The Hot Fuzz
von den Shawn of the Dead-Machern und teilweise mit den selben Personen. Einfach genial!
10/10
The Hot Fuzz
von den Shawn of the Dead-Machern und teilweise mit den selben Personen. Einfach genial!
10/10
Transporter- The Mission
Ein arschcooler Protagonist, in einem völlig überladenen, völlig absurden Actionkracher..."Popcornkinoherz" was willst du mehr? Allerdings nicht so gut wie Teil 1, deswegen 6/10
Harsh Times
Christian Bale spielt den psychopathischen Ex-Marine so authentisch, das man ihm jedes verdammte Wort abnimmt. Mit jedem Teil des Films nimmt der Wahnsinn zu, was den Film von Minute zu Minute spannender macht und ihn in einem schockierendem Finale enden lässt.
Eigentlich 8/10, aber durch den "Bale-Bonus" wirds 8,5/10.
Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...
Hitch 8 von 10 Punkte
ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
Danke an alle Beteiligten.
Es gibt nur einen Gott
BELAFARINROD
The Number 23:
Gut gemachter Psychothriller, indem Jim Carrey endgültig beweist das er auch ernste Rollen spielen kann. Schade das das Ende so vorhersehbar ist, denn ich hätte mir einen klügeren Plottwist gewünscht.
6/10
Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...
Sicko:
Michael Moore's neuer "Dokumentarfilm" zum Gesundheitssystem der USA. Natürlich ist der Film ein bisschen übertrieben, aber die Fakten die ans Tageslicht kommen sind erschreckend und bedrückend zu gleich.
7/10
Die Legende von Beowulf
Boah ne, so ein überepischer Fantasykram. Herausgeworfenen Geld!
2/10
Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...
American Gangster
3/10
zu lang, nicht spannend, langweilig
ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
Danke an alle Beteiligten.
Es gibt nur einen Gott
BELAFARINROD
American Gangster:
Der Film erzählt eine wahre Geschichte,was den Film meiner Meinung nach noch interessanter macht bzw.gemacht hat.Hervorragende Schauspieler(u.a.Denzel Washington und Russell Crowe),gute Action,klasse Mafia-Story,zudem sehr detailgetreu und spannend erzählt.
9/10
LEGENDARY
I am Legend
Will Smith spielt gut auf, die Handlung ist von vorneherein sehr klar, was aber nicht weiter schlimm ist. Gut fand ich die Zeitsprünge, wenn sich Smith erinnert. Gutes Ende, auch nicht unbedingt vorraussehbar und der Film hat auch genug Spannungsmomente sowie den ein oder anderen Schreckmoment. Am Ende dann noch die Aufklärung über den Filmtitel![]()
Heute Abend schaue ich SAW 4, ich bin gespannt![]()
Farblegende: Moderator | Privatperson
Habe mir gestern SAW IV angesehen und muss sagen, dass er mir wieder besser gefallen hat.
Also ich würde sagen 7/10
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 8/10P
Im Kino:
Coraline 3D:
Sehr gelungener Animationsfilm. Mit der einfachen Aussage, dass man schätzen soll, was man hat. Sicher kein typischer Kinderfilm.
9/10 Knopfaugen
Inglorious Bastards:
Nichts innovatives, aber tolle schauspielerische Leistungen. Der Film ist nicht so blutrünstig, wie man es vielleicht glauben könnte, wenn man den Trailer sieht. Hat sogar ein paar Längen, die aber nicht groß ins Gewicht fallen. Insgesamt empfehlenswert. Man sollte den Film allerdings zumindest im Original mit Untertiteln schauen, da sonst viel an Witz und Flair des Films verloren geht. Die Untertitel sind deshalb wichtig, da Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch gesprochen wird.
7,5/10 Nazi-Skalps
Hangover:
Eine Komödie über eine Junggesellenparty in Las Vegas, die in keiner Minute langweilig wird. Der Witz wirkt nie kopiert oder verbraucht. Am Ende war der ganze Kinosaal begeistert und amüsiert. So eine Reaktion habe ich bei einer Komödie zuvor nicht erlebt.
10/10 Tiger im Badezimmer
Public Enemies
Es fällt mir sehr schwer die richtigen Worte zu finden und meine Gedanken auf Papier, bzw. ins Internet zu bekommen, denn ich weiß gar nicht wo ich so genau anfangen soll, zu viel schwirrt seit meinem Kinobesuch durch meinen Kopf. An dieser Stelle werden sich einige User denken: „Der Dunkle Nerd haut jetzt wieder eine seiner Lobpreisungen raus.“ Das ist, so schwer mir es auch fällt zu schreiben, mitnichten der Fall. Ich fange aber erstmal mit der Storybeschreibung an, um dann den Verriss in Angriff zu nehmen.
John Dillinger (Johnny D.epp) ist Anfang der 30er der wohl berühmteste Bankräuber Amerikas. Das FBI mit ihrem besten Mann (Christian Bale) ist ihm immer ganz dicht auf den Fersen, jedoch gelingt es dem Schlitzohr entweder zu entfliehen, oder später aus dem Knast wieder auszubrechen. Irgendwann verliebt er sich in die Garderobiere Billie Frechette und führt mit ihr eine abenteuerliche Beziehung.
Fehler sind menschlich. Niemand ist perfekt. Eine Person, die das Perfekte mehrfach fast erreicht hat, die darf Fehler machen, aber keine so großen. So gut wieder jeder Regisseur greift in seiner Laufbahn ab und an daneben und produziert ein nicht zu frieden stellendes Werk. Nur warum zur Hölle geschieht dieses Unheil bei dem von mir wohl am meisten erwarteten Film 2009, der mein persönliches Highlight werden sollte. Johnny D.epp, Christian Bale, Marion Cotillard, Billy Crudup, Giovanni Ribisi. “One hell of a cast” würde der feine US-Amerikaner herausposaunen, aber man sieht, so etwas bedeutet im Endeffekt nichts, wenn der Regisseur/die Drehbuchautoren/Die Kameraleute/Der Komponist schlichtweg so gut wie alles versauen was geht. Es fängt an mit der Optik an, die wie schon in „Collateral“ und „Miami Vice“, mit HD-Digi-Cams erzeugt wird. Schlimmer hätte Michael Mann eigentlich nicht daneben greifen können. Die Kamerafahrten sind hektisch, unscharf, die Farbtöne werden beliebig gewechselt, wodurch Kopfschmerzen nicht zu vermeiden sind. Der Pseudodokumentarische Stil wirkt aufgesetzt und es fehlt an den ruhigen Einstellungen, die den Charakteren Tiefe hätten verleihen können.
Kommen wir deshalb zum nächsten Punkt: Die Figuren. Die Stärke von Manns früheren Werken war die Ausgeglichenheit in punkto Szenen und derer Charaktere. Boten sich in „Heat“ Al Pacino und Robert De Niro nicht nur schauspielerisch ein Kopf-an-Kopf-Duell, so ist in Public Enemies eine extreme Fixierung auf den Hauptcharakter das Kernmerkmal. John Dillinger hier, John Dillinger da. Keine Szene ohne seinen Einfluss, die ganze Zeit wird über ihn geplappert und dabei ist er nicht halb so interessant wie er gern wäre. D.epp spielt ungewöhnlich unsouverän und bringt das Gangsterimage nur allzu aufgesetzt rüber. Man merkt richtig, dass er eine tolle Performance erzwingen will. Doch zum Leid des Publikums überzeugt er nur in den witzigen Momenten, obwohl er locker hätte besser aufspielen können. Sein Gegenspieler Melvin Purvis (Bale), sowie Marion Cotillards Charakter sind nichts weiter als blasse Karikaturen der 0815-Gangsterstreifen die wir in der Vergangenheit nur zu oft haben ertragen müssen. Purvis soll laut Buch ein meinungsvoller, innerlich zerfressender Mensch gewesen sein, nur hier wird er wie der brave Polizeimann von nebenan skizziert. Ecken und Kanten fehlen völlig, genauso wie bei Billie Frechette, die nichts Weiteres als ein langweiliges Love Interest ohne den Funken Emanzipation, ohne jegliche Glaubwürdigkeit und „Connection“ zu Dillinger ist. Einer der Kernpunkte, die Love Story, ist in jeglicher Hinsicht nicht nachzuvollziehen.
Natürlich gibt es auch ein paar wenige gute Punkte. Zum Beispiel die schön trockenhumoristischen Einschläge Dillingers, der übermotivierte Direktor J. Edgar Hoover, die Schießereien bei Nacht und das erste Aufeinandertreffen von Purvis und Dillinger im Gefängnis. Hier lässt sich zum ersten Mal etwas Spannung zwischen den beiden erkennen. Man sieht das brodeln und die Unsicherheit in Purvis Augen und Dillinger mit seiner coolen Attitüde dazu, das hat Atmosphäre. Darauf hätte man aufbauen können.
Schwach ist dann hingegen wieder der Soundtrack. Das Ziel eines solchen ist es normalerweise den Zuschauer auf bestimmte Art und Weise zu vereinnahmen. Hier wird nur lieblos drauflos musiziert, es entsteht wenig Atmosphäre, geschweige denn bleibt einem irgendein Fetzen im Gedächtnis.
Fazit:
Public Enemies ist kaltes, distanziertes Kino, das mit einer seltsamen Film-Ästhetik so einige Zuschauer, darunter auch meine Wenigkeit, verprellen sollte. Selten wurde ein so astronomisches Potenzial in der Luft zerschossen, das bestimmt zu einem Meisterwerk gereicht hätte. Die Voraussetzungen, sprich Budget, Darsteller und Ausstattung hätten besser gar nicht sein können, doch am Ende bleibt nur ein nicht mal halbgarer Gangster-Thriller
3,5/10
Geändert von The Dark Knight-BVB (07.09.2009 um 21:51 Uhr)
Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...
Interstate 60 war mein letzter und ich fand ihn richtig gut. Handlung 9/10 Ist eher unbekannt der Film daher setz ich mal den Wikipedialink. Link
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