The International.
9/10
Sehr gut gespielt von Clive Owen und Naomi Watts, mit aktuellem Hintergrund. Echt einen Kinobesuch wert.
Requiem for a Dream
Gerade mal etwas über 4 Millionen Dollar kostete Darren Aronofskys zweites Werk nach seinem gefeiterten Debüt "Pi". Mit diesem Budget zaubete er einen visuell und inzenatorisch einigartigen Film, der den Höllentrip 4 Drogenabhängiger schildert. Von der TV und Tablettensüchtigen Sara Goldfarb (Grandios: Ellen Burstyn), über ihren Heroinabängigen Sohn Harry und seinen besten Kumpel Tyrone, bis hin zu Harrys Freundin Marion, die regelmäßig Kokain zu sich nimmt. Der Verlauf der Vier wird von anfänglicher Glückseligkeit, bis hin zu teils schwer verdaulichen Wahnvorstellungen gezeigt und lässt den Zuschauer in eine tief düstere Welt abtauchen. Unterstützt wird dies durch brachial schnelle und verstörende Schnitte, sowie ein treibender Soundtrack (Der indes leider für so gut wie jeden drittklassigen Trailer benutzt wird).
Aronofsky hält unserer Gesellschaft 90 Minuten den Spiegel vor, ohne dabei belehrend zu wirken. Er zeigt lediglich was das Streben nach Erfolg und Anerkennung aus uns machen kann.
Requiem for a Dream ist ein Kunstfilm, der für anspruchslose Action-Gucker gänzlich ungeeignet ist.
9/10
Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...
Habe gerade "Im Feuer" auf ProSieben gesehen.
Hat mir am Anfang irgendwie nicht so gefallen, wurde zum Ende hin besser. Das Ende war sehr gut gemacht und sehr bewegend und traurig.
6 / 10 Punkten
Geändert von Stetti (22.05.2011 um 19:18 Uhr)
"Im Feuer" habe ich auch eben gesehen.
Ich gebe 7.5 bis 8/10 Punkte.
War teilweise ein wenig unrealistisch.
Eragon 6/10
Von der Presse als absoluter Flop gefeiert. "Die Charakter sind zu flach" "Billige HdR nachmache" "Selten so eine schlechte Schlacht Szene gesehn" das alles hört man bevor man sich Eragorn ansieht. Doch seit HdR ist die Messlate für Fantasy unglaublich hoch. Alles was nur geringfügig an Fantsay erinnert wird sofort als HdR nachmache tituliert. Mir war das bewusst und habe deswegen HdR bewusst aus meinem Gedächtnis gestrichen.
allerdings muss ich bekennen das ich keins der Bücher gelesen habe. War vlt. besser so ;-).
So genug vorgeplänkel.
Eragon ist ein normaler Bauersohn in einem beschaulichem Dörfchen. Doch man merkt auch hier die dunklen Züge das Herschers. Als Eragon ein Drachenei in die Finger bekommt überschlagen sich die ereignisse. Er erfährt das er zu eiem Drachenreiter auserkoren ist und deswegen der drache gerade bei ihm geschlüpft ist (viele behaupten der Drache wäre schlecht animiert ich hingegen finde das Vieh toll^^). Also muss Eragon aufbrechen. Begleitet von einem ehemaligen Drachenreiter der ihm zurseite steht und ihm die "Magie" des Drachenreitens bei bringt machen die 3 (Eragon, Brom (der alte Drachenreiter) und die Drachendame) sich auf den Weg zu den waben die letzten rebellen. Unterwegs muss auch noch ne Elfen Prinzessin befreit werden. auf seiner reise erlebt er so allerlei bis er schlußendlich die entscheidente Schlacht schlagen muss.
Mein Fazit: Der Film ist nach dem Klasischem Fantsay Gerüst aufgebaut. Eragon wird deswegen "Diebstahl" an HdR vorgewofen. Diese halte ich für Schwachsinn. Eragon hat ledglich das Fantasy Gerüst nicht ganz so ausgereizt wie HdR o.ä.. Man merkt aus dem Film hätte man wirklich mehr rausholen können, aber für ewinen Abend ohne große Ansprüche ist dieser Film gerade recht!
Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.
(François de La Rochefoucauld)
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