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Thema: Zuletzt gesehener Film und Bewertung

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Welttorhüter
    Newcomerin des Jahres 2009
    Avatar von Believer
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    She's the Man

    Mittlerweile auf Youtube zu sehen und das habe ich mir mal angetan. Immernoch ein Film zum zurücklehnen und abfeiern. Mehr kann man dazu nicht sagen.

    Eine Schülerin Viola Hastings der Highschool in Cornwall erfährt 2 Wochen vor Schulbeginn, dass das Mädchenfußballteam der Schule gestrichen wurde. Die Anfrage ihres Teams bei den Try-Outs für die Jungenmannschaft teilzunehmen werden vom Trainer arrogant abgelehnt. Hinzu kommt, dass es in diesem Zuge zu einem Gespräch mit ihrem Freund Justin kommt, der der Kapitän und Torwart des Teams ist. Er lügt bezüglich der Aussage, die er ihr gegenüber getätigt hat ("Du bist besser als die Hälfte meines Teams.") um nicht schlecht vor seinen Jungs da zu stehen. Infolge dessen macht Viola Schluss.
    Zu Hause trifft sie ihren Bruder Sebastian, der plant für 2 Wochen nach London mit seiner Band zu fahren. Seine Eltern sind geschieden und so kann er sie mit der Lüge, er wäre bei dem jeweils anderen, ausspielen. Viola bittet er, eine Ausrede für seine neue Schule in Illyria zu finden, wo er bereits erwartet wird.
    Viola, sauer auf ihre eigene Schule in Cornwall und im Wissen, dass zu Beginn der Saison immer das Derby beider Schulen stattfindet, schmiedet daraufhin den Plan, sich als ihr Zwillingsbruder auszugeben, für das Team in Illyria zu starten und sich im Derby an ihrer Schule und ihrem Ex-Freund zu rächen... "Inside every girl - there's a boy..." oder so ähnlich?

    Das Ganze ist die typische Highschoolgeschichte mit allen Klischees und Lovestories, die man so erwartet. Dennoch ist die Jungs-Imitation und die Bedienung eben dieser Klischees so fantastisch überzogen und typisch, dass ich aus dem Lachen nicht mehr heraus kam. Auch aus der Sicht des Torwarts lässt sich im Abschlussspiel etwas abgewinnen. Seht selbst (man achte auf die Paraden des Keepers von Cornwall Justin - im grau-orangen Trikot):
    Part 10 ab 06:00 Min.
    Part 11 02:30 (Wie er schon losspringt... super!) ; 04:30 ("Ninja-Goaly" wie ich mich totgelacht habe )
    In Part 12 fliegt er noch total super um den Pfosten. Wirklich eine Augenweide.

    Also für mich läuft der Film außerhalb der Bewertung, denn er ist eigentlich vollkommen schwachsinnig aber super amüsant.
    Geändert von Believer (06.12.2009 um 00:50 Uhr)
    "Bangerang"

    Krieger des Lichts
    06.11.09 † 10.11.09

  2. #2
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    Carriers

    Eine Gruppe von Menschen (u.a. Chris "Captain Kirk" Pine) flüchtet mit dem Auto vor einer ausgebrochenen Epidemie, die im Begriff ist alle zu töten. Auf dem Weg treffen sie einen Vater mit seiner infizierten Tochter und so langsam aber sicher dreht sich die Todesspirale.

    Diese Art von Story habe wir nun schon gefühlte 50 000 Mal erlebt. Und die umhergehenden Klischees ebenfalls. Carriers schlägt in das selbe Horn und beschert uns einen belanglosen Horrorfilm, der eindeutig nicht Horrorlastig genug ist, um wirklich zu schocken und auf der anderen Seite nicht gut genug geschrieben ist, um anderweitig Zugang zu ermöglichen. Die Charaktere sind, mit Ausnahme von Chris Pine als rüden Macho, ebenso halbgar.

    Das beste an dem Film ist die Verbindung von Anfang und Ende, die cineastisch eher zu einem Arthaus-Film gepasst hätte. Mit einem besseren Mittelteil wäre Carriers einer der bemerkenswertesten Horror-Werke seit einiger Zeit geworden, doch die intensiven Momente bleiben rar gesät, weshalb nur das schwache Mittelmaß die richtige Kategorie wäre.

    Wem die "28...Later" Reihe gefällt, wird hier trotz der geringen Laufzeit von 90 Minuten gelangweilt auf dem Sofa liegen. Der ein oder andere Zuschauer der dem Horror nicht so zugeneigt ist, kann, wenn er nichts besseres zu tun hat, einen dezenten Blick auf diesen Film werfen.

    3/10
    Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...

  3. #3
    Welttorhüter
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    Danke für die Kritik, Dark_Knight.
    Ich hatte in Erwägung gezogen, mir als eher wenig horrorinteressierte Filmliebhaberin diesen Film anzutun. Sollte ich von diesem Vorhaben dann eher abweichen?
    "Bangerang"

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  4. #4
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    Zitat Zitat von Believer Beitrag anzeigen
    Danke für die Kritik, Dark_Knight.
    Ich hatte in Erwägung gezogen, mir als eher wenig horrorinteressierte Filmliebhaberin diesen Film anzutun. Sollte ich von diesem Vorhaben dann eher abweichen?
    Horror wird sehr klein geschrieben in diesem Film. Versuchs lieber mit den angesprochen 28... Werken. Die sind beide deutlich solider und der erste Teil hat mit Cillian Murphy einen außerordentlich guten Hauptdarsteller zu bieten.
    Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...

  5. #5
    Welttorhüter
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    Wenn ich demnächst mal wieder ins Kino gehe, welche Filme sind denn sehenswert nach deiner Meinung?
    "Bangerang"

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  6. #6
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    Zitat Zitat von Believer Beitrag anzeigen
    Wenn ich demnächst mal wieder ins Kino gehe, welche Filme sind denn sehenswert nach deiner Meinung?
    Natürlich Avatar (ab 17.12), der wahrscheinlich opulenteste Film der letzten Jahre, der mit James Cameron (Terminator 1-2, The Abyss, Titanic, Aliens) einen wahren Könner als Regisseur hat. Dann die Komödie Adam mit Hugh Dancy und Rose Byrne (http://www.youtube.com/watch?v=O3ams8XRqhE ), sowie Zweiohrküken.
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  7. #7
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    Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

    Eigentlich habe ich mit einem schnulzigen Teenie-Film gerechnet, aber jetzt im Nachhinein muss ich sagen, dass ich den Film gar nicht so schlecht fand. Die ungewöhnlichen Farben und die teilweise sehr interessante Kameraführung tragen dazu bei, dass eine unheimlich passende Atmosphäre entsteht. Die Handlung hatte zu keinem Zeitpunkt unangenehme Längen und gefiel mir ebenfalls. Ich muss dazu erwähnen, dass ich das Buch nicht gelesen habe.

    7/10
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Believer Beitrag anzeigen
    She's the Man
    Fand ich auch ganz lustig. Gibt's ebenfalls bei MyVideo auf Deutsch.

  9. #9
    Welttorhüter
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    Avatar von Luke
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    2012 Doomsday

    0/10

    Habe ich eben Deutschland wird Schwanger angekuckt oder 2012???

    Das dachte ich wirklich, als ich mir den Streifen gerade ansah.... Grausam ist soetwas...
    Laut Internet habe ich wohl mir eine Low-Budget Version zugelegt, die mit einer miesen Marketingstrategie wirbt...
    Dieser Film hat null Action, die Synchronisation ist grauenhaft und die Handlung wie aus der Bibel...
    Also wirklich. Dieser Film hat keinen einzigen Punkt verdient, zumal die Effekte sowas von schlecht eingespielt wurden...

    Echt schade, da bin ich wohl drauf reingefallen... Nun muss ich mir aber den echten 2012er irgendwann kaufen, da ich mich natürlich noch von Positiverem überzeugen möchte...
    Geändert von Luke (27.12.2009 um 11:10 Uhr)

  10. #10
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    Also Luke, morgen wirst du diesen Beitrag bestimmt noch ändern, wenn du erstmal deinen Rausch ausgeschlafen hast.

    Und ja, es ist ein anderer Film.

    Ich war heute bei Avatar in 3D.
    Ich bin einfach nur geplättet und staune. Das war wirklich ein besonderes Erlebnis.

    Gute Filme erkennt man daran, dass man sich "anders" fühlt, wenn man aus dem Kino geht.

    Deshalb: 10/10

    Übrigens hat mir die Frau sehr gut gefallen, die den Hubschrauber gesteuert hat. Das war aber klar. Die Kriegsbemahlung war super
    "Bangerang"

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  11. #11
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    Die hat mir auch gefallen Michelle Rodriguez ist schon fein.
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  12. #12
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    Die eine Aktion war klasse:

    "Ach sch* drauf! Ich mach bei der sch* nicht mit!" Fand ich genial
    "Bangerang"

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  13. #13
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    Avatar – 3D

    Jake Sulley (Sam Worthington), ein an den Rollstuhl gefesselter Marine, erhält die Chance, dank modernster Technik, in die Gestalt eines humanoiden Aliens, genannt Na’Vi, zu schlüpfen und für die Menschheit Informationen über diese einzigartige Rasse und den Planeten Pandora zu sammeln. Doch als er sich in die mutige Kriegerin Neytiri (Zoe Saldana) verliebt, erkennt er das rücksichtlose Spiel seiner eigenen Spezies.

    Als James Cameron anfing auf Conventions und ähnlichen Veranstaltungen mehr über sein lang angelegtes Projekt zu sprechen, stiegen die Erwatungen der zahlreichen Fans immer weiter. Nachdem vor ein paar Monaten 20-minütige Vorstellungen in Kinos gezeigt wurden, entstand speziell im Internet ein großer Hype um Camerons ersten Spielfilm seit Titanic, dem bis heute erfolgreichsten Film aller Zeiten, der den kanadischen Filmemacher steinreich (er hatte eine beachtliche Gewinnbeteiligung) und gleichzeitig zu einer Galionsfigur des Kinos machte. Er hatte nach seinen tricktechnischen Meilensteinen The Abyss und besonders Terminator 2: Judgement Day das erwartungsfrohe Publikum abermals aus den Socken gehauen, wenngleich ein gewisser Leonardo DiCaprio einen gewinnbringenden Pluspunkt darstellte (zumindest bei weiblichen Zuschauern, siehe meine Schwester )). Die große Frage vor Avatar war also unerheblich zu erwähnen, doch der Vollständigkeit halber:

    Kann Avatar Camerons Vorgänger toppen?

    Zum Teil. Dank jahrelanger Kleinstarbeit haben James Cameron und sein Team eine irrsinnig faszinierende Welt geschaffen, die einen Bilder-Reichtum haben, der in der Tat seines gleichen sucht. Mit zusätzlicher, neuartiger 3D-Technik, wird man aufgesogen und geht auf eine Reise quer über den wunderschönen Planeten Pandora, der die prachtvollsten Farben aufbieten, die je in einem Film gezeigt wurden. Ich teile aber nicht die Meinung vieler, dass die Umgebungen 100 %ig Real aussehen, weil das auch mit 500 Millionen Dollar Budget nicht umzusetzen ist. Auch die Na’Vi sehen nicht echt aus, obwohl sie keinen Vergleich zu den sterilen Motion-Capturing Gestalten aus „Der Polarexpress“ & co. darstellen.

    Man kann zu den ungewöhnlich aussehenden Geschöpfen eine gewisse emotionale Bindung herstellen, bedingt durch ihr graziles, humanoides äußeres, was im Falle von Neytiri, sogar ziemlich attraktiv aussieht. Nicht umsonst hat Cameron die strahlende Hollywood-Schönheit Zoe Saldana für diese essentielle Rolle besetzt (spätestens seit Star Trek bin ich ein kleiner Fan von ihr). Gegenstück Sam Wortington spielt seinen Part solide, doch das maue Drehbuch, auf das ich gleich zu Sprechen komme, gibt dem talentierten Mimen nicht genug Platz um seine Fertigkeiten auszubreiten. Auch gut ist Scifi-Veteranin Sigourney Weaver (Alien-Reihe), die immer wieder flotte Onliner zum besten gibt.

    Die große Schwäche von Avatar ist das bereits angesprochene Drehbuch. Exemplarisch dafür stehen die schwach geschriebenen Bösen aus den Reihen der menschlichen Bevölkerung. Die von Stephen Lang (Colonel Miles Quartich) und Giovanni Ribisi gespielten Antagonisten sind so dermaßen stereotypisch, dass es schmerzt. Der eine ist einfach ein rücksichtloser Brutalo, der andere ein aalglatter, schmieriger Geschäftsmann. Beide haben keinen Hintergrund, nur bei Selfridge ist ein Motiv zu erkennen (Geld). Man kann zwar die persönlichen Antipathien klar auf diese beiden und den Rest der Armee projizieren, aber es wäre doch um einiges interessanter gewesen, wenn man mehr über diese Menschen erfahren hätte.

    Zu krass ist dann auch wieder der Unterschied zu den „Guten“. Wie liberal und weltoffen der anfangs etwas beschränkt wirkende Jake doch plötzlich ist und sich fast ohne Zweifel gegen seine eigene Rasse stellt. Diese Entwicklung ging mir viel zu schnell von Statten, das war bescheiden herausgearbeitet. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Neytiri ist auf der anderen Seite jedoch gut gelungen, weil sie zurückhaltend und ohne Pathos ist. Das mehrfach vorkommende „Ich sehe Dich“ ist eine überraschend schöne, symbolische Anspielung auf die gegenwärtige Welt. Insgesamt ist der Film leicht auf heutige und vergangene Grausamkeiten wie den Irak-Krieg oder der Austreibung der Indianer (welche den Na’Vi vom Stil her ähnlich sehen) zu beziehen, die Konsequenz mit der Cameron vorgeht ist, auch dem Massengeschmack geschuldet, nicht drastisch genug.

    James Horner liefert leider auch einen enttäuschenden Soundtrack ab. Liebloses Getrommel und wenig neues untermalen das 160 Minuten lange Epos, nichts davon bleibt hängen. Schade.

    Avatar ist von den Effekten her atemberaubend und revolutionär. Die schwachen Charaktere verhindern, dass mehr dabei rauskommt. Trotzdem ist James Cameron ein unterhaltsames Spektakel gelungen, das zu keiner Sekunde langweilig ist.

    7/10
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  14. #14
    Legende Avatar von Bela.B
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    The Marine (Jahr: 2006)

    Naja, obwohl ich den Film vorher noch nie gesehen hatte, schien es mir durchaus so, als hätte ich bereits mehrfach diesen Film gesehen.
    Die Handlung war nichts Besonderes, eben einfach typisch.
    Die Effekte zum Teil deutlich übertrieben.
    Loben möchte ich aber die schauspielerische Leistung von Robert Patrick, der ja bereits aus Terminator 2 als idealer Bösewicht bekannt ist.
    Sehe ihn wirklich gerne.
    Zu dem Hauptdarsteller John Cena:
    Erstmal möchte ich sagen (und dass sage ich selten), dass ich mit seiner Synchronisierung nicht zufrieden war. Die Stimme hat mir nicht so gefallen.
    Der Rest seiner schauspielerischen Leistung war jetzt nicht schlecht, aber so begeistert bin ich von Cena als Schauspieler nicht.
    Insgesamt hat der Film mich nicht überzeugt, hatte aber auch nichts Großes erwartet.
    Gebe 4,5/10 Punkten.

    Auf DVD

    Final Destination 3

    Naja, als erstmal muss ich sagen, dass ich bisher nur die Teile 2-4 gesehen habe und 3 war der schlechteste.
    Ein paar Sachen wirkten einfach fast schon kitschig und total unrealistisch.
    Warum entgleiste die Achterbahn, der Verursacher in der Version (der Fotograph mit der Cam) war ja nicht in der Achterbahn.
    Ansonsten ein Film zum Ansehen.

    6/10 Punkten
    Geändert von Bela.B (02.01.2010 um 00:56 Uhr) Grund: codes entfernt
    ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
    Danke an alle Beteiligten.

    Es gibt nur einen Gott
    BELAFARINROD

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