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Thema: Zuletzt gesehener Film und Bewertung

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Amateurtorwart Avatar von South-West Boy
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    Zitat Zitat von loriniho Beitrag anzeigen
    taxi 3


    is ganz lust und hat Franzosen Humour : D

    7.5/8 ; ) kann man sich ruhig mal kaufen oder ausleihen : D
    Achte das nächste mal auf deine Rechtschreibung!

  2. #2
    Torwarttalent Avatar von loriniho
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    Zitat Zitat von South-West Boy Beitrag anzeigen
    Achte das nächste mal auf deine Rechtschreibung!
    Ups, da war ich wohl nicht ganz bei der Sache

  3. #3
    Freizeitkeeper
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    Zahnfee auf Bewehrung..

    Fand Ihn echt lustig

  4. #4
    Amateurtorwart Avatar von wiepie86
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    Ich habe mir in letzter Zeit auch einige Filme angesehen.

    Zahnhfee auf Bewährung: Amerikanisch halt. Einige Lacher waren dabei, aber alles in allem hätte ich auch drauf verzichten können.

    Remember Me: Der Schwarm aller Mädchen Robert Pattinson. Ja, er spielt seine Rolle gut, aber nein ich find ihn nicht hübsch. Allerdings ist der Film durchaus zu empfehlen. Es gab Mädels, die geweint haben und ich würde ihn mir noch ein zweites Mal anschauen.

    Blind Side: Ja, meiner Meinung nach der beste dieser drei Movies. Er hat mich berührt und das finde ich ist am wichtigsten für einen Kinofilm. Dennoch mache ich Abstriche, indem ich sage, dass mir ein gewisser "Kick" in diesem Streifen gefehlt halt.



    (Auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei): „Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.“ (Paul Steiner)

  5. #5
    Amateurtorwart
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    Beowulf

    war eigentlich ganz ok

  6. #6
    Amateurtorwart
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    Blood in Blood out: (Film über eine mexikanische Gang in East L.A.)

    Bericht ist von Amazon:

    "Blood in Blood out" schildert die tragische Geschichte von Miklo und seiner beiden Cousins Paco und Cruz in East Los Angeles. Miklo kehrt - nach vielen Jahren bei seinem lieblosen weissen Vater - zu seinem "Barrio" in East L.A. zurück, wo seine Tante ihn vorerst bei sich aufnimmt. Dort trifft er auf seine Cousins Cruz - den Künstler - und Paco - den Boxer. Miklo bewundert Paco für sein Ansehen im Barrio, doch dieser will ihn nicht so recht akzeptieren und reizt ihn ständig wegen seiner weissen Hautfarbe. Um seinen Mut zu beweisen und endlich dazu zu gehören, zettelt Miklo einen Kleinkrieg mit einer konkurrierenden Bande an, doch alles gerät ausser Kontrolle: Cruz wird schwer verletzt und Miklo erschiesst den Anführer der anderen Bande. Hier trennen sich die Wege der drei Freunde: Miklo landet im St-Quentin Staatsgefängnis, Paco wird Polizist und Cruz, der zeitweilig durchaus Erfolg mit seiner Malerei hat, wird heroinsüchtig. Dieses zweite "Kapitel" des Films konzentriert sich hauptsächlich auf die Beschreibung der erschütternden Zustände im Gefängnis (Bandenkriege, korrupte Wächter, Vergewaltigung, usw.), doch immer wieder kreuzen sich die Wege der drei Freunde auf tragische Weise. Nicht unerwähnt bleiben sollte die Schlussszene mit Paco und Cruz, die mich persönlich zu Tränen gerührt hat."Blood in Blood out" gelingt es realistische Milieubeschreibung eindrucksvoll mit einer dramatischen Handlung zu kombinieren, wie sie nur selten in den letzten 20 Jahren im Kino zu sehen war. Dabei gelingt es dem Regisseur die Spannung laufend ins unermessliche zu steigern und gleichzeitig aber den Zuschauer tief zu berühren. Der wunderschöne Soundtrack hat einen maßgeblichen Anteil daran.
    Mein Urteil: der beste Film dieses Genres, tolle Regie, tolle Handlung, tolle Schauspieler, tolle Musik - Kaufen!

  7. #7
    Nationale Klasse Avatar von The Dark Knight-BVB
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    The Assassination of Richard Nixon (USA, 2004)

    Der Verkäufer Sam Bicke (Sean Penn) führt ein einsames Leben, getrennt von Frau und Kindern. Zusammen mit seinem Kumpel Bonny (Don Cheadle) will er sich selbstständig machen und einen Reifenservice eröffnen. Im Zwist mit den Banken und seinem eigenen Leben, entwickelt der weltoffene und ehrliche Mann eine immer größere Abneigung gegen das System und all die Lügen die es beinhaltet. Sein Hass auf die Regierung wird durch den amtierenden Präsidenten Richard Nixon personifiziert.

    Trotz des recht illustren Ensembles um Don Cheadle, Naomi Watts und Sean Penn, liegt er Fokus nur auf der Figur von Letzterem. Aus dem Grund, dass einzig dieser Charakter mehr als die genretypischen Elemente umfasst. Watts und Cheadle wirken deswegen ein klein wenig unnütz, doch als Kritik kann man das nun nicht wirklich ansehen, die Story ist nun mal auf diese Zentrierung hinaus ausgerichtet. In einer Inszenierung ohne viel Schnörkel wird daher der Alltag, die Angst und Verletzlichkeit dieses Sam Bickes gezeigt, ein Mann dem die gesellschaftlichen Konventionen und Umgangsformen zuwider wurden und dem sich nur noch ein Ausweg aufzeigte.

    Mit einer präzisen Darbietung offenbart Penn das Innenleben dieses Individuums, er legt eine starke Gratwanderung hin und sorgt so letztlich dafür, dass einen die Geschichte berührt. Introvertiert, besessen und mit einer psychopatischen Aura ausgestattet, ist dieser Samuel Bicke doch kein Terrorist wie man es aus der Post-9/11 Hysterie oftmals aufgetischt bekommt. Kein religiöser Fanatiker, sondern ein vereinsamter, missverstandener Mann, der seinen Platz in dieser Welt nicht fand.

    Im traurigen Finale dieses Filmes spürt man förmlich, wie das Gleichgewicht in der Welt von Sam Bicke entweicht und nur noch die Ohmmacht der Herr der Lage ist. Ein irreales, verstörendes Albtraum-Szenario, intensiviert durch den realen Hintergrund.

    Ein authentisches, nervenaufreibendes Psychogramm einer verlorenen Seele, dicht und perfekt konditioniert, mit Schwächen bei den Nebencharakteren. Beeinflusst vom Trauma des 11. Septembers, konfrontiert uns der Film mit einer scheinbar in Vergessenheit geratenen Art der Gewalt.

    7/10
    Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...

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