Es gibt zur Genüge gute Filme, wenn man sie in den Zeitkontext einordnet bzw. die Hintergrundgeschichte des Regisseur/Drehbuchschreibers wahrnimmt.
Ein Beispiel ist für mich der Film: Tanz der Vampire von Polanski, der war, als er 1967 gedreht wurde, mit seiner ironischen Story und den "vermeintlich" sexuellen Anspielungen für die damalige Zeit weit vorraus. Genauso ein Großteil der James Bond-Filme, wobei hier die Synchronisationsfirma ihr Übriges beigetragen hat.





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