ich will ja nicht drängen jetzt (doch will ich schon^^)... aber es sind nun 3 wochen seit dem letzten kapitel her, es wird zeit dass da wieder was kommt :-)
ich will ja nicht drängen jetzt (doch will ich schon^^)... aber es sind nun 3 wochen seit dem letzten kapitel her, es wird zeit dass da wieder was kommt :-)
@ Die Katze
Auch wenn du noch nicht fertig bist, kannst du ja schon mal etwas reinstellen, damit die Quängellei aufhört oder walhweise eine Zeitangabe nennen, wie lange du brauchst
ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
Danke an alle Beteiligten.
Es gibt nur einen Gott
BELAFARINROD
Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hier ein Häppchen aus der Fortsetzung mit Kapitel 5:
Kapitel 5
In der Zwischenzeit rückte auch die Saison und die damit verbundenen „Unannehmlichkeiten“ näher. Das Training wurde härter, Holger ließ seine Mannschaft alles geben. „Wer sich gut vorbereitet, hat einen klaren Vorteil,“ war sein Wahlspruch, und genau den löste er jetzt ein.
Das Ziel war strikt vorgegeben – diese Saison wollten sie endlich den Aufstieg in die Bezirksliga schaffen.
„Kommt Jungs, zwei Runden noch!“ animierte Holger die inzwischen vom Laufen verschwitzte Mannschaft.
„Ich... fass... es nicht...“ pustete Thorben, „Ich dachte... jetzt wo’s ins Trainingslager geht... wird das ganze hier... ein bisschen ruhiger...“ „Hab ich mir eigentlich... auch so gedacht... aber wir... wollen ja schließlich... eine gute Figur machen... da drüben in... Guldenburg...“ stöhnte Jan zurück.
Holger ließ die ganze Truppe anhalten und beäugte sie mit schief gelegtem Kopf. „Ich glaube, das wird ein ganzes Stück Arbeit, bis wir für Guldenburg bereit sind“ grinste er in die Runde. Zurück bekam er nur ein paar verständnislose Blicke. „O.k., Zeit was zu tun, Jungs! Stefan, Jan, ihr bleibt hier. Der Rest: da vorne zu dem aufgebauten Hütchen. Ihr kennt die Übung. Los los!“ Jetzt drehte er sich zu den beiden Torhütern um. „Jungs, ihr wisst, am Ende dieser Saison lege ich mein Ehrenamt als Trainer nieder – was mich aber nicht davon abhält, euch in eine höhere Spielklasse zu begleiten.“ Er machte eine längere Pause, um seine Worte wirken zu lassen. Als er sah, wie Stefan die Augenbrauen leicht verzog, redete er schnell weiter: „Wie gesagt, Ziel Bezirksliga, bla, bla. Soweit der Stand der Dinge. Warum ich euch hier hergebeten habe... Nun ja... Es geht... Aber Jan hörte schon nicht mehr zu. Er wusste genau, um was es ging. Holger würde ihm seinen Stammplatz nehmen und Stefan spielen lassen. Es war also soweit. „... so habe ich mich entschieden, Stefan im Tunier spielen zu lassen. Dass verstehst du doch, Jan? Jan?“ Die vor ein paar Sekunden noch unbestrittene Nummer eins blickte Holger mit leerem Blick an. „Erm... Ja, klar, alles in bester Ordnung, ich freue mich für Stefan, ja...“ gab er ein wenig verwirrt zurück. „Gut. Dann lasse ich euch mal wieder fein trainieren, wir wollen schließlich nächste Woche fit sein!“ Er zwinkerte ihnen zu machte auf dem Absatz kehrt, um den Feldspielern beim „Hütchendribbeln“ beizustehen.
Stefan sah Jan an und streckte ihm die Hand entgegen. „Auf einen fairen Wettstreit,“ sagte er und ein Grinsen umspielte seinen Mund. Jan griff so fest er konnte zu. „Auf einen fairen Wettkampf.“
wieder mal klasse.
mehr...mehr...mehr![]()
saugeil
ich kanns kaum erwarten, bis des nächste Kapitel kommt. du solltest echt vllt drüber nachdenken, schriftsteller zu werden![]()
Wir haben die Verantwortung für unser Versagen, aber nicht die Ehre für unsere Leistung - Dag Hammarskjöld, Zeichen am Weg
Und hier noch ein Teil vom fünften Kapitel.
Fest entschlossen warf Jan sich in den Ball: gehalten. Schnell sprang er auf, lief in die andere Richtung, zog seitlich runter – und parierte den Ball mit der Handfläche ins Toraus. „Super!“ rief Stefan ihm zu. „Weiter so!“
Endlich. Es war wieder da. Dieses Gefühl – unbeschreiblich. „Als ob das Gespräch mit Holger und Stefan etwas in mir gelöst hat“, wunderte sich Jan – und sprang mit neuem Eifer Richtung rechtes Winkelkreuz.
Diesen Samstag morgen musste der Wecker sich nicht erst die Seele aus dem kleinen, metallenen Körper schellen, denn Jan war schon eine halbe Stunde früher wach und starrte mit hinter dem Kopf verschränkten Armen zur Decke. Oliver Kahn brüllte ihm von oben ins Gesicht. „Streng dich an Junge! Das hier ist kein Kaffeekränzchen!“ Blitzschnell musste Jan reagieren, um die hart geschossenen Ball abklatschen zu lassen. „Nicht schlecht, das geht aber noch besser!“ rief Robert Enke von der Seitenlinie aus. „War bei mir am Anfang auch erst so, aber das kommt mit der Zeit,“ zwinkerte ihm Timo Hildebrand zu. „Jan! ... Jan!“ Ahhh, sein Fanklub war also auch da. Jan drehte sich in ihre Richtung, hob die Arme, begrüßte sie. Jetzt begannen sie wie wild zu kreischen. „Jaaann! Hey, Jan! Es ist schon kurz vor halb!“ Er schreckte hoch und blickte in das Gesicht seiner Mutter. „Ich dachte, du wolltest heute früh aufstehen! Um viertel vor neun ist Thorben hier! Und ich muss noch Susi zum Kinderturnen bringen. Also beeil dich bitte. Ich habe dir unten ein paar Toasts hingestellt.“ Sie drückte ihrem Sohn ein Kuss auf die Stirn. „Ich wünsche dir viel Spaß... und viel Glück, mein Liebling. Wir sehen uns in drei Tagen,“ lächelte sie und ging aus dem Zimmer. Gedämpft konnte Jan sie im Flur nach seiner kleinen Schwester rufen hören.
Jan schwang sich aus dem Bett, packte seine neuen Handschuhe, die er gestern Abend vor sein Bett gelegt hatte in seine Sporttasche, zog sich um und warf sich die Tasche über den Rücken.
„Drückt mir die Daumen,“ sagte er zu den Postern über seinem Bett. Oliver brüllte etwas herüber, das Jan nicht verstand.
Geändert von DieKatz#5.EF (13.11.2007 um 21:53 Uhr)
herrrrlich
ich hab jezt alles verschlungen und dabei ganz vergessen franzööösisch zu machen oh das wird knapp
-einfach nur groes lob-!!!!!!
cool
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