Naja ne Partnerschaft wär nicht schlimm - Das schlimme ist, dass es so schwer ist, da neutral zu bleiben, sprich "seine" Spielerin auch mal auf die Bank zu setzen bei schlechten Leistungen.
Aber wenn er das schafft, spricht ja nix dagegen![]()
Naja ne Partnerschaft wär nicht schlimm - Das schlimme ist, dass es so schwer ist, da neutral zu bleiben, sprich "seine" Spielerin auch mal auf die Bank zu setzen bei schlechten Leistungen.
Aber wenn er das schafft, spricht ja nix dagegen![]()
Klar und dann sitzt sie auf der Bank und zuhause gibts Zoff
Ich halte sowas für nicht sehr sinnvoll.
Genauso wie man das Private nicht mit dem Beruflichen vermischen sollte sollte es auch mit dem Privaten und dem in diesem Fall Sportlichem sein.
Es führt zu Missgunst, Neid, Streitereien und wie schon gesagt, wenns aus ist muss einer gehen (außer man geht in Frieden auseinander was aber nicht immer der Fall ist)
Ruhe in Frieden, Robert Riese !
Ich werde dich vermissen .......
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"Für Tormänner hat sich nichts geändert. Sie dürfen immer noch kein Tor zulassen." (Lew Jaschin zum Thema moderne Fußball Strategien)
Ich musste auch schon feststellen, dass Beziehungen zwischen Trainern und Spielerinnen erstens allein durch das Vorhanden sein Unruhe bringen und zweitens meistens in noch größerer Unruhe enden. Also ein recht heikles Thema.
Ich pflege sehr gute Kontakte zu unserer Damenmannschaft, bin aber nicht offiziell im Trainerstab, also darf ich das. :P
Geändert von Spideratze (20.12.2007 um 22:09 Uhr)
Es gibt nur zwei Männer denen ich vertraue. Der eine bin ich. Und der andere sind nicht Sie!
Das ist die beste Methode, und übrigens auch meineZitat von Spideratze
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Ruhe in Frieden, Robert Riese !
Ich werde dich vermissen .......
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"Für Tormänner hat sich nichts geändert. Sie dürfen immer noch kein Tor zulassen." (Lew Jaschin zum Thema moderne Fußball Strategien)
Also meine Beobachtung ist,( ich bin selbst in einer Damenmannschaft und wir haben auch einen männlichenTrainer), dass bei Bevorzugungen bzw. bei Lieblingen des Trainers, es bei anderen Neid erweckt und somit die Mannschaftseinheit darunter leidet.Der Trainer davor hat uns sitzen lassen, weil seine Lieblingsspielerin in einen anderen Verein gewechselt ist.Das war für uns ziemlich übel.Aber durch Trainermangel können wir nicht wählerisch sein, nicht jedem Trainer liegen Damenmannschaften.Zum Glück spielt die Ehefrau des Trainers bei uns mit.Das ist eigentlich eine Ideallösung.trotzdem neigt auch er zu Bevorzugung von einzelnen Lieblingen.(Abgesehen davon tut das wahrscheinlich jeder Trainer,und es kommt nur darauf an, wie sich das in der Mannschaft auswirkt) Bis jetzt geht er ganz gut damit um, wir haben ihn aber erst seit einem halben Jahr.
Jetzt zu euch:Wenn der Trainer sich bemüht, das sich seine Beziehung mit der Spielerin nicht auf die Mannschaft auswirkt durch z.B. Bevorzugungen, würde ich es versuchen.Ich weiß nicht wie es bei euch mit Trainerangeboten steht. Es sollte mit der gesammelten Mannschaft besprochen werden und Erwartungen geklärt werden.Das wäre mein Tipp.
Wir können oft auch Gutes tun,
indem wir einfach freundlich sind,
etwas Aufbauendes sagen
oder eine Umarmung verschenken
(gell Steffen)
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