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Thema: Kraftübungen

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  1. #1
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    Zitat Zitat von Paulianer
    Moritz30, schreib doch gleich "Krafttraining für Kraft"... Hätte ungefähr die selbe Aussagekraft.

    Mensch Paulianer ich habs mir verkniffen des zu schreiben mich hats auch schon gekitzelt *g*

    Also ich würde dir echt empfehlen ins Fitnessstudio zu gehen, dort gibt es richtig gute Geräte um genau die Muskeln zu trainieren die du trainieren willst. Blos suche dir eins aus das eine gute Betreuung anbietet mit qualifizierten Fitnesstrainiern. Dann kannst relativ sicher gehen das er dir einen guten und gesunden Trainingsplan zusammenstellt.

  2. #2
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Hallo,
    wir hatten es schon so oft:
    Nicht jedes Fitness Studio ist zu empfehlen. Viele der dortigen Trainer verstehen nur etwas vom Kraftsport an sich, also vom Bodybuilding, haben aber dann von Kräftigungsübungen für andere Sportarten keinerlei Ahnung.
    Da wird dann selten auf Schnellkraft etwas möglich sein, noch wirklich gezielt für einen Torhüter etwas dabei sein.
    Solche Trainings sind dann sehr ineffektiv, weil im Endeffekt: Es wird nur das Aussehen und die Masse beeinflußt, ob aber ein gut aussehender Torhüter besser ist, die Frage stellt sich immer!
    Es ist schon positiv, etwas für die Masse zu machen, doch dafür brauche ich kein Fitness-Studio. Wer das aber mag... bitte, jedem seine Entscheidung.
    Fakt ist auch hier, unerschütterlich: Ihr braucht auch dort einen guten Trainer, der versteht und weiß was ihr braucht und erreichen wollt, und weiß wie dies zu erlangen ist....

    Kraftaufbau funktioniert leider nur über Monate, und bis das Skelett-System sich an die geänderten Strukturen angepasst hat, vergehen Jahre!
    Bitte, unterschätzt es nicht! Man hat ehrlich Muskeln innerhalb von Wochen und Monaten aufgebaut und verstärkt, die tragende Stuktur aber, das Skelett braucht echt dafür Jahre!
    Leistungssport und Gesundheit sind oft widersprüchlich! Daher ist in vielen Leistungssportarten es üblich, ab einem bestimmten Punkt Kraft zu bolzen. Das geht eine Zeit lang gut, und wenn man sich nicht verletzt, erlangt man so das Potential, weil nun über die Jahre das Skelett sich umgebaut hat.
    Es ist dabei nicht selten, daß hier an Stellen knöcherne Strukturen aufgebaut werden, die dem üblichen Anatomischen Aufbau ein wenig entgegen laufen, wie erhabene Schienbeinköpfe, vorragende Oberschenkelhalsknochenstrukturen, vorgekragte Knochenstrukturen an den Oberarmknochen und das meist an den Stellen, wo besonders beanspruchte Muskelgruppen angreifen. Diese Deformationen sind auf ein entsprechendes Krafttraining zurück zu führen, wobei der Skelettumbau nicht sauber und entsprechend des Kraftaufbaus in der korrekten Zeit erfolgte. Hier ist klar und deutlich der Skelettum und -aufbau nicht anatomisch korrekt gestaltet.
    Dies ist mehr oder minder nachteilig und viele Nachteile zeigen sich durch sekundäre Phänomene und Symptome, wie häufig auskugelnde Gelenke: Der Muskuläre Apparat ist kräftiger als die Haltestrukturen der Bänder und Gelenke, so daß sich lockern und nicht mehr die übliche Festigkeit und Stabilität aufweisen. Die Folgen sind häufige Bänderinstabilitäten und z.B. am Knöchel und Knie oft dauerhafte Probleme der stützenden Strukturen.
    andere Probleme sind dann Haarrisse und Anbrüche der knöchernen Strukturen an den Anwachsstellen der Muskulatur und Sehnen, aufgrund zu kräftiger Muskulatur und nicht korrekt ausgebildeter Knochenstruktur. Solche Fissuren der Knochenstruktur belasten nachhaltig die Knochenstabilität und können im ungünstigen Fall komplizierte Frakturen nach sich ziehen, die als Ermüdungsbrüche sich dem Arzt zeigen.
    Verformungen der Knochenstrukturen sind dabei am häufigsten zu beobachten, wie nicht gerade Knochenstrukturen im Schulterbereich und Unterarm-Bereich, auch sind Stellungen der Schien- und Wadenbeine oft hier nicht mehr völlig in Ordnung, oder es gibt leichte Verkrümmungen der Oberschenkelknochen. Solche Fehler sind bis zu einem bestimmten Maß nicht schlimm, müßten aber nicht sein, wenn Kraftaufbau und Skelettumbau in sauberer Relation stehen.
    Beispiel: Viele Volleyballer können Ihren Unterarm abnormal über die 180° Streckstellung des Gelenks bewegen und gerade bei Frauen ist dann eine Krümmung der Elle und Speiche deutlich sichtbar, welches die Streckstellung unnormal weiter ausdehnt. Dies ist im Alltag nicht schlimm oder tragisch, aber eine sichtbare Folge des Trainings und oft mangelhaften Skelettaufbaus zur Belastung.
    Daher nehmen sich Profis Zeit, um Kraftaufbau und Skelettaufbau im Einklang zu halten, welches von Ärzten und Physiotherapeuten der Leistungszentren begleitet und immer wieder angepasst wird.
    Dies fehlt dem Amateursportler meist, oder wird einfach unterlassen.
    So sind hier Fehlbildungen und nachfolgende Probleme häufiger, als im Hochleistungssport.
    Berühmtes Beispiel: Stefanie Graf - die rechte Körperseite von Stefanie Graf hat einen deutlich höheren Tonus, so daß hier der rechte Arm um rund 2 cm länger ist, und auch das rechte Bein verlängert ist, was zu einem deutlichen Hüftschiefstand geführt hat. Die bewirkte Probleme im Lendenwirbelbereich...

    Ansonsten, was ist zu tun?
    Nun, Übungen mit dem eigenen Körpergewicht sind selten schädlich. So sind hier Übungen, wie Liegestützen, rücklings Bankstützen, Klimmzüge im Ober- und Untergriff für die Arme sehr zu empfehlen. Für die Finger kann man dann komplexe Greifübungen mit Tennisbällen, Physiobällen oder Physioschaum machen, man kann auch Stoff kneten, und später dann die Übungen der Arme mit den Fingern kombinieren, wie z.B. Liegestützen auf den Fingerspitzen, auf den Knöcheln oder später sogar nur auf wenigen Fingerspitzen. Bei den Klimmzügen kann man erst mit allen Fingern die Stange greifen, später nur mit vier oder drei.... und so kann man diese Übungen kombinieren und sich steigern.
    Auch das Klettern an Kletterstangen oder dicken Tauen stärkt Arm- und Greifkraft und sollte daher immer mal wieder gemacht werden.
    Für die Oberschenkel gut sind einfach normale Übungsformen des Springens und Steigens. Hier bitte nicht übertreiben, denn diese Übungen belasten immer das Kniegelenk. Daher ist Treppensteigen prima, man sollte langsam steigen und dabei zwei Stufen auf einemal für Kraft nehmen, oder möglichst schnell die Treppe ohne eine Stufe zu überspringen steigen, um die Kraftausdauer und Kondition zu stärken. Auch Übungen zum Steigen auf Getränkekisten, Sprungübungen darauf und davon runter sind gut, doch auch hier: Höchstbelastung für das Kniegelenk daher bitte nicht übertreiben, es ist nachhaltig wirklich schädlich und kann den Traum vom Profi durch übertriebenen und falschen Eifer schneller zu nichte machen, als es Euch der Sache näher bringt.
    Radfahren, insbesondere auch längere Steigungsstrecken sind gutes Oberschenkeltraining, dabei sollte mit Clickpedalen und passenden Schuhen, oder zumindest mit Spangen gefahren werden, und regelmäßig sollte dabei dann nicht mit Pedaldruck gefahren werden, sondern nur mit Pedalzug, um die Oberschenkelrückseite zu trainieren.
    Durch Sprungskraftübungen werden auch die Waden mit gekräftigt, so daß hier keine Übungen notwendig sind....
    Funktionsgymnastische Übungen zur Kräftigung des Rückens und Bauchraumes, sowie des Schulter / Hals Bereiches sollten mit einfließen, um die strukturelle Stützfunktion und Krafteausgleich der tragenden Struktur zu erhalten und mit zu verstärken. Hier ist kein Kraftaufbau zwingend notwendig, aber ein Erhalt und eine strukturelle Verbesserung sind dabei dringend zu empfehlen.

    alles in allem ein Thema, wofür man fast einen persönlichen Trainer im Physio Bereich braucht, oder man muß sich mit Ergänzungssportarten behelfen, was mehr Zeit kostet, dafür aber nachhaltiger und wirksamer ist.

    Was mir dazu immer einfällt:

    Wir brauche Kinderspielplätze für Erwachsene!
    Nicht den Blödsinn für Rentner, sondern Klettergerüste, Taue, Hängebrücken, Schaukeln, Schwebebalken, schiefe Ebenen, Kletterwände, Kletterstangen und Rutschen für Erwachsene. Denn moderne Kinderspielplätze fördern zumeist in jeder Hinsicht Körperliche Entwirklung an Kraft, Koordination, Kondition und Körpererfahrung, wie Balance, Selbstvertrauen, Grenzerfahrungen.
    Was jedoch für Kinder als Förderlich gilt, sollte für Erwachsene als Erhalt dieser Fertig- und Fähigkeiten nur Recht sein, und ein richtiger Spielplatz ist, was auch Erwachsene brauchen.
    Viele Jugendliche zerstören Kinderspielplätze, lungern herum und finden sich in der Mucki-Bude wieder.. Dabei könnte man es mit einem passenden Kinderspielplatz einfacher haben, und es wäre natürlicher!
    Die Mucki-Bude ist daher ein Kinderspielplatz für Erwachsene, jedoch meist viel weniger attraktiv und weniger frei und phantasielos.
    Auch Erwachsene müssen daher zurück, zurück auf solche Spielplätze, um sich und die eigenen Fähigkeiten wieder zu entdecken... Balance, Springen und Abfangen, Klettern und Phantasie sind in den Mucki-Buden nicht zu finden, wären für viele Erwachsene und Jugendliche aber oft sehr, sehr wichtig...

    Oder warum sind viele Manager heute auf solchen Seminaren in 'großen Kinderspielplätzen' aktiv?? Wiel sie vergessen haben, Mensch zu sein!
    Geändert von Steffen (17.03.2008 um 10:26 Uhr)
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  3. #3
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    Also das Training im Fitnessstudio nur hilft besser auszusehen und für einen Torwart kaum geeignet ist ist schlicht und ergreifend nicht wahr.

    Ich trainiere seit einigen Monaten regelmässig im Fitnessstudio und konnte durch gezielte Oberschenkel- und Wadenmuskulaturübungen nicht nur die Schusskraft (wichtig bei Abschlägen) sondern auch meine Sprungkraft steigern. Natürlich auch Übungen für Bauch und Rücken mach ich dort obwohl man die natürlich auch zuhause machen könnte.

    Dein Argument das es in den Fitnessstudio keine guten Trainer gibt oder eben Trainer die nur auf Bodybuildung achten ist absolut veraltet. In meinem Fitnessstudio sind unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Motiven anwesend. Mädels die Fett abbauen wollen, Jungs die Pumpen wollen, Rentner die sich "fit" halten wollen. Und mit jedem wird ein Vorgespräch geführt die Ziele und Vorstellungen durchsprochen und dann jedem ein Trainingsplan erstellt.

    Im übrigen ist es gerade im Winter ideal, da man dort Ausdauertraining im Cardiobereich unter angenehmen Bedingungen machen kann. Desweiteren wird man von den Trainern über ideale Herzfrequenzbereiche, etc. informiert um effektiv zu trainieren. Es gibt nichts schlimmeres als Ausdauertraining im anaeroben Bereich...

  4. #4
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    Zum Thema Fitness Studio äussere ich mich ja in jedem Thread, da ich auf dieses zusätzliche Training nicht mehr verzichten möchte.

    Ich begann mit meinem TW-Trainer im Studio und halte dieses immer noch bei. Man ist stabil, kann verschiedene Varianten des Trainings machen und hält sich in den Pausen sehr fit.

    Richtig ist, dass falsches Training sehr schaden kann, aber dieses passiert meist nur überehrgeizigen und vorallem sehr jungen Sportlern, da diese sich nichts sagen lassen und auch eher denken, dass die qunatität des Trainings wichtiger ist als die Qualität. Was natürlicher sehr schlecht ist!
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
    Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
    Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !

  5. #5
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von Partykater
    Also das Training im Fitnessstudio nur hilft besser auszusehen und für einen Torwart kaum geeignet ist ist schlicht und ergreifend nicht wahr.
    Richtig lesen, erspart eine solche aggressive Einleitung


    Dein Argument das es in den Fitnessstudio keine guten Trainer gibt oder eben Trainer die nur auf Bodybuildung achten ist absolut veraltet. In meinem Fitnessstudio sind unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Motiven anwesend. Mädels die Fett abbauen wollen, Jungs die Pumpen wollen, Rentner die sich "fit" halten wollen. Und mit jedem wird ein Vorgespräch geführt die Ziele und Vorstellungen durchsprochen und dann jedem ein Trainingsplan erstellt.
    Das ist prima. Es sagt auch keiner, daß es solche Studios nicht gibt, leider sind es für mein dafürhalten immer noch nicht die Mehrzahl der Studios noch ist dies die Regel.
    Auch ist es oft nicht so, daß die Trainer wirklich Übungen gezielt für einen Sportler und seine Anforderungen zusammen stellen können, oft wird man sogar nach einer Kurzeinweisung förmlich allein auf den Maschinenpark losgelassen....

    Im übrigen ist es gerade im Winter ideal, da man dort Ausdauertraining im Cardiobereich unter angenehmen Bedingungen machen kann. Desweiteren wird man von den Trainern über ideale Herzfrequenzbereiche, etc. informiert um effektiv zu trainieren.
    Es mag nett sein, im warmen zu trainieren, doch ist es auch wirklich besser?
    Ich für meinen Teil finde, daß ein Sportler auch im Winter die Laufschuhe anziehen sollte und im Wald laufen sollte, als in der Bude auf dem Laufband. Wer sich gut anzieht, der fährt auch draussen Fahrrad, anstelle auf dem Hometrainer.... das ist meine persönliche Meinung und es kann von mir aus jeder halten wie er will.
    Nur die Sache mit den Herzfrequenzen, BMI etc. halte ich für Diskussionwürdig. Möchte man sich dem unterwerfen, bitte. Ich aber werde bestimmt nicht meine Torleute beim Training im Sommer auf bestimmte Pulsfrequenzen hinhalten oder einen Torwart wegen seines BMI beurteilen...
    Doch jeder wie er mag, wer sich der Sache so vollständig hingibt, bitte....


    Es gibt nichts schlimmeres als Ausdauertraining im anaeroben Bereich...
    So? Was passiert denn?
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  6. #6
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    Wo Steffen drauf hinaus will ist, dass die meisten Studios einfach nur so ausgelegt sind, dass etwas ahnungslose Trainer jedem das selbe erzählen.
    Ein Bodybuilder oder ein Pumper möchte großes Volumen seiner Muskeln erzielen, wir als Torhüter benötigen Kraft und Explosivität.
    Deshalb denke ich, dass vorallem junge Sportler total falsch trainieren nach Anweisungen von sogenannten Trainern.
    Wenn man es richtig macht, dann ist das Training im Studio eine super Sache, allerdings befürchte ich dass 2/3 der im Studio trainierenden nicht unbedingt im optimalen Maß und mit dem optimalen Training trainieren.

    Korrigier mich, wenn du das nicht so meinst Steffen!
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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  7. #7
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Schnapper,
    genau so ist es. Leider möchte ich sagen.
    Denn es wäre toll und einfach, wenn man Torhüter einfach und ohne Bedenken ins Studio schicken könnte....

    Denn der Torwart braucht nicht ein Maximum an Masse, und damit extreme Kraft, wenn auch nur für einen Bruchteil an Ausdauer, sondern eine gesunde Mischung aus Kraft und Kraftausdauer, was nur mit einer harmonischen Muskelmasse funktioniert, die in Relation zum Sport steht.
    Zudem verfügen viele Studios nicht über Möglichkeiten der Spiroanalytik zur Ausdauerbestimmung, noch haben diese eine Möglichkeit zur Lakatspiegelabbildung...
    Im Profi Sport sind aber Lakat-orientiertes Kraft und Kraftausdauer Training sehr häufig anzutrefen, ebenso wird die Spiroanalytik zur Lungen und Atmungseffizienz überprüft und damit auch der Sauerstofftransport und Gastransport im Kreislauf kontrolliert....
    Da schaut doch keiner mehr auf die Drehzahl der Pumpe oder benutzt Schlagwörter wie "optimale Herzfrequenz zur Fettverbrennung"...

    Leider ist es daher so, daß man im Studio oft Wissen mitbringen muß, als das man dort wirklich Torwartspezifisch aufgebaut werden kann. Das sprengt oft den Rahmen, was ich auch verstehen kann...
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  8. #8
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    Ich hatte das Glück direkt nach Laktatwerten trainieren zu können im Ausdauerbereich und ich muss sagen, dass das sehr gut ist.
    Einfach absolut effektiv und man verbessert sich wirklich schnell und unproblematisch. Denn übersäuern sollte man ja nicht.
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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