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Der Gold-Cup des nord- und mittelamerikanischen Verbandes CONCACAF in den USA wird von einem möglichen Dopingfall überschattet: Gleich fünf Spieler Mexikos wurden positiv auf das Kälbermastmittel Clenbuterol getestet und mussten in ihre Heimat zurückkehren. Zwar konnte Mexiko auch ohne das Quintett sein zweites Turnierspiel in Charlotte mit 5:0 (1:0) gegen Kuba gewinnen. Doch die CONCACAF muss nun entscheiden, ob die erste Partie gegen El Salvador neu gewertet werden muss.
Denn beim 5:0-Erfolg Mexikos am Montag hatten Torwart Guillermo Ochoa und Francisco Javier Rodríguez, die ebenso wie Edgar Dueñas, Antonio Naelson und Christian Bermúdez positiv getestet sind, mitgewirkt. Die Mexikaner warten nun auf ein Urteil des Verbandes. Derzeit sind sie noch klarer Spitzenreiter der Gruppe A vor Costa Rica, das nach dem 5:0 über Kuba erst in letzter Minute ein 1:1 (0:1) gegen El Salvador schaffte.
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Welchen Sinn macht es als Torwart, sich zu dopen? Wenn er tatsächlich gedopt hat, finde ich das einfach nur unglaublich dumm und kurzsichtig.





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