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Thema: Pliquett, Benedikt (SK Sturm Graz, Bundesliga Österreich)

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  1. #1
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    Ich habe den Vorfall auch nicht gesehen aber irgendwo gelesen, dass sich Pliquett nach Spielabpfiff direkt vor Petric gestellt hat und seinen Bogenschusstorjubel nachgemacht hat und ihn veralbert hat.

    Aber man kennt doch die vollgesoffen Vollidioten in den Stehblöcken (ich möchte niemanden angreifen, der regelmäßig im Stehblock ist und sich ganz normal verhält).
    Solche Fans werden durch solche Aktionen doch nur aufgehetzt und um Gewaltsitutionen zu vermeiden ist sowas halt einfach nicht förderlich.
    Geändert von Bob (17.02.2011 um 11:06 Uhr)
    Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
    Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!

  2. #2
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    Zitat Zitat von Bob Beitrag anzeigen
    Ich habe den Vorfall auch nicht gesehen aber irgendwo gelesen, dass sich Pliquett nach Spielabpfiff direkt vor Petric gestellt hat und seinen Bogenschusstorjubel nachgemacht hat und ihn veralbert hat.

    Aber man kennt doch die vollgesoffen Vollidioten in den Stehblöcken (ich möchte niemanden angreifen, der regelmäßig im Stehblock ist und sich ganz normal verhält).
    Solche Fans werden durch solche Aktionen doch nur aufgehetzt und um Gewaltsitutionen zu vermeiden ist sowas halt einfach nicht förderlich.
    ad 1: Genau, er hat den Bogenschützen nachgeahmt, dann die Arme ausgebreitet nach dem Motto "Wo warst Du denn Du großer Held?" Und dann hat er es noch mal wiederholt.

    ad 2: Es ist so, wie Bob es schreibt. Es gibt ein paar Begegnungen, bei denen Spieler ihre Emotionen ausleben sollen, weil es halt auch ein Teil der Besonderheit dieser Spiele ist. Doch man muss immer im Auge behalten, dass sie nicht dazu dienen das Feindbild noch zu verschärfen bzw. neue zu schaffen. Campino, es geht nicht um Dich oder mich, sondern um die Vollpfosten, die so viel Schaum vor dem Mund haben, dass sie eine kilometerlange Spur hinterlassen oder so wenig in der Birne, dass man beim Blick in ihre Augen den Hinterkopf sieht. Weder St.Pauli mit dem Anteil des "Schwarzen Blocks" unter den Ultras, noch bestimmte Teile der HSV-Fanszene sind dafür bekannt, sonderlich differenziert und weise mit derlei Provokationen umzugehen. Dass gestern nichts Schlimmes passiert ist, ist ja gut. Aber es schaukelt sich halt durch solche Vorkommnisse weiter hoch. Diese zusätzliche Emotionalisierung befüllt das Fass immer weiter, bis irgendwann ein Tropfen reicht... Da betrachte ich die Dinge aus der Warte des Kommunikationsberaters, der den Bereich der Krisen-PR nunmal auch im Auge hat.

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