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Thema: VfB Lübeck

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Das war nichts: VfB unterliegt Schlusslicht Wolfsburg II mit 0:1 (0:1)


    03.05.08

    Die erste Halbzeit war aus VfB-Sicht ausgesprochen schwach. Gegen die engagierteren Gäste lief nicht viel zusammen. Lediglich in der 21. Minute kam beinahe Freude auf: Nachdem Jan Hoffmann noch von mehreren Gegnern am Schuss gehindert wurde und Claudius Weber kurz darauf alleine vor Deumeland auftauchte, jedoch scheiterte, dachte der vereinzelt vorhandene Lohmühlenbesucher: "Jetzt geht lohos!" Nichts ging los, im Gegenteil. Die Nachwuchself des Schlusslichtes schnürte den VfB in der eigenen Hälfte ein, erspielte sich eine Reihe an Chancen, vergab sie allerdings immer wieder. Nicht in der 42. Minute. Von der Grundlinie kam der Ball hoch an den langen Pfosten und Hill hatte keine Mühe einzuköpfen. Zur Pause eine hoch verdiente Führung für die Wolfsburger.
    Nach dem Wechsel kam der VfB frisch motiviert aus der Kabine und bekam nach einem Foul an Weber direkt die Chance zum Ausgleich geboten: Freistoß aus siebzehn Metern, relativ zentrale Position. Steve Müller schoss den Ball beherzt aufs Tor, doch Gästekeeper Jonas Deumeland rettete mit Glanzparade. Zehn Minuten später war es erneut Steve Müller, der ein Ausrufezeichen setzte: Eine lange Flanke zog er per Volleyabnahme aufs Gästetor, der Ball strich aber knapp am Gehäuse vorbei. Das wars dann aber auch mit zwingenden VfB-Chancen. Obwohl sich unsere Mannschaft ein optisches Übergewicht erarbeitete, waren die Gäste mit einigen Konterspielzügen im weiteren Spielverlauf deutlich gefährlicher. Achim Hollerieth verhinderte ein ums andere Mal mit Glanzparaden einen Gästetreffer. Unser Keeper genügte heute als einziger Akteur höheren Ansprüchen, ansonsten enttäuschte der VfB seine Anhänger gewaltig.


    lk/mg


    VfB Lübeck: Hollerieth - Rump, Hirsch, Sievers (74. Bruhn), Oppermann (56.Thomas), Müller, Altin (42. Niemeyer), Weber, Canale, Hoffmann, Wehrendt


    VfL Wolfsburg II: Deumeland - Karimow, Reiche, Hill (83. Öztürk), Kullig, Rama, Brechler (71. Kreuels), Neumann (89. Riemer), Karow, Wemmer, Schlimpert


    Tor:
    0:1 Hill (42.)

    Gelbe Karte:
    Karow (40.)

    Zuschauer: 2.432


    Schiedsrichter: Christian Leicher
    Assistenten: Björn Hinrichs, Sven Ehlert


  2. #2
    Legende Avatar von Bela.B
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    Das ist eh eine total verkorckste Sasion für dem VFL!!!

    Es wird Zeit für einem Neuanfang!
    ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
    Danke an alle Beteiligten.

    Es gibt nur einen Gott
    BELAFARINROD

  3. #3
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    Sie lassen nicht locker: Auch nach dem 1:0 (1:0) über Babelsberg gab es viel Applaus.

    10.05.08

    Bei sommerlichem Wetter riss die Partie zwar niemanden von den Sitzen, aber der VfB erwies sich als zielstrebiger. Optisch ausgeglichen präsentierte sich die Begegnung, in der beide Mannschaften in den ersten 45 Minuten jeweils eine große Chance hatten. In der 16. Minute kam Hartwig frei vor Achim Hollerieth zum Kopfball. Aber aus 4 Metern war der VfB-Torhüter nicht zu überwinden.
    Besser machten es die Grünweißen: Nach der ersten Ecke des Spiels kam Lucas Oppermann zum Schuss, der Ball prallte vom Pfosten ab, genau in den Lauf des herannahenden Steve Müller, der zum 1:0 vollendete (17.). Bis zur Pause erzielten die Gäste zwar 5:1 Ecken, aber das täuschte über den Spielverlauf hinweg. Es ging mit der VfB-Führung in die Kabinen.
    In der zweiten Halbzeit verdiente sich der VfB die Führung durch weitaus mehr Engagement als die Gäste es an den Tag legten. Zwar hatten die Babelsberger noch eine große Möglichkeit: Ahmetcik schoss aus 12 Metern knapp über das Gehäuse (51.) und Hollerieth köpfte den Ball kurz zuvor vor einem heranstürmenden Gast aus der Gefahrenzone. Den Rest der Partie aber bestimmte der VfB und hatte noch gute Möglichkeiten, das Ergebnis zu erhöhen. Auch das Eckenverhältnis drehten die Grünweißen um: 7:5.

    Die Trainerstimmen
    Dietmar Demuth (SV Babelsberg): Ich kann es kurz machen: Aus meiner Sicht war es ein Grottenkick meiner Mannschaft, der kein Regionalliganiveau hatte. Es zeigte sich, dass wir zu Recht da unten stehen, wenn man so eine Chance auslässt.
    Uwe Fuchs (VfB): Es war ein mühseliges Spiel. Das hat auch seine Gründe: Erstens war es die dritte englische Woche in Folge, zweitens verlangten die Witterungsbedingungen der Mannschaft heute sehr viel ab und drittens haben wir in unserem "Regionalligaluxuskader" ;-) viel durchgewechselt. Es ist mittlerweile eine Konzentrationsfrage, die Jungs gehen am Stock. Deshalb Kompliment an die Mannschaft.


    lk/mg


    VfB Lübeck: Hollerieth - Rump, Hirsch, Sievers, Oppermann (67. Weber), Müller, Altin, Canale (46. Niemeyer), Hoffmann, Kadah (88. Thomas), Wehrendt


    SV Babelsberg: Busch - Neubert, Mauersberger, Rudolph, Moritz (46. Ahmetcik), Hartwig, Prochnow (46. Ben-Hatira), Lukac, Stiefel, Civa (72. Mutschler), Laars


    Tor:
    1:0 Müller (17.)


    Gelbe Karten:
    Hartwig (16.)
    Rump (63.)
    Hirsch (75.)
    Lukac (79.)

    Zuschauer: 2.231





    Schiedsrichter: Roland Greth
    Assistenten: Patrick Ittrich, Marcel Bartsch

    Quelle:www.vfb-luebeck.de


    Geändert von Chrischi (13.05.2008 um 21:29 Uhr)

  4. #4
    Torwarttalent Avatar von Bigkeeper
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    Quelle:www.vfb-luebeck.de

    Quelle nicht vergessen

  5. #5
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    Zitat Zitat von Bigkeeper
    Quelle:www.vfb-luebeck.de

    Quelle nicht vergessen
    Sry habe ich vergessen.Thx

  6. #6
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    VfB entführt einen Punkt aus Erfurt!

    18.05.2008

    Vor dieser Mannschaft kann man nur den Hut ziehen - Auch in Erfurt ließ der VfB am Sonntag nichts anbrennen und brachte ein hochverdientes 1:1 (1:1) mit nach Hause. Die Führung durch einen Sonntagsschuss von Rockenbach da Silva (34.) glich Jan Hoffmann nur vier Minuten später per Foulelfmeter (38.). aus. Erfurt kann nach diesem Unentschieden sämtliche Aufstiegsambitionen ad acta legen, der VfB kletterte auf den 16. Tabellenplatz.

    Der VfB spielte von Beginn an munter nach vorne, Erfurt kam nach zuletzt fünf Heimsiegen in Folge überhaupt nicht in Fahrt, lediglich ein 18-Meter-Schuss von Brückner sorgte für ein wenig Gefahr, denn der Ball sprang so unglücklich auf, dass Achim Hollerieth den Ball nur nach vorne abprallen lassen konnte, aber die Thüringer hatten keinen in ihren Offensivreihen, der erfolgreich hätte abstauben können. Nach einer knappen Viertelstunde ging das erste Mal ein Raunen durch die mit 7.611 durchaus ansprechend gefüllten Zuschauerränge. Aber nicht etwa, weil die heimischen Rotweißen nun besser ins Spiel fanden, nein, der VfB war es, der aufhorchen ließ: Ein wunderschöner 25-Meter-Diagonalpass von Alessandro Caruso, der den gesperrten Dietmar Hirsch hervorragend vertrat, landete bei Deniz Kadah, der freistehend vor Torhüter Orlishausen diesen noch umspielte, dann aber zu weit abgedrängt wurde und aus spitzem Winkel das Tor verfehlte (14.). Auch die nächsten Möglichkeiten gehörten dem VfB: Zunächst zog Hannes Niemeyer aus 25 Metern ab (21.) und nur eine Minute später tankte sich Jan Hoffmann im gegnerischen Strafraum durch, doch sein Abschluss mit dem schwächeren linken Fuß war nicht platziert genug (22.). Hoffmann, Dreh- und Angelpunkt am heutigen Tage, war es dann auch, der die nächste Offensivaktion einläutete: Sein Pass auf Steve Müller nutzt dieser zu einem Torschuss, Kadah kommt an den Abpraller, trifft aber freistehend den Ball nicht richtig und das Tor gar nicht – das war eine 100%ige… (26.).

    Wie aus dem Nichts gingen die Hausherren in der 34. Minute in Führung: Aus 20 Metern fasste sich Rockenbach da Silva ein Herz und jagte das Leder in den rechten oberen Winkel – 1:0 (34.)! Wäre der VfB noch zu Beginn des Jahres sehr wahrscheinlich jetzt eingebrochen, ließen sich die Grünweißen jetzt nicht mehr beirren und spielten munter weiter nach vorne. Ganz im Stile des VfB 2008! Und so dauerte es auch nur vier Minuten, ehe Deniz Kadah im Strafraum auftauchte und von Fondja per Trikotzupfer zu Fall gebracht wurde. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter – Hoffmann ließ sich nicht zwei Mal bitten und verwandelte zum Ausgleich (38.). Kadah (43.) und Caruso (44.) brachten Orlishausen kurz vor dem Seitenwechsel noch zwei weitere Male in Gefahr, zählbares sprang aber nicht mehr heraus.

    Nach dem Seitenwechsel verflachte das Spiel ein wenig. Den Vorwurf dafür müssen sich aber in erster Linie die Thüringer gefallen lassen, ließen sie doch das Gefühl vermissen, auf Biegen und Brechen ihre letzte Aufstiegschance zu wahren. So hatte der VfB weiterhin die besseren Möglichkeiten zu verbuchen: Müller wird von Canale wunderschön bedient, doch der scheitert im Strafraum an Orlishausen (54.) und auch elf Minuten vor Schluss ist es Müller, der bei einem Freistoss das rechte obere Eck ins Visier nimmt und den Erfurter Schlussmann zu einer Parade zwingt (79.). Die Rotweißen kommen noch einmal durch Jabiris Direktabnahme (82.) und Peßolat (90.) in Hollerieths Nähe, ein Sieg der Thüringer wäre heute aber nicht verdient gewesen.

    Der VfB zeigte einmal mehr eine tolle Moral und darf sich nun am Donnerstag mit dem Bundesligisten Hannover 96 messen. Am kommenden Samstag ist mit Union Berlin dann ein weiterer Aufstiegsaspirant auf der Lohmühle zu Gast.

    Trainerstimmen:

    Karsten Baumann (RW Erfurt): „Die Enttäuschung ist natürlich groß, denn wir haben alle noch an die Zweitligachance geglaubt. Wir haben heute aber einfach zu schlecht gespielt, mehr gibt es nicht zu sagen. In ein paar Stunden oder Tagen wird dann vielleicht die Vorfreude vorherrschen, dass wir die dritte Liga sicher erreicht haben.“

    Uwe Fuchs (VfB Lübeck): „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr schön nach vorne gespielt, Moral bewiesen und eine tolle Leistung gezeigt. In der zweiten Halbzeit hatte Erfurt drei Szenen gehabt, die aber nicht zwingend waren. Trotz der vergebenen klaren Chancen in der ersten Halbzeit bin ich trotzdem mit dem 1:1 zufrieden. Wir haben jetzt noch zwei Regionalligaspiele und dann hoffe ich auf einen guten Abschluss am 4. Juni in Kiel.“

    fm/sr

    RW Erfurt: Orlishausen - Schnetzler (83. Stroehl), Pohl, Fondja, Kohlmann - Wolf (60. Hauswald), Peßolat, Cinaz, Brückner - Rockenbach da Silva, Hampf (72. Jabiri)

    VfB Lübeck: Hollerieth - Sievers, Rump, Wehrendt, Caruso - Niemeyer (75. Weber) - Müller, Canale (79. Thomas), Altin - Hoffmann, Kadah (89. Martens)

    Tore: 1:0 Rockenbach da Silva (34.), 1:1 Hoffmann (38.)

    Gelbe Karte: - / Altin

    Zuschauer: 7.611

    Schiedsrichter: Tobias Stieler Obertshausen)

    Quelle: www.vfb-luebeck.de



  7. #7
    Blickfeld
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    Ich mag den VFB ja sehr, vor allem UKL und Boys United

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