Das ist eh eine total verkorckste Sasion für dem VFL!!!
Es wird Zeit für einem Neuanfang!
Das ist eh eine total verkorckste Sasion für dem VFL!!!
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ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
Danke an alle Beteiligten.
Es gibt nur einen Gott
BELAFARINROD
Sie lassen nicht locker: Auch nach dem 1:0 (1:0) über Babelsberg gab es viel Applaus.
10.05.08
Bei sommerlichem Wetter riss die Partie zwar niemanden von den Sitzen, aber der VfB erwies sich als zielstrebiger. Optisch ausgeglichen präsentierte sich die Begegnung, in der beide Mannschaften in den ersten 45 Minuten jeweils eine große Chance hatten. In der 16. Minute kam Hartwig frei vor Achim Hollerieth zum Kopfball. Aber aus 4 Metern war der VfB-Torhüter nicht zu überwinden.
Besser machten es die Grünweißen: Nach der ersten Ecke des Spiels kam Lucas Oppermann zum Schuss, der Ball prallte vom Pfosten ab, genau in den Lauf des herannahenden Steve Müller, der zum 1:0 vollendete (17.). Bis zur Pause erzielten die Gäste zwar 5:1 Ecken, aber das täuschte über den Spielverlauf hinweg. Es ging mit der VfB-Führung in die Kabinen.
In der zweiten Halbzeit verdiente sich der VfB die Führung durch weitaus mehr Engagement als die Gäste es an den Tag legten. Zwar hatten die Babelsberger noch eine große Möglichkeit: Ahmetcik schoss aus 12 Metern knapp über das Gehäuse (51.) und Hollerieth köpfte den Ball kurz zuvor vor einem heranstürmenden Gast aus der Gefahrenzone. Den Rest der Partie aber bestimmte der VfB und hatte noch gute Möglichkeiten, das Ergebnis zu erhöhen. Auch das Eckenverhältnis drehten die Grünweißen um: 7:5.
Die Trainerstimmen
Dietmar Demuth (SV Babelsberg): Ich kann es kurz machen: Aus meiner Sicht war es ein Grottenkick meiner Mannschaft, der kein Regionalliganiveau hatte. Es zeigte sich, dass wir zu Recht da unten stehen, wenn man so eine Chance auslässt.
Uwe Fuchs (VfB): Es war ein mühseliges Spiel. Das hat auch seine Gründe: Erstens war es die dritte englische Woche in Folge, zweitens verlangten die Witterungsbedingungen der Mannschaft heute sehr viel ab und drittens haben wir in unserem "Regionalligaluxuskader" ;-) viel durchgewechselt. Es ist mittlerweile eine Konzentrationsfrage, die Jungs gehen am Stock. Deshalb Kompliment an die Mannschaft.
lk/mg
VfB Lübeck: Hollerieth - Rump, Hirsch, Sievers, Oppermann (67. Weber), Müller, Altin, Canale (46. Niemeyer), Hoffmann, Kadah (88. Thomas), Wehrendt
SV Babelsberg: Busch - Neubert, Mauersberger, Rudolph, Moritz (46. Ahmetcik), Hartwig, Prochnow (46. Ben-Hatira), Lukac, Stiefel, Civa (72. Mutschler), Laars
Tor:
1:0 Müller (17.)
Gelbe Karten:
Hartwig (16.)
Rump (63.)
Hirsch (75.)
Lukac (79.)
Zuschauer: 2.231
Schiedsrichter: Roland Greth
Assistenten: Patrick Ittrich, Marcel Bartsch
Quelle:www.vfb-luebeck.de
Geändert von Chrischi (13.05.2008 um 20:29 Uhr)
Quelle:www.vfb-luebeck.de
Quelle nicht vergessen![]()
Sry habe ich vergessen.ThxZitat von Bigkeeper
VfB entführt einen Punkt aus Erfurt!
18.05.2008
Vor dieser Mannschaft kann man nur den Hut ziehen - Auch in Erfurt ließ der VfB am Sonntag nichts anbrennen und brachte ein hochverdientes 1:1 (1:1) mit nach Hause. Die Führung durch einen Sonntagsschuss von Rockenbach da Silva (34.) glich Jan Hoffmann nur vier Minuten später per Foulelfmeter (38.). aus. Erfurt kann nach diesem Unentschieden sämtliche Aufstiegsambitionen ad acta legen, der VfB kletterte auf den 16. Tabellenplatz.
Der VfB spielte von Beginn an munter nach vorne, Erfurt kam nach zuletzt fünf Heimsiegen in Folge überhaupt nicht in Fahrt, lediglich ein 18-Meter-Schuss von Brückner sorgte für ein wenig Gefahr, denn der Ball sprang so unglücklich auf, dass Achim Hollerieth den Ball nur nach vorne abprallen lassen konnte, aber die Thüringer hatten keinen in ihren Offensivreihen, der erfolgreich hätte abstauben können. Nach einer knappen Viertelstunde ging das erste Mal ein Raunen durch die mit 7.611 durchaus ansprechend gefüllten Zuschauerränge. Aber nicht etwa, weil die heimischen Rotweißen nun besser ins Spiel fanden, nein, der VfB war es, der aufhorchen ließ: Ein wunderschöner 25-Meter-Diagonalpass von Alessandro Caruso, der den gesperrten Dietmar Hirsch hervorragend vertrat, landete bei Deniz Kadah, der freistehend vor Torhüter Orlishausen diesen noch umspielte, dann aber zu weit abgedrängt wurde und aus spitzem Winkel das Tor verfehlte (14.). Auch die nächsten Möglichkeiten gehörten dem VfB: Zunächst zog Hannes Niemeyer aus 25 Metern ab (21.) und nur eine Minute später tankte sich Jan Hoffmann im gegnerischen Strafraum durch, doch sein Abschluss mit dem schwächeren linken Fuß war nicht platziert genug (22.). Hoffmann, Dreh- und Angelpunkt am heutigen Tage, war es dann auch, der die nächste Offensivaktion einläutete: Sein Pass auf Steve Müller nutzt dieser zu einem Torschuss, Kadah kommt an den Abpraller, trifft aber freistehend den Ball nicht richtig und das Tor gar nicht – das war eine 100%ige… (26.).
Wie aus dem Nichts gingen die Hausherren in der 34. Minute in Führung: Aus 20 Metern fasste sich Rockenbach da Silva ein Herz und jagte das Leder in den rechten oberen Winkel – 1:0 (34.)! Wäre der VfB noch zu Beginn des Jahres sehr wahrscheinlich jetzt eingebrochen, ließen sich die Grünweißen jetzt nicht mehr beirren und spielten munter weiter nach vorne. Ganz im Stile des VfB 2008! Und so dauerte es auch nur vier Minuten, ehe Deniz Kadah im Strafraum auftauchte und von Fondja per Trikotzupfer zu Fall gebracht wurde. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter – Hoffmann ließ sich nicht zwei Mal bitten und verwandelte zum Ausgleich (38.). Kadah (43.) und Caruso (44.) brachten Orlishausen kurz vor dem Seitenwechsel noch zwei weitere Male in Gefahr, zählbares sprang aber nicht mehr heraus.
Nach dem Seitenwechsel verflachte das Spiel ein wenig. Den Vorwurf dafür müssen sich aber in erster Linie die Thüringer gefallen lassen, ließen sie doch das Gefühl vermissen, auf Biegen und Brechen ihre letzte Aufstiegschance zu wahren. So hatte der VfB weiterhin die besseren Möglichkeiten zu verbuchen: Müller wird von Canale wunderschön bedient, doch der scheitert im Strafraum an Orlishausen (54.) und auch elf Minuten vor Schluss ist es Müller, der bei einem Freistoss das rechte obere Eck ins Visier nimmt und den Erfurter Schlussmann zu einer Parade zwingt (79.). Die Rotweißen kommen noch einmal durch Jabiris Direktabnahme (82.) und Peßolat (90.) in Hollerieths Nähe, ein Sieg der Thüringer wäre heute aber nicht verdient gewesen.
Der VfB zeigte einmal mehr eine tolle Moral und darf sich nun am Donnerstag mit dem Bundesligisten Hannover 96 messen. Am kommenden Samstag ist mit Union Berlin dann ein weiterer Aufstiegsaspirant auf der Lohmühle zu Gast.
Trainerstimmen:
Karsten Baumann (RW Erfurt): „Die Enttäuschung ist natürlich groß, denn wir haben alle noch an die Zweitligachance geglaubt. Wir haben heute aber einfach zu schlecht gespielt, mehr gibt es nicht zu sagen. In ein paar Stunden oder Tagen wird dann vielleicht die Vorfreude vorherrschen, dass wir die dritte Liga sicher erreicht haben.“
Uwe Fuchs (VfB Lübeck): „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr schön nach vorne gespielt, Moral bewiesen und eine tolle Leistung gezeigt. In der zweiten Halbzeit hatte Erfurt drei Szenen gehabt, die aber nicht zwingend waren. Trotz der vergebenen klaren Chancen in der ersten Halbzeit bin ich trotzdem mit dem 1:1 zufrieden. Wir haben jetzt noch zwei Regionalligaspiele und dann hoffe ich auf einen guten Abschluss am 4. Juni in Kiel.“
fm/sr
RW Erfurt: Orlishausen - Schnetzler (83. Stroehl), Pohl, Fondja, Kohlmann - Wolf (60. Hauswald), Peßolat, Cinaz, Brückner - Rockenbach da Silva, Hampf (72. Jabiri)
VfB Lübeck: Hollerieth - Sievers, Rump, Wehrendt, Caruso - Niemeyer (75. Weber) - Müller, Canale (79. Thomas), Altin - Hoffmann, Kadah (89. Martens)
Tore: 1:0 Rockenbach da Silva (34.), 1:1 Hoffmann (38.)
Gelbe Karte: - / Altin
Zuschauer: 7.611
Schiedsrichter: Tobias Stieler Obertshausen)
Quelle: www.vfb-luebeck.de
Ich mag den VFB ja sehr, vor allem UKL und Boys United![]()
Nourreddine Semghoun wechselt ins Tor des VfB
22.05.2008
Der Kader des VfB für die neue Saison nimmt weiter Konturen an. Vom Regionalligakonkurrenten Kickers Emden wechselt Nourreddine Semghoun an die Trave. Der am 29.10.1981 in Zwickau geborene Semghoun ist seit Januar 2006 bei Kickers Emden unter Vertrag und war zuvor bei Hertha BSC Berlin, Tennis Borussia Berlin und Tasmania Berlin aktiv. Der 26jährige Torhüter ist 83 Kilogramm schwer und misst 1,87 Meter. 2004 schaffte er mit den Amateuren von Hertha BSC den Aufstieg in die Regionalliga. Seit dem kam er zu einem Regionalligaeinsatz.
Außerdem stehen die Grünweißen vor der Verpflichtung eines Torhüters aus der Verbandsliga. Auf Wunsch des Spielers wird dieser Transfer jedoch erst nach Ablauf der Saison bekannt gegeben.
fm
Quelle www.vfb-luebeck.de
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