Und ist Besserung in Sicht? Noch was: Ich finde es generell sehr mutig von dir, dass du in "so späten Jahren" noch mit dem Torfrau sein anfängst. Ich glaube, das trauen sich nur ganz wenige...da gehört ne Menge zu.
Und ist Besserung in Sicht? Noch was: Ich finde es generell sehr mutig von dir, dass du in "so späten Jahren" noch mit dem Torfrau sein anfängst. Ich glaube, das trauen sich nur ganz wenige...da gehört ne Menge zu.
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ich kriege nur panik wenn so verrückte beim training aus 3meter oder so mit vollem rohr drauf schießen.
Was macht ihr denn für Übungen? Oder meinst du in einer 1on1-Situation?Zitat von immo0610
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ne wenn manchmal flanke misglücken und der spieler nimmt denn ball an und geht noch 5m oder so dann staht der aufeinmal 3m vor dir und zieht voll drauf aber das passiert denke ich mal bei jedem training egal welche mannschaft.
Wieso hast du da Angst!?Zitat von immo0610
Der Ball tut nichts, egal wie feste der geschossen ist und das man mal einen Ball vor den Kopf oder ins GEsicht bekommt, dass ist halt das Los, was wir alle haben.
FInde es nicht schlimm. Wenn die nötige Spannung da ist, ist alles halb so wild.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Also, nur mal so:
Ein Torwart darf nie angst zeigen. Wo der Feldspieler sich das Recht nimmt, sich wegzudrehen, Weichteile und Gesicht zu schützen, dreht der Torwart sich mit voller Breitseite dem Ball zu... Da wird nichts geschützt und voll reingegangen.
Wer das nicht kann, wir nie das Maximum aus sich herausholen können.
Und bei den Kommentaren wie:
Leute, was soll das? Ihr bezeichnet euch als normal? Dann zieht die Handschuhe aus und werdet Leichtathlet.Zitat von immo0610
Als Torwart müßt Ihr da eine Spur verrückter werden und was sind 3 Meter?
Nicht mal 2 Schritte!
Da müßt Ihr sein, da müßt ihr drauf, da müßt Ihr Zeichen setzen.
Auch im Training. Es sind Eure Spieler und die dürfen sich daran gewöhnen, daß der Gegnerische Torwart nicht so zimperlich ist. Da müßt Ihr diesen erklären und zeigen, was nicht geht, und dann kracht es im 5er!
Da komtm der Ruf "Torwart" und Ihr geht drauf, daß kein Auge trocken bleibt, da bleibt nur verbrannte Erde und Ihr habt den Ball.
Da muß jedem Stürmer Angst und Bange werden, denn 3 Meter vor dem Tor, oder drei Meter vor Euch macht man keine Spielchen...
Das kann man auch trainieren und Angst ist nicht dienlich... und je erfolgreicher man wird, desto weniger Furcht hat man.
@Herzhüter:
Perfektioniere deine Technik und finde so Vertrauen in Dich... dann wird auch die Angst immer geringer...
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Genau so ist es Steffen.
Sehe ich genau so.
Als Keeper muss es dir egal sein, wenn du mit 120km/h einen Ball mitbekommst.
Dann solltest du dich freuen, denn du hast ihn abgewehrt.
So etwas kann man trainieren. Augen immer offen und dann aus kurzer Distanz Schüsse auf den Körper, neben den Körper hoch und flach.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Hey, sag nichts gegen Leichtathletik.Zitat von Steffen
Sonst stimme ich dir aber zu.
Halte das Himmelstor sauber, Robert.
Das würde ich auch im Trainig so machen, nur unser Trainer will, dass wir Keeper immer im Training auf der Linie bleiben. Wenn einer sich den Ball vom 16-er aus in den 5-er vorlegt dürfen wir nicht raus.Zitat von Steffen
Ja ist in Sicht.Ich war beim letzen Training vor der Pause.Nach 2 Wochen Urlaub stroßte ich nur noch so vor Energie und Lust auf ein paar gute Paraden.Als ich ankam war ich der einzige Keeper auf dem Platz, die anderen Beiden waren krank.Ich merkte schon wie sich Angst einschleichen wollte, ich allein in diesere Männerwelt, voll im Mittelpunkt.(Sonst konnt ich mich immer etwas hinter den anderen TW verchancen)Nein, heute war ich gefragt.Na dachte ich, euch werd ichs zeigen.Nach dem Aufwärmen stellte mir der Cotrainer 5 junge Kerls auf den 16 er und ließ sie auf mich drauf ballern.(Als Einschießübung).Die hatten echt ihre Gaudi mich einzuschüchtern. Aber ich ließ mich davon nicht beeindrucken.Zitat von Mörv1992
Ich war überrascht wieviel Bälle sie verschossen.Wenn dann welche kamen, habe ich sie nur rausgehauen, einfach weg,bloß nicht rein lassen.Wie lästige Fliegen verscheucht.Ich war so positiv überrascht, wieviel ich raus kriegte,auch wenn ich nur 2 Schüsse wirklich sichern konnte.(Am Anfang habe ich sie nicht einmal berührt).Der Trainer stand hinterm Tor und schimpfte: Du mußt sie sichern, da mußt du hinhechten,blablabla.Der Boden war knochentrocken und es war echt noch heiß inklusiv Sonne im Gesicht.Einmal hab ich mich geworfen, das reichte dann aber auch.(ich bin noch nicht so gut um auf so einem harten Boden ohne blaue Flecken weg zu kommen.)Dann versuchte ich zu ersehen, in welche Ecke/Richtung der Ball geschossen wurde.Das Halten war in dem Moment gar nicht mehr so wichtig für mich, sondern am Anlauf des Schützen zu erkennen,wohin er schießt um mich entsprechend früher auf den Weg nach dem Ball machen zu können.Das war eine super Erfahrung und auch erfolgreich.Zum Schluß gab es noch ein Trainingsspiel.Der Trainer stellte mich auf genau die Seite, wo das Sportheim Biertische aufgestellt hatte, und weißt du was, da saßen wieder lauter Männer,z.B. der Vorstand, der Manager von der 1.Mannschaft,der Abteilungsleiter.... Die hatte ich jetzt im Nacken.Da war keine Zeit mehr Angst zu haben vor dem Ball.Ich habe etwas gebraucht um diese Männerwelt und die Blicke zurück zulassen und mich nur auf den Ball und das Spiel zu konzentrieren.So wie Golfi sagte (siehe weiter oben) ich habe nichts zu verlieren, ich kann nur positives aus diesem Training mitnehmen, sowie nach jedem Spiel.Wieder ein Stück mehr Erfahrung. Die 2.Hälfte vom Spiel war genial, das war das erste Mal das die Mannschaft mit mir im Tor gewonnen hat.(Bei der anderen Mannschaft war der Haupttrainer; der früher Tw in der Bayernliga war; im Tor.)
Am Sonntag war Abschlußfeier,ich wurde von einigen gelobt, dass ich so mutig sei, das tat gut.Den Jungs der 2. Mannschaft hab ich als Dankeschön was zu trinken spendiert.Ich glaube das Eis ist gebrochen bzw. die Baierren abgebaut, auch von meiner Seite aus.In der nächsten Runde wird der Einstieg nicht mehr so schwer sein (glaube ich)![]()
Wir können oft auch Gutes tun,
indem wir einfach freundlich sind,
etwas Aufbauendes sagen
oder eine Umarmung verschenken
(gell Steffen)
Respekt!!! Hast du mal darüber nachgedacht, dass eine Mannschaft nur gut spielt wenn sie von hinten heraus sicher ist?! D.h. schon im Spiel haben deine "Kameraden" dir vertraut. Ich glaube, dass sie dich akzeptiert haben. Und noch was: Wenn du schon in der Männermannschaft solch gute Leistungen ablieferst, dann können sich deine Kolleginnen warm anziehen. Viel Glück weiterhin...
mfG Marvin
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Also erstamal RESPEKT!!!!!Zitat von heartkeeper
gehört ie schon erwähnt sehr viel mut dazu!
Nur eine Anmerkung
Sich auf den schützen zu konzentriern und versuchen halte ich für sehr gefährlich! da man sich doch mal verschätze oder der spieler ne Finte macht und zack ist man im falschen eck.
Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.
(François de La Rochefoucauld)
Sorry, für solche Trainer habe ich nur Unverständnis übrig. WEnn ich den Torwart auf der Linie festnagele, dann ist es besser, diesen ganz herauszunehmen, eine Bierzeltgarnitur (den Tisch) aufrecht in die Tormitte zu stellen und den Torwart frei zu stellen.Zitat von Lukas Kruse
so ein Training bringt nichts, absolut gar nichts.
Diese Situation kommt im Spiel NIE vor.... und wenn, dann agiert der Torwart anders, so daß es für den Sürmer so oder so kein Trainingseffekt liegt.
Viele Trainer wissen aber nicht, was Ihr Torwart heute spielen soll oder spielen muß, und daß er dies auch im Training immer und immer wieder abrufen muß, damit es im Spiel auch sicher funktioniert.
Da darf er bei Flanken nicht raus.... soll aber im Spiel die Lufthochheit haben.
Da darf er bei solchen Übungen das Tor nicht verkleinern, und dient als Schießbuden-Teddy.
Sorry, dafür habe ich kein Verständnis, absolut gar keines. Solche Trainer sind aus diesem Grunde meiner Meinung nach gar nicht in der Lage einen Torwart einzuschätzen, noch wirklich heute Fußball zu trainieren.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Genau richtig so...mein Trainer sag mir leider auch häufig, dass ich im Training bei Flanken nicht raus kommen soll, damit die Stürmer mal ein Tor schießen??!!!Zitat von Steffen
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R.I.P Robert Enke
Dann mach dem Trainer den Vorschlag, weil Du weißt, daß es Dir nichts bringt, daß Du in der Zeit eine Kraftübung machst...Zitat von -21-
Redet mit Euren Trainern....
*seufz* Es wäre einfach voll-assi, dem Trainer zu raten, zu einer Torhüter-Vorbildung zu gehen, obwohl daß sicherlich hier wichtig wäre![]()
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
jo, müsste ich mal versuchen!!Zitat von Steffen
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R.I.P Robert Enke
Herzhüter,
die Angst kommt, wenn man Unsicher ist, wenn man nicht selbstbewußt ist.
Ein Torwart ist niemals sich seiner selbst nicht bewußt und niemals in Unkenntnis seiner Fähigkeiten.
Schau mal, ich bin klein und dick.... so jemand geht auf einen Tw-Trainer Lehrgang... um diesen herum nur Bären von Männer, groß, breit stark, einige richtig athletisch....
Da schluckt man schon. Dann taucht der große Meister auf, jemand mit Bundesliga Erfahrung, jemand der hinter einem einstigen Idol die Alternative war.... Boah, und dann legt man los. Mensch, Du hast Muffe! Das stellt man fest, Du bist nicht locker, Du stehst unter Strom... So legt man sich wie früher einfach auf den Focus fest, und blendet die 40 Augenpaare die Dich anstarren aus... Erste Übung, gleich ein Bolzen, die Unsicherheit wächst.
Doch man hört die Worte des Trainers, setzt den Focus neu, und mit etwas leichter, geht es dann doch und steigert sich von Stück zu Stück....
Mann kann seine Leistung selbst nicht einschätzen, egal, man ist durch und es gab keine Kritik... Dann schnelles Tauchen, keiner traut sich, man geht vor.... wieder 40 Augenpaare, hier ein lächeln, hier ein Hochnehmen... Doch man ist sich sicher, die Technik zu beherrschen.
Zack, der erste Ball, wieder ein Bolzen, doch dann gelingt es, man wird ruhiger und damit auch besser.... Dann kommen die anderen und man sieht, daß Sie allein mit der Technik Probleme haben.... sicher, es gibt auch zwei drei, die da einfach besser rüberkommen, doch man sortiert sich im Mittelfeld ein... Zumal die Technik sauber und perfekt kam. Lob vom Trainer wird verbucht, Glücksgefühle muntern auf...
Dann Sprungkraft. Bei Gott, ich habe über ein Jahrzehnt nicht mehr trainiert und trotzdem: Jetzt will ich es wissen. Bewußt will ich wissen, kann ich das noch? Nervosität und Lampenfieber, denn die Leute vorher, verdammt sind die abgegangen.... Zwar alle nicht im sauberen Bogenflug, aber kein Zwefel, die haben es drauf. Karten und Kai, die hatten die Latte hoch gesteckt... und nun ich. Tief durchatmen, die Hände entspannt, aber der Focus ist gesetzt, dann nickt ich.. ab nun erinnere ich mich an wenig, denn ich mache nur noch den Schritt zum Ball, alles andere geht von allein, ich rolle ab, den Ball sicher. Der erste ist geschafft, doch ich bin nicht auf dem Platz... um mich herum, alles egal. Wieder im Tor, andere Seite, erneut der Schritt und ich rolle ab, der Ball unter mir, auch den habe ich recht sicher. Aufatmen, locker lassen. Nächster Ball!
Nach 6 Bällen ist Ruhe.... Der Meister stoppt. Er kritisiert in Form eines Lobes. Er lobt die Bewegung, er lobt den Schritt zum Ball, er lobt die Gewichtverlagerung, er lobt die Bewegung... auf dem Weg in die Gruppe, Lob und Glückwünsche auch von anderen... erst jetzt löst sich die Anspannung... 90 Minuten diesen Stress, ich würde es nicht mehr durchhalten.
Angst vor dem Ball nie, Angst vor dem Versagen, JA!
Somit Herzhüter, gewinne mehr und mehr Sicherheit. Wenn ich als TwT einem Torwart beibringen könnte, diese Angst in wenigen Wochen, egal ob die Angst vor dem Ball oder die Angst vor dem Versagen, innerhalb weniger Wochen abzulegen, ich wäre Bundestrainer und nicht ein kleines Licht der Bezirksliga!
Aber es ist eine Sache von Erfahrung, Selbstvertrauen... und das ist eine Sache von Zeit, viel Zeit. Zeit die man braucht, um einfach zu trainieren, die Sicherheit zu gewinnen und die Technik zu perfektionieren.
Und alles zusammen wird nach und nach die Angst mehr und mehr in den Hintergrund verdrängen und irgendwann ist diese nicht mehr da....
aber der Wille, sich immer und immer wieder der Angst zu stellen, der muß da sein....
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Vielleicht bist du klein und dick aber irgendwie total süß in deiner schreibweise.Ich wäre so stolz dich als Trainer haben zu können.Zitat von Steffen
Mir ist aufgefallen, je mehr ich die Technik automatisiere, desto sicherer werde ich. Je sicherer ich mich fühle, desto weniger Angst habe ich.Und du hast recht, eigentlich ist es nicht die Angst vor dem Ball, sondern vor dem Versagen.Die Angst vor dem Versagen kommt aus dem was ich denke.
(Ich verinnerliche gerade das Buch "Mentales Training".)
So ich lerne ganz neu und anders darüber zu denken.Besonders versuche ich (vor allen Dingen während dem Spiel) zu vermeiden zu denken, was ist wenn ich den und den nicht halte, was denken die und die von mir,was für eine Figur gebe ich ab....naja halt nicht über die Folgen oder Konsequenzen nach zu denken, sondern gezielt mit den Gedanken beim Spiel, beim Ball bleiben.
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oder eine Umarmung verschenken
(gell Steffen)
Ihr schreibt immer so als wäre die Angst/Nervosität was negatives. Mich treibt sie zu Höchstleistungen an. Deswegen bin ich auch im Spiel meistens noch einen Tick besser, als im Training (habe ich so im Gefühl). Die Angst ein Gegentor zu bekommen, lässt meinen Willen noch größer werden nicht hinter mich greifen zu müssen.
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Ich sag ihm dass auch, aber dann kommt der Spruch den bwg90 meinte, dass die Stürmer auch mal nen Tor schießen sollen. Wenn ich, dann meine sonst lernen es die Stürmer ja nie und wir Keeper auch nicht, meint er, dass man als guter Torwart (der ich seiner Meinung nach nicht bin) einen Ball aus 3 Metern halten soll. wenn ich, dann so einen nicht halte und er dann fragt warum ich den aus 3 Metern nicht halte und ob ich keine Reflexe habe würde ich am liebsten abhauen. Vorallem, da es bei dem anderen Keeper nicht interressiert, was der hält oder nicht.Zitat von Steffen
Solche Trainer sollte man niemandem zumuten und sofort zum Teufel jagen.Zitat von Lukas Kruse
Wenn ich so etwas höre, dann kommt mir echt die Suppe hoch. Da sieht man mal wieder, dass der TW bei vielen Trainern nur ein Teil ist, welches man mitschleift.
Im Spiel muss der TW dann aber die Punkte retten.
Das passt vorne und hinten nicht und ich spreche deinem Trainer jegliche Kompetenz ab.
Wenn er so argumentiert, wie du es schilderst, dann gib nichts mehr drum, sondern lauf raus, so wie du meinst. Lass dich nicht einschüchtern und dir sagen, dass du nicht rauskommen darfst. Das ist totaler Bullshit.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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Wenn ich das tue, spiele ich noch weniger. Mein Trainer hat eh schon was gegen mich und zieht mir einen vor, der gleichgut, aber um einiges fauler ist. Wenn ich jetzt sowas mache, kann ich mir sicher sein in den nächsten 2 Jahren nicht zu spielen.Zitat von Schnapper82
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