Wenn jemand sich meiner Meinung nach nicht richtig reinhängt, bekommt er das auch verbal voll zu spüren. Jetzt keine vulgären Beleidigungen...aber doch schon heftig.Zitat von Straubi
Wenn jemand sich meiner Meinung nach nicht richtig reinhängt, bekommt er das auch verbal voll zu spüren. Jetzt keine vulgären Beleidigungen...aber doch schon heftig.Zitat von Straubi
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Wenn ich mal richtig rumschreie(was ohnehin selten ist)schaun mich meine mitspieler wie der erste mensch an und sagen:,,schrei doch nicht immer gleich,,oder,,musst du so austicken,,was meint ihr dazu?!?soll ich auf die kommentare eingehen oder meint ihr gar das mich das unbeliebt macht?
Ich würde weiter rumschreien, wenn mich was auf den Senkel geht. Im Spiel ist flüstern ja nicht wirklich hilfreich. Was hat das denn mit unbeliebt und so zu tun? Man sollte doch Fußball und außerhalb trennen können.
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Das scheint einigen aus meinem team aber sehr schwer zufallen----ok ich schrei weiter rumZitat von Mörv1992
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Die aus deiner Mannschaft sollten begreifen, dass das meiste was du sagst zu ihrem Besten ist. Außerdem sollten sie verstehen, dass du doch nur deinen Kasten saber halten willst.
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Zitat von NaBoKoV
Es gibt da so zwei Sprichworte, die ich dir mal an die Hand geben will:
Der Ton macht die Musik.
Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.
Man kann laut werden, manchmal muß man das auch und eine Abwehr von hinten zu führen macht dann letztendlich den unterschied zwischen einem guten und einem überragenden Torhüter aus. Aber man muß seinen Mitspielern auch immer wieder erklären, warum man denn gerade jetzt austickt. Und wenn man austickt, sollte man dennoch sich immer noch im Griff haben und nicht wie ein Kahn auf einen Herzog los gehen.
Und da einem für lange Diskussionen oftmals während des Spiels nicht so die Zeit bleibt, gilt es bei solchen Situationen nochmals nach dem Spiel/Training (bei einem Bierchen)drüber zu reden. Das kommt dann auch bei den Spielern gut an und man lernt fürs nächste mal. Leider neigen junge Spieler heute dazu, sich nach dem Spiel/Training direkt zu verpissen und innerhalb von 10 Minuten geduscht und parfümiert in ihren Autos zu sitzen, so dass einem dafür keine Zeit bleibt. Aber das ist wiederum ein anderes Thema.
Dirigieren ist Erfahrungssache. Das kann man nicht lernen, man kann nur sich hinter das Tor bei Spielen stellen und von anderen stehlen und lernen, zu sehen was diese sehen und auch, was diese nicht sehen.
Ich habe das gern gemacht und dann mit mir gebrabbelt, und eigentlich stand nicht der andere im Tor, sondern ich...
Früher habe ich rumgebrüllt, getobt.. das war damals so...
Heute? Heute spricht man die Spieler namentlich an, man überträgt Aufgaben.
Beispiel:
"Hallo? WER DECKT DEN DIE NUMMER 9?"
Besser:
"Michi, kommt mal rüber, nimm mal die Nummer 9!"
"ANBIETEN; JA.... EINER HELFEN!"
Besser:
"Toni, lös Dich mal, ja, prima... Andi, geht zu Daniel und hilf mal!"
"HINTERMANN!"
Besser: "ANDI, Hintermann!"
Bei Eckbällen z.B.:
"EINER AN DEN PFOSTEN, DECKEN!"
Besser:
"Ali, komm mal kurz, pass auf wenn er den reindreht, dann ist es deiner! Toni, zurück, geh mal dahin, und hol Dir den Kopfball, Louis, die 11 ist dein Mann, der atmet DEINE Luft! Klaus, schau am 16er, da mogelt sich einer durch!"
Das ist dirigieren!
Und das Spiel lesen, daß ist Erfahrungssache... das kann man so nicht lernen.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Hab ich auch überlegt, mich direkt hinter das Tor zu stellen und zu beobachten und Erfahrungen zu sammeln.(Unsere 1. Mannschaft ist jetzt in die Bayernliga aufgestiegen, das ist schon ein etwas anderes Fußballn.)
Was mir immer wieder passiert ist das ich in eine Beobachterrolle rutsche und wenn ich dann parrieren muß, bin ich nicht voll da.Der Wechsel von dirrigieren und selbst zu reagieren, das klappt nicht wirklich bei mir.Das Umschalten nimmt zuviel Zeit.
Die Beispiele von dir Steffen find ich ne super Anleitung, was bzw. wie ich die Mitspieler anleiten kann.Ich möchte so gerne ruhig und souverän im Spiel wirken. Gerade in der Kreisliga bei den Damen siehst du nur nervöse , hektische und unbeholfene Torhüterinnen, die dem Ball hinterher tapsen.
Was mir noch aufgefallen ist, seit dem ich öfters Torwart rufe, macht das keiner mehr aus meiner Mannschaft. Am Anfang haben sie das oft zu mir gerufen,ich habe es aber nie angesprochen.Nur was eben noch schwer ist, ist Torwart zu rufen und zu handeln. Obwohl ich eine Frau bin, fällt es mir schwer in diesem Bereich 2 Dinge aufeinmal zu tun.Komisch.Entweder rufen, oder sicher zum Ball gehen. Das möchte ich noch unter einen Hut bekommen.![]()
Wir können oft auch Gutes tun,
indem wir einfach freundlich sind,
etwas Aufbauendes sagen
oder eine Umarmung verschenken
(gell Steffen)
Oh ja... Spieler, die nur ein, zwei Jahre jünger sind als ich, tun das genau so, aber ich bin da anders. Und dabei wäre es SOO wichtig, dass wir mal ein paar Dinge klären.Zitat von Anadur
Und einige davon sind auf ihrer Seite totale Meckerpötte und Leberwürste. Labern selber immer rum und wissen alles besser. Denen kannste aber nix energisch mitgeben.
Ich denk manchmal: "Seid froh, dass ich nicht Jens Lehmann bin. Dann würdet Ihr unter der geschlossenen Tür durchpassen, so würde der Euch zusammenfalten." (ich will jetzt keine JL-Diskussion eröffnen!!!!!!)
Ist doch wahr... Ich werd grad n bisschen sauer, wenn ich darüber nachdenke...![]()
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
Klasse Anadur, ich liebe diese After Match gespräche bei nem Bierchen! Da lernt man die Mitspieler einfach besser kennen ( die meistens sind eh meine Kumpels ) aber die neu dazugekommenen!
Und manchmal gehts extrem hitzig her, deshalb ist es super direkt nach dem Spiel alles zu klären, da man da noch genau die Aktion vor Augen hat!
Ich merke oft daß es je nach SPieler eben verschiedene Kommandotöne braucht! Optimal ist eben ruhig bleiben und mit wenig Worten viel zu sagen...
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