Es ist und wird halt nie so sein, daß jeder immer auf den Torwart hört, deswegen die Gespräche danach... und genau wenn die Einschätzung falsch ist will ich ja wissen warum!Zitat von Mörv1992
Es ist und wird halt nie so sein, daß jeder immer auf den Torwart hört, deswegen die Gespräche danach... und genau wenn die Einschätzung falsch ist will ich ja wissen warum!Zitat von Mörv1992
Also ich beobachte,je besser und vor allen Dingen sicherer ich werde und meine Leistungen bringe, desto mehr wird mein dirrigieren ernst genommen und befolgt.Aber es scheint, dass ich mir das echt erst verdienen oder erarbeiten muß.
Außerdem werde ich meinem Trainer mal vorschlagen,wenn wir wieder anfangen zu trainieren und am Ende ein Trainingsspiel machen, immer wieder einen Feldspieler ins andere Tor zu stellen (Wir haben keinen 2.TW).Dadurch bekommen die Spieler vielleicht mal einen anderen Blick für den Keeper und mehr Verständnis (Respekt).Ist nur so ne Idee, aber ich glaube das wäre echt ne Erfahrung wert für die Spieler.![]()
Wir können oft auch Gutes tun,
indem wir einfach freundlich sind,
etwas Aufbauendes sagen
oder eine Umarmung verschenken
(gell Steffen)
Dirrigieren ist sehr wichtig für einen Torhüter, denn jeden Angriff oder mögliche Torchance die er schon vorher im Keim erstickt kann nicht zu einem Gegentor führen und er muss sich nicht die Klamotten dreckig machen.
Wenn ich meine Abwehr dirrigiere schlage ich meist eine lautere Tonwahl an. Das man es so macht sollte man seinen Mannschaftskameraden mitteilen und ihnen sagen, dass dies nie böse gemeint ist sondern nur um sie wieder wachzurütteln. Sagt man dies den Mitspielern nicht sind manche oft beleidigt und verstehen die lauten Worte als Kritik, was beides dazu führt, dass der/die Spieler noch mehr Stuss zusammenspielt. Deswegen geh ich nach Spielen immer zu Mitspielern, die ich in dem Spiel mir richtig zur Brust genommen habe und rede nochmal mit ihnen über Gewisse Situationen ganz in Ruhe. So merken die Spieler auch, dass die lauten Worte nie böse gemeint sind.
Was außerdem bei lautem Dirrigieren und vielleicht ab und zu auch mal einer kleinen Meckerei immer stimmen sollte ist die eigene Leistung. Denn sobald die nicht stimmt verliert man den Respekt der Mitspieler und sie machen eher das Gegenteil von dem was man sagt.
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Ab einer gewissen Anzahl von Zuschauen hast du auch keine andere Möglichkeit als das ganze sehr laut zu tun, denn du musst viele anderen übertönen!Zitat von Bob
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Na klar muß man sich das erarbeiten und auch zum Teil verdienen.Zitat von heartkeeper
Denn auf jemand hören heißt, dieser Person Vertrauen zu schenken.
Und nun sei ehrlich zu Dir: Vertraust Du, und wenn es nur im Sport ist, jedem?
Also, wenn einer hinter meinem Tor gesagt hätte: Achtung, den dreht er um die Mauer, ich hätte keine 2 Cent dafür gegeben...
Doch wenn es mein TwT gesagt hat, habe ich höllisch aufgepasst, denn den konnte und durfte ich vertrauen...
Und so müssen die Spieler auch erst lernen, Dir Vertrauen schenken zu dürfen und du mußt es Dir hart erarbeiten, daß es dazu kommt.
Das ist so etwas, was man gern bei Bambinis und in der F-Jugend macht.Außerdem werde ich meinem Trainer mal vorschlagen,wenn wir wieder anfangen zu trainieren und am Ende ein Trainingsspiel machen, immer wieder einen Feldspieler ins andere Tor zu stellen (Wir haben keinen 2.TW).Dadurch bekommen die Spieler vielleicht mal einen anderen Blick für den Keeper und mehr Verständnis (Respekt).Ist nur so ne Idee, aber ich glaube das wäre echt ne Erfahrung wert für die Spieler.![]()
Einfach, damit die Kinder ein Erlebnis haben und wissen wie Torwart-sein wirklich ist.
Es gibt einige, die finden es toll, und andere, die mögen es gar nicht - entsprechend sehen dann oft die Ergebnisse aus:
Spieler im Tor mit Null Bock und Null Spaß = 2 stellig
Spieler im tor mit Null Bock, aber mit Spaß = 1 stellig
Spieler im Tor mit Bock, aber kein Spaß = 1 stellig
Spieler im Tor mit Bock und spaß = kaum Chancen
Es ist daher kein Wunder, dass schon bei Kinder oft klar ist, wer ins Tor geht un wer nicht. Einige haben sich die Position gerade zu ausgesucht, und für die gilt dann eben: Spieler nicht im Tor, Bock aber Null Spaß = kaum Ballaktionen mit Sinn!
Somit muß sich ein Spieler auf einer Position wohlfühlen um diese auszufüllen. Erst im letzten Spiel am Turnier hat die Blaue Mauer im Mittelfeld gespielt und ein Spieler mit Bock im Tor... letzterer hatte nichts zu tun, die Blaue Mauer eine Menge - gerannt wir blöde, tolle Aktionen, schöne Pässe, kaum zu bändigen - Feststellung der Blauen Mauer nach dem Spiel: "Ich glaub, ich bleib doch besser in meinem Tor!" und der Torspieler meinte: "Es war langweilig, nicht einen Ball habbich bekommen, ich will dann doch lieber im Feld bleiben!"
Daher Herzhüter, das ist eine gute Idee, rechne nur nicht damit, daß man dich durch diesen Zwang besser verstehen wird. Es kann einfach nicht jeder diese Position ausfüllen und fühlt sich wohl darin.
so sind diese dann meist zu sehr mit sich beschäftigt, als das diese erkennen, welchen Job Du damit machst... Da müßte man schon eher einen rausdeuteln, und den das mal länger machen lassen...
Papa schmeißt den Haushalt auch an einem Tag ohne Mama, keine Frage, er merkt auch erst, wie Schei..e es ist, wenn es mal eine Woche geht...
Und Mama findet den ersten Tag am Fließband auch noch cool, nette Kollegen, locker alles... doch nach einer Woche ist das früh aufstehen Mist, der Rücken schmerzt vom Stehen, die Kollegen sind dann doch recht anzüglich Frau gegenüber, der Vorarbeiter drängelt, daß alles schneller und sauberer sein muß...
Man merkt den Job des anderen immer erst dann, wenn man diesen mal länger ausfüllen soll, und daher dann auch Vergleiche hat...
Daher bin ich auch gegen das Rotieren der Torleute im Verein bei den Kleinen.. Wenn mal einer will, im Training ist dafür immer eine Chance. Doch im Spiel, da müßte man dann schon jemand haben, der das will und auch im Training oft genug gemacht hat.
Unter Zwang hält man das kurz durch, stöhnt erleichtert auf das es vorbei ist, mitgenommen hat man meistens nix... Da ist es besser, man stellt den Knirps mal für drei vier Spiele ins Tor und auch im Training dauernd, dann begreift er, was los ist....
Und so ist das auch mit deiner Idee.. mal für das Trainingsspiel... nö, daß wird nichts mit dem mehr Verständnnis für Dich...
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Was ich persönlich ganz, ganz wichtig finde, ist nicht nur sich Spieler zur Brust zu nehmen, sondern auch mal ganz laut loben!
Mal deutlich rufen: "Super Toni!" "Andi, was ein Hammer Schuß, gut gemacht!"
Ein Lob ist ein Schub, den man braucht... Es hat jemand gesehen, daß sich wer reingehängt hat, es wird wahrgenommen, daß ich 100% dabei bin....
Oder freut Ihr Euch nicht nach einer geilen Parade, wenn da jemand auch aufhilft, Ihr einen Klaps bekommt, einen Knuff bekommt und dann gesagt wird "Gut gehalten"....???
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Doch natürlich...ich glaube das stärkt auch noch mal den Zusammenhalt der Mannschaft. Ich lobe eig genauso viel wie ich zurechtweise. Beim Loben ist es wichtig den Namen zu sagen,finde ich. Weil das gibt dem Spieler meistens nochmal so ne Art Extrakick. Für langes Loben bleibt ja meist nicht viel Zeit. Ich rufe meistens: Klasse, Sauber, Weiter so, Schön. Ich glaube die kriege ich auch nicht mehr aus meinem Torhüterrepertoire. Weil man ruft das ja eher automatisch wenn jemand was echt klasse gemacht hat.
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