Genauso ist es bei mir auch. Nach einem krassen Fehler bin ich auf dem Feld einfach niht mehr ich selbst. Ich kann mich dann entweder garnicht oder nur sehr schwer wieder aufraffen.Zitat von The Legend
Genauso ist es bei mir auch. Nach einem krassen Fehler bin ich auf dem Feld einfach niht mehr ich selbst. Ich kann mich dann entweder garnicht oder nur sehr schwer wieder aufraffen.Zitat von The Legend
...
Also mir ist am Wochenende folgendes aufgefallen:
Als wir ein Tor bekamen, dass ich mMn halten muss, bin ich sofort hoch und habe den Ball nach vorn ohne groß drüber nachzudenken .... danach lief es sofort wieder reibungslos ... es war zwar kein schwerer Fehler, den mir auch kein Mensch der Welt ankreidet, aber ich denke dass ist eine gute Methode um das Ding zu vergessen!
R.I.P.Robert ENKE
Hi Jungs,
mein TW-trainer hat mit mir für diesen fall autogenes training geübt.
D.h. wenn mir ein Tor reinging, was man hätte halten können oder wenn mir ein Ball beim abschlag verrutscht ist, versuchte oft mein inneres ICH oder ich nenns mal EGO rauszukommen und meine normale Art zu blockieren.
Es wollte dann sagen:" ich hab Angst" oder "ich war doch gar nicht schuld"... auf jeden Fall störte es meine Konzentration früher sehr stark nach solchen Momenten.
Es hört sich komisch an, aber wir haben dann Atemtechnikübungen gemacht.
ich schließ die Augen und versuch mich auf mich selbst zu Konzentrieren, ich geh dann in mich rein und atme ganz tief und ganz bewusst ein. Man merkt dann ganz schnell, wie der Puls runterfährt und die Konzentartion steigt.
Sowas kann man machen, wenn man Zeit hat, also der Ball im Tor drinn ist oder der Ball ins seitenaus gerutscht ist. Hat man aber nen Fehler gemacht und es geht relativ bald wieder weiter, also ecke, einwürf nah am Tor oder so, dann hat mein TW-Trainer einen Tipp vom fitness-Coach von Hoffenheim, der auch Reiner schüttler trainiert, bekommen.
Wenn Tennis-profis sich auf den Punkt konzentrieren müssen, also Matchbal im tie-break oder so, dann schließen die die Augen, und atmen ganz schnell und tief durch die Naße ein und stellen sich beispielsweise einen Puma oder eine andere Raubkatze, die für Stärke steht vor und können so für einen kurzen Zeitpunkt das Stadionrund ausblenden und Kraftreserven mobilisieren.
Genau das mache ich dann wenn es schnell gehen muss und ich Konzentration genau in einem bestimmten Zeitpunkt brauche.
Hört sich alles abgespacet an und ist nicht jedermanns sache, aber mir hilfts echt und einige Profis arbeiten auch so.
Gruß
Ich bin offen für sowas.Zitat von Enver Maric
Seitdem ich weiß, dass es Kraftbahnen im Körper gibt, die man stören oder fördern kann... Kein Witz!
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
Ich finds klasse!
Ich werds morgen beim Testspiel auch mal ausprobieren.
Mal schauen obs was hilft =)
Ich finds ebenfalls klasse
Muss ich auch mal ausprobieren.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Klingt echt gut. Ich hatte bisher immer das Problem das ich nach einem Fehler so verunsichert war, dass ich mir gleich den nächsten Bock geleistet habe, z.B. durch unentschlossenes Rauslaufen nach einem Fehlpass - passiert zwwar eher selten aber wenn, dann ist der ganze Tag im Eimer, außerdem vergessen andere sowas nich so schnell wie vereinzelte Patzer![]()
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)