Du kannst es Unterbewußtsein nennen
ES ist nicht schlimm.
Das Beispiel zeigt gut, wie ES die Kontrolle übernehmen kann und es tut!
Und ES tut es nicht nur dann, ES tut es öfter, als uns auffällt.
Nun könnte man meinen, daß nur bewußtes, kontrolliertes Handeln uns selbst ausmacht. Das ist leider nicht so.
Viel was uns wirklich ausmacht, sind diese unbewußten Handlungen und eben die Fähigkeit der Antizipation, also das Zehren aus Erkennen und Erfahrungen die korrekten und passenden Schlüsse abzuleiten.
Doch allein einfach zu Wissen, daß es das Unterbewußtsein gibt, hilft keinem weiter.... ES gilt daher in vielen Kampfkünsten als höchste Vollkommenheit, wenn der Krieger in der Lage ist, sein Unterbewußtsein bewußt zu kontrollieren.
Mörv, stellt Dir mal vor, Du könntest dein Erlebnis was Du hattest ein und ausschalten, ja sogar bewußt Einfluss darauf nehmen...

Und just darum trainiert man ES in vielen Sportarten sogar gezielt, einfach, um Kontrolle zu verlagern und bestimmte komplexe Funktionen, wie den sogenannten "Beobachter" oder "Überwacher" zu trainieren.
All das liest sich nun furchtbar "esoterisch" oder "parapsychologisch" doch das ist es gar nicht... man muß sich nur seinem anderen Bewußtsein bewußt werden und auch dessen Arbeit zulassen....