Ich habe auch Erfahrungen mit der Sache gesammelt:
Ich hatte einene Kater ,der erst einem Nachbarn meiner Grossmutter gehörte.
Wir haben ihn dann zu uns genommen,weil sich der Nachbar nicht um ihn gekümmert hatte.Dieser Kater war mein erstes Haustier und eines Samstags,hatte er dann 2006 angefangen zu zittern und sich zu schütteln.Wir sind zu Tierarzt und dann an einem Dienstag(dem darauffolgenden ) bin ich aus der Schule zurückgekommen und er war ,auf Grund von Nierenversagen und einem Bandscheibenvorfall,sowie einem zu schwachen Herz,welches eine OP nicht ermöglichte eingeschläfert worden.
Natürlich waren dass 2/3 Wochen die extremst hart für mich mich waren,un damit komme ich zur Essenz der Sache, und ich habe den Kater den wir danach aus dem Tierheim abgeholt und zu uns geholöt haben nicht gemocht .Ich habe immer gedacht:" Wenn du nicht da wärst würde Gulliver (so hies der verstorbenen Kater ) leben",solche Sachen halt.
Aber dann habe ich dass alles verdrängt und ihn (den neuen ) (der Angelo) heisst ins Herz geschlossen.....
Ich kann jetzt nach 2 Jahren dem ganzen auch positive Seiten abgewinnen,und ich bin mir sicher dass du dass auch schaffen wirst,aber der Anfang die ersten Wochen nach der Tragödie sind unglaublich schwer.
Zum Thema "damit umgehen": Ich habe am selben tag ein Spiel gehabt,habe versucht dass zu verdrängen: Dass war ein Desaster,also hat sich meinen psychische Niedergeschlagenheit auch auf dass Spielvermögen ausgewirkt.In diesem oben genannten Punkt kann ich nur für mich selbst sprechen,da jeder da andere Arten der Verarbeitung hat ,ich habe damals einfach probiert mich abzuulenken und mich mit Menschen zu umgeben die ich mag,sodass dich diese auf andere Gedanken bringen.
Zum Abschluss: Dass klingt jetzt beides blöd ,da ich weder deine Hündin noch dich selbst kenne ,aber mein Beileid und ,dass wirst du sicherlich packen( dass zu verarbeiten).
Alles Gute: Alexander





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