Leute,
ich hoffe Ihr wisst was Ihr da tut.
Im Sand trainiert man, wenn es geht, nur bestimmte Dinge, aber Schußtraining z.B. das ist recht schlecht, ebenso wie Sprungkrafttraining.
Denn Ihr belastet Bänder und Gelenke leider nicht korrekt und damit geht das eher nach hinten los, als es Euch wirklich was bringt.
Daher, im Sand laufen ist in Ordnung... ab und an Beachvolleiball oder Beachsoccer spielen, prima. Dann aber Schuhe aus und ohne Schuhe arbeiten, denn eure Füsse passen sich dem Sand besser an, als die Schuhe es könnten, und es ist gesünder für Eure Gelenke.
Sprungkrafttraining im Sand ist daher barfuß ab und an drinne, aber seht davon ab, zu oft ein Tor in den Sand zu stellen und darauf zu knallen.
Ihr könnt Euch schneller was holen, auch danach, als Euch lieb ist.
Für unsere Techniker:
Springt niemals im Sand ab, sondern springt vom Rand in die Sandgrube!
Der Absprung im weichen Sand bringt nichts für Sprungkraft, auch wenn es so scheint, sondern Ihr gewöhnt Euch Bewegungen und Funktionen an, die nicht mal auf einem weichem Hartplatz gegeben sind.
Recht daher den Sand schön eben, springt vom Rand in die Sandgrube und schaut Euch das Fallbild im Sand an... Schaut, ob Ellenbogen und Knie tiefe Spuren hinterlassen, oder sonst ein Glied eine besonders tiefe Spur macht, die nicht sein darf...
Dafür ist der Sand da, alles andere, bitte, trainiert das lieber anders...