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Thema: Philosophie

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Blickfeld Avatar von Markus Miller Jr.
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    Zitat Zitat von Mörv1992
    (...)
    Hier nun meine Fragen:
    - Was bringen einem Freundschaften?
    - Nutzt man Freunde aus, indem man mit ihnen befreundet ist?
    - Warum will man von netten Menschen umgeben sein?
    (..,)
    Nun möchte ich aber eure Meinungen hören...
    -Eine freundschaft bringt Spaß ,abwechslung, bei guten freundschaften kann man sicher sein das ich hilfe bekomme. ich kann in einer freundschaft proplem loskriegen und über sie reden.
    -In einer freundschaft sollte ein geben und nehmen sein.
    -Nun weil man weiß das man von "netten" personen werder ausgenutzt noch fertig gemacht wird. Ist man von vielen schlechten personen umgeben die einen Ausnutzen und fertigmachen geht es einem schlecht.
    Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.
    (François de La Rochefoucauld)

  2. #2
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    Zu diesem Ergebnis bin auch auch gekommen. Ich versuche allerdings grade diese Fragen auf rationaler Ebene zu beantworten.
    ...



  3. #3
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    Erfolg ist Glück und Glück muss man sich erarbeiten.

    Was sagt ihr dazu, diesen satz habe ich mal in einer Zeitschrift gelesen.

  4. #4
    Blickfeld Avatar von Markus Miller Jr.
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    Zitat Zitat von keeper93
    Erfolg ist Glück und Glück muss man sich erarbeiten.

    Was sagt ihr dazu, diesen satz habe ich mal in einer Zeitschrift gelesen.
    Glück hat für mich 2 bedeutungen zum einen wenn man "Glück hat" also im lotto gewinnt oder sontswas in die richtung.
    Aber das andere glück ist für mich ein Moment der kann 1 sek. andauern aber auch stunden. Als beispiel als ich in den ferien in einer mir unbekannten Gruppe nach Frankreich gefahren bin und super aufgenommen wurde und viele neue Freunde gefunden habe war ich volle 2 Wochen glücklich. Aber auch wenn man in der luft "steht" und spürt wie der Ball über die Latte geht fühlt man sich glücklich.
    Und so ist auch eig. meine Lebensphilosophie "Lebe und geniese den Moment".
    Mich würde aber auch eure meinug zu meinem beitrag interesiren:
    "Ich hab einen sehr interessanten Denkansatz über das leben gefunden
    Im Grunde sind wir eine Harfe, ich bin der rand in dene die saiten gefasst sind. Die saiten sind andere Menschen. Diese ergeben die musik meines lebens. Ist es eine schöne Musik? Manchmal erklingen wunderschöne Töne, dann Misstöne und manchmal reist eine Saite.
    Doch die größte Frage ist doch: Wer spielt die harfe?"
    Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.
    (François de La Rochefoucauld)

  5. #5
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    Vielleicht spielen die Harfen sich gegenseitig? Wäre sinnbildlich logisch, jedoch nicht physikalisch^^.
    ...



  6. #6
    Blickfeld Avatar von Markus Miller Jr.
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    Disen Gedanken hatte ich auch schon, aber wir könnrn z.B. nicht verhindern wenn eine Saite reist im Übetragen Sinnen wenn jemand stirbt oder sonstwie aus unserem Leben verschwindet.
    "Spielt" uns die geselschaft?
    Die anderen?
    Das Schiksal?
    oder sogar Gott?
    Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.
    (François de La Rochefoucauld)

  7. #7
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    Hm...Dein Beispiel setzt also quasi voraus, dass jeder Mensch der Rahmen einer Harfe ist, in den die anderen eingefasst sind. (Da man, in dem MOment in dem man den Beitrag liest, von Ich, also sich selber, und nicht dir, was wohl auch Sinn der Sache ist, ausgeht). Aber was da nicht ganz stimmt, und weshalb ich glaube, dass auch die Frage, wer die Harfe spielt, irrelevant ist (wenn sie das nicht sowieso ist, bin mir da noch nicht sicher), da dann jeder Mensch ein Rahmen wäre. Aber wenn alle Menschen nur Rahmen wären, wer wären denn dann die Saiten?
    Meine Theorie, die das ganze mehr oder weniger (warscheinlich eher weniger) logisch machen würde, ist dass der Rahmen das Ich ist. ALso das wirklicke Ich, total und völlig unbeeinflusst. Wir sind aber gleichzeitig auch Saiten in den Rahmen der anderen, das wird dadurch möglich, dass wir uns "verstellen". Jeder wird feststellen, dass er, wenn er alleine ist, also das unbeeinflusste Ich, vollkommen andere Ansichten hat, bzw. dass die Ansichten und das Verständnis für Standpunkte von der jeweiligen Gesellschaft, in der man sich befindet, beeinflusst wird. Und jedesmal wenn wir uns in eine solche Gesellschaft begeben, werden wir zu einer Saite, da wir nun nicht mehr für uns alleine, sondern mit Anderen(Saiten) zum Urheber(Rahmen) der Veranstaltung/Gesellschaft gehören. Und ich bin auch der Meinung, dass wir nicht nur den Rahmen besitzen, sondern auch die Saiten selber spielen. Das Ich ist der Rahmen wie gesagt, aber der, der die Saiten die im Rahmen eingefasst sind, spielt, ist der Mensch selber. WOmit ich einfach mal in den Raum hineinbehaupte, dass das Ich das ist, was wir haben aber der Mensch das was wir sind. Wir können den Rahmen (also unseren Charakter, was wir haben, was beeinflussbar ist) verändern ( Da wir uns auch selbst beeinflussen können, was wohl das größte Geschenk ist, dass wir Menschen haben) , und spielen die Saiten, und was man hört, ist die Musik des Lebens. Traurig ist nur, dass jeder sie für sich spielt, und so kommt es oft zu Disharmonien des Klangs ( zwischenmenschliche Konflikte ), obwohl wir doch alle gemeinsam spielen könnte, was für jeden einzelnen viel besser wäre, aber nie eintreten wird, da es immer jemanden geben wird, der aus der jew. Situation Kapital schlagen wollen wird, und somit letztlich alle Menschen dieser Welt schädigt.

    Ist warscheinlich jetzt zu lang geraten ..aber ihr wisst ja wie das ist, man fängt an zu schreiben dann fällt einem das ein, dann das und dann ist der Beitrag Zahn Mal so groß wie geplant

  8. #8
    Sina
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    Zitat Zitat von Mörv1992
    Zu diesem Ergebnis bin auch auch gekommen. Ich versuche allerdings grade diese Fragen auf rationaler Ebene zu beantworten.
    Rational? Der Mensch ist ein Herdentier, er fühlt sich wohler, wenn er ein funktionierendes soziales Netzwerk hat... klingt ein bissl unromantisch, aber das ist halt eher die rationale Seite.

  9. #9
    Torwarttalent Avatar von Glubb
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    Wer sich selbst treu bleiben will,
    kann nicht immer anderen treu bleiben.
    Christian Morgenstern


    Bescheidenheit ist, wenn man die Anderen herausfinden lässt,
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