Was ich eigentlich beabsichtigte mit meinem Beitrag und meinem "kleinen Coming Out" ist, dass man den Kopf nicht in den Sand stecken muss. Ich fand den Eingangsbeitrag interessant, kann seine Aussagen bestens nachvollziehen und mir war vor allem eines wichtig:
geniesst den Sport und das Leben solange ihr gesund seid, nehmt nicht alles bierernst und lebt mit den kleinen und grösseren Veretzungen und Gebrechen, die eine Sportkarriere, sei es aus Spass oder mit grösseren Zielen, mit sich bringt. Meistens geht es immer wieder aufwärts. Manchmal braucht es Geduld, habt sie.
Ich schätze mich glücklich immer noch im Tor stehen zu können und ich pushe mich selber oftmals übers Limit. Für mich der richtige Weg. Und wenn's nicht geht, dann geht es eben nicht.
Wenn man aber über 25 Jahre eigentlich täglich Sport getrieben hat, dann ist so ein abrupter Wechsel, das kann jeder bestätigen, der es erlebt hat, von 0 auf 100 oder eben 100 auf 0 eine riesige Herausforderung. Physisch und psychisch.




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