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Thema: Der H黳fer - sinnig oder unsinnig?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Sina
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    Hm, es ist mal ganz interessant zu erfahren, wie allgemein 黚er diesen H黳fer gedacht wird. Ich selber wei� gar nicht, ob ich ihn mache, aber ich denke auch, das etwas Zeitverlust damit einhergeht. Wenn das Timing aber perfekt sein sollte, dann kann man meinetwegen auch einen Kopfstand vorher machen

  2. #2
    Blickfeld
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    Der H黳fer erzeugt enorm viel K鰎perspannung im Oberk鰎per. Dadurch kann man sich bei langen Hechtern enorm strecken und auch wenn der Ball nur mit den Fingerspitzen erreicht wird kann er aufgrund der starken Spannung abgewehrt werden. Nur wenn man es schafft eine solche Spannung auch ohne den H黳fer aufzubauen ist man wohl besser dran, da man dann nicht das Problem mit dem Timing bekommt. Verhindern kann man den H黳fer eigentlich ganz gut wenn man etwas mehr die Knie beugt und nicht ganz aufrecht steht.
    Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
    Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fu� wegziehen!

  3. #3
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    Hier man ein Video von Enke, auf dem man den H黳fer gut sehen kann:



    Mich w黵de mal Steffens Meinung zu dieser Thematik interessieren...
    Farblegende: Moderator | Privatperson

  4. #4
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    Und wie erwartet ausgerechnet Wiese, der bei einem v鰈lig schlecht getimten H黳fer das haltbare 1:1 kassiert.

    http://www.youtube.com/watch?v=UtMoagwwr3E

  5. #5
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    Bei 4:02, f黵 die, die nicht das ganze Video schauen wollen.

    In letzter Zeit macht Enke oft diese Tippelschritte, wie ich auch.

    Was mich am H黳fer, neben den oben genannten Punkten noch st鰎t.
    Wenn Gewusel im Strafraum ist, muss man sich in kurzer Zeit immer wieder neu positionieren.
    Springt man ab, hat man nicht die n鰐ige Zeit sich optimal zu positionieren.
    ...



  6. #6
    Internationale Klasse Avatar von JSG Titan
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    also ich hab an diesem Wochenende wirklich auf den H黳fer geachtet und mir sind sehr viele Szenen aufgefallen, wo er meines Erachtens nicht n鰐ig ist, oder ich den Sinn nicht verstehe. Bei dem Video mit Enke sieht es mMn so aus, dass viel Wert auf den H黳fer gelegt wird...Vllt hat Torwart.de die M鰃lichkeit ein Interview mit einem Torwarttrainer oder Torh黷er zu f黨ren, indem man dieses Thema ansprechen k鰊nte...


    Zitat Zitat von Spideratze Beitrag anzeigen
    Wer sich da zu weit von seinem Kasten entfernt, darf sich nicht wundern, wenn er dann mal ganz alt aussieht.

  7. #7
    User des Jahres 2014
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    Avatar von 黚ergreifer
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    Zitat Zitat von JSG Titan Beitrag anzeigen
    Bei dem Video mit Enke sieht es mMn so aus, dass viel Wert auf den H黳fer gelegt wird...
    Es sieht wirklich extrem aus. Wobei man nicht sehen kann aus welcher Entfernung geschossen wird. F黵 mich sieht es nach Distanzsch黶sen aus, wobei f黵 den Torwart nicht schwer zu erkennen ist in welchem Moment der Schuss letztendlich abgefeuert wird. Daher wird Enke wahrscheinlich rechtzeitig den Bodenkontakt bekommen, und keine nennenswerte Zeitverluste erleiden. Bei dem Tor von Simunic gestern sieht man dagegen fatale Auswirkungen dieses H黳fers. Aus so einer kurzen Distanz ist der Zeitverlust bedeutend mit dem haltbarem Treffer. Seine Bewegung zum Ball erfolgt viel zu sp鋞, und er verliert etwa 2 Metern an Reaktionszeit (Steffen, es gibt M鰃lichkeiten die Videos an einem gew黱schtem Punkt anzuhalten, oder diesen fast wie ein Bild abspielen zu lassen). Gerade bei einem Kopfball, der meistens aus einer kurzen Distanz kommt, ist es nahezu unm鰃lich den Bodenkontakt rechtzeitig zu bekommen. Und in solch einer Situation in der faktisch den Kopfball an einem anderen Punkt getroffen werden kann, wird man unweigerlich den Ball aus dem Netz holen m黶sen, obwohl man von der Athletik her in der Lage ist diesen abzuwehren.

  8. #8
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von Paulianer Beitrag anzeigen
    Mich w黵de mal Steffens Meinung zu dieser Thematik interessieren...
    *seufz* Eigentlich wollte ich mich raushalten.
    Also, Fakt ist:
    Der H黳fer nimmt den F黶sen Bodenkontakt, in diesen Sekundenbruchteilen kann man nichts tun, man kann kein Gewicht verlagern, man kann seine Balance kaum beeinflussen, man ist einfach nicht bereit.

    Das damit verbundene 'Einspringen' in die Technik die man hier oft lie遲 ist daher eine subjektive Sache, sie bringt, wenn der Torwart sauber in der Grundstellung steht, nichts.
    Denn in der Grundstellung ist die Vorspannung schon ausreichend vorhanden, um f黵 alle Aktionen ger黶tet zu sein, der Sprung verbessert daher die Vorspannung gar nicht, ja mindert diese eher, da man zun鋍hst die Kr鋐te f黵 das 'Abfedern' des Aufkommens braucht, um dann in die Gegenrichtung zu expandieren. Es muss also zun鋍hst Kraft abgefangen werden, was Kr鋐te zehrt, die dann ggf. f黵 eine Expansion nicht mehr verf黦bar sind, vielleicht entscheidende Zehntel.
    Daher, sollte man auf den H黳fer keinen Wert legen.

    viele Torleute machen diesen, leider unbewu遲. F黵 mich ist es eine 'Entladung' von Anspannung. Diese extreme Anspannung und Konzentration muss irgendwohin, sie entl鋎 sich dann in dieser Form, die man ruhig kritisch sehen darf. Bei vielen Torleuten ist es kein nennenswerter Nachteil, doch ist es keinesfalsl ein Vorteil.
    Man kann es daher als eher schlechte Angewohnheit abtun, die sich leider irgendwann als Fehler im Bewegungsmuster eingeschlichen hat und nun verankert ist.
    Das bekommt man zu gut wie gar nicht 'abtrainiert'... als TwT muss man mit vielen Schnitzern der Erwachsenen Torleute leider leben, und versuchen, diese Schnitzer so gut es geht zu kompensieren, damit diese nicht negativ ins Gewicht fallen. Oft muss man daher Fehler anstelle abzustellen sogar optimieren, damit eben der Rest harmonisch zu einem Ganzen verschmilzt und damit der Torwart besser wird.

    Daher: F黵 mich als TwT ist der H黳fer eher negativ belastet und mir ist es lieber, der torh黷er macht diesen nicht.

    Zu den Videos: Leute, Ihr m黶st bitte erst einmal davon absehen, da� Euch U-Tube etwas zu einer Torwartperformance sagt.
    Die meisten Schnitte, wie nun z.B. das Enke oder Kahn Video sind Zusammenschnitte. Da sieht man die "Big Saves" aber nie die Dinger, die negativ aufgefallen sind.
    Also kann man von vielen Videos nicht erkennen, ob der H黳fer positiv oder negativ war.
    Zudem bietet u-Tube mir keine Bild f黵 Bild Funktion. Das hei遲 ich kann die Bewegung nicht sauber analysieren, was ich mit der Bild f黵 Bild Funktion jedoch k鰊nte.
    Somit m鯿hte ich anhand der hier gezeigten Videos keinen R點kschluss ziehen, ob schlecht oder gut.
    F黵 mich jedoch hei遲 nicht, da� wenn ein Bundesliga Torwart 'h黳ft' es gleich so ist, da� wir das auch machen sollen/m黶sen. Vorbilder braucht man, doch ob die wirklich perfekt ist und anzustreben ist, ist eine andere Diskussion.
    Wenn ein Ayerton Senna mit 390 黚er die Piste fliegt und es dann auch regelm溥ig im Strassenverkehr macht, ist das kein Grund zu denken, es w鋜e in Ordnung, nur weil er Profi ist/war.

    Schaue ich mir mal Ausschnitte von Tim Wiese an, dann f鋖lt mir oft auf, der er keinen 'H黳fer' macht, sondern dies ein unvollst鋘diger oder abgebrochener Nachstellschritt ist, also ein seitliches Bewegen mit vielen kleinen Schritten, die dann in einem Abbruch enden, die dann wie so ein H黳fer aussehen, aber keiner sind.
    Das man im Video bei Robert Enke im Training extrem diesen Sprung sieht, nunja.. es ist halt eine Angewohnheit und hier sollte man einfach mal J鰎g Sievers fragen, was er dazu denkt.
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  9. #9
    Freizeitkeeper
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    Zitat Zitat von Steffen Beitrag anzeigen

    Das damit verbundene 'Einspringen' in die Technik die man hier oft lie遲 ist daher eine subjektive Sache, sie bringt, wenn der Torwart sauber in der Grundstellung steht, nichts.
    Denn in der Grundstellung ist die Vorspannung schon ausreichend vorhanden, um f黵 alle Aktionen ger黶tet zu sein, der Sprung verbessert daher die Vorspannung gar nicht, ja mindert diese eher, da man zun鋍hst die Kr鋐te f黵 das 'Abfedern' des Aufkommens braucht, um dann in die Gegenrichtung zu expandieren. Es muss also zun鋍hst Kraft abgefangen werden, was Kr鋐te zehrt, die dann ggf. f黵 eine Expansion nicht mehr verf黦bar sind, vielleicht entscheidende Zehntel.
    Ich muss dir leider widersprechen. Der "H黳fer" bietet einen deutlichen Leistungsvorteil, der auf der Physiologie des menschlichen Muskels beruht.
    Genau dieses Ph鋘omen haben wir im Bio-Leistungskurs behandelt. Durch den "H黳fer" wird der Muskel kurz entlastet. Dadurch kann beim erneuten Belasten des Muskels ein h鰄eres Kontraktionspotential abgerufen werden.

    F黵 alle, die es n鋒er interessiert: Muskeln bestehen aus Myosin- und Actin-Filamenten, die bei Muskelkontraktion ineinander greifen. Unter Verbrauch von ATP wird dabei das Actin-Filament durch das sogenannte "K鰌chen" des Myosins 黚er das Myosin-Filament gezogen.
    Wenn der Muskel entspannt wird, gleiten die beiden Filamente wieder auseinander.
    Die maximale Kontraktionsleistung wird dann erzielt, wenn sich Myosin- und Actin-Filamente in absolut entspannten Zustand befinden. Dies wird durch den "H黳fer" erreicht. Wenn sich der Torwart in der Luft befindet tritt eine Entspannung des Muskels ein. Beim Aufkommen auf den Boden kann somit die volle Leistung des Muskels entfaltet werden.
    In der Grundstellung des Torwarts hingegen befinden sich die Filamente schon in einer Phase der Kontraktion. Sie sind nat黵lich nicht voll kontrahiert aber eben auch nicht voll entspannt. Daher kann in diesem Fall nicht das optimale Leistungspotential des Muskels erreicht werden.

    Der Vorteil eines solchen "H黳fers" ist also physiologisch erwiesen. Der Torwarttrainer unseres Vereins versucht im 躡rigen ganz gezielt, unseren Torh黷ern diesen "H黳fer" anzutrainieren, wenn sie ihn nicht ohnehin schon praktizieren.
    Ich habe beobachtet, dass alle Keeper der Bundesliga den "H黳fer" machen. Allerdings sind in der Ausf黨rung deutliche Unterschiede zu erkennen. Einige bleiben dabei mit den Fu遙allen am Boden, andere springen mehrere Zentimeter in die Luft. Dies ist bei Enke besonders stark ausgepr鋑t.

  10. #10
    Amateurtorwart
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    Oh, das ist ja echt gut zu wissen. Ich dachte bisher immer dass w鋜e nur eine subjektive Wahrnehmung wenn ich weiterkomme nach einem h黳fer.
    Torh黷er sind wie Hausfrauen: Wenn Sie einen guten Job machen redet keiner dr黚er. Wenn Sie einen Fehler machen ist das Geschrei gro�.

  11. #11
    Torwarttalent Avatar von Weitmar45
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    Also man macht ihn ja einfach nur um schonmal in der Bewegung zusein ob ich steh und ein schu� ins eck kommt und ich aus dem stand springen muss oder ob ich in der bewegung bin und direkt absprignen kann ..

  12. #12
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Nunja Heiksen,
    das mag schon sein, nur wie ist es dann damit, da� wir mit unserem Gewicht wieder auf dem Boden aufkommen?
    Just dies ist der Moment, wo die Muskeln schon wieder kontrahieren m黶sen, um eben das Gewicht abzufangen. Hier wird also der Muskel, der eben entspannt war schon kontrahiert, bevor dieser explosiv expandieren muss.

    Wie geht das zusammen? Das die Entspannung in der Luft was bringt ist keine Frage, doch mte der Muskel aus dem Entspannten zustand bleiben und zur Parade dann erneut kontravieren, um die volle Expansionsleistung abzurufen.
    Doch dies d黵fte nicht der Fall sein, weil der Muskel aus voller Entspannung kontrahieren muss, um das K鰎pergewicht nach dem H黳fer abzufangen und somit Leistung 'verschwei遲' wird, damit eben der K鰎per in einer aufrechten Lage gehalten wird und nicht in den Knien durchsackt, und erst von dort aus wird voll durchgezogen mit maximalem Hubweg....
    Ob dann immer noch der obige Satz so gegeben ist, ist wage es zu bezweifeln.
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  13. #13
    Freizeitkeeper
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    Zitat Zitat von Steffen Beitrag anzeigen
    Nunja Heiksen,
    das mag schon sein, nur wie ist es dann damit, da� wir mit unserem Gewicht wieder auf dem Boden aufkommen?
    Just dies ist der Moment, wo die Muskeln schon wieder kontrahieren m黶sen, um eben das Gewicht abzufangen. Hier wird also der Muskel, der eben entspannt war schon kontrahiert, bevor dieser explosiv expandieren muss.

    Wie geht das zusammen? Das die Entspannung in der Luft was bringt ist keine Frage, doch mte der Muskel aus dem Entspannten zustand bleiben und zur Parade dann erneut kontravieren, um die volle Expansionsleistung abzurufen.
    Doch dies d黵fte nicht der Fall sein, weil der Muskel aus voller Entspannung kontrahieren muss, um das K鰎pergewicht nach dem H黳fer abzufangen und somit Leistung 'verschwei遲' wird, damit eben der K鰎per in einer aufrechten Lage gehalten wird und nicht in den Knien durchsackt, und erst von dort aus wird voll durchgezogen mit maximalem Hubweg....
    Ob dann immer noch der obige Satz so gegeben ist, ist wage es zu bezweifeln.
    Das hatte ich oben bereits versucht zu erkl鋜en. Vielleicht hatte ich mich etwas missverst鋘dlich ausgedr點kt.
    Durch die Kontraktion eines Muskels aus voll entspanntem Zustand kann wesentlich mehr Kraft erzeugt werden, als wenn sich der Muskel bereits in einer Phase der Vorspannung befindet. Wenn sich der Torwart in der Grundstellung befindet, sind Myosin- und Actin-Filamente bereits relativ weit ineinander zusammengezogen. Das Potential, das dem Muskel zu Kraftentfaltung bleibt ist in diesem Fall eher gering. So kann aus entspanntem Zustand in der Summe eine h鰄ere Leistung erbracht werden, obwohl der Muskel nat黵lich den K鰎per abbremsen muss.

    Der Muskel muss zwar die kinetische Energie des sich zu Boden bewegenden K鰎pers abfangen, allerdings wird dieser Nachteil durch den Vorteil der st鋜keren Kontraktion mehr als ausgeglichen, so dass sich in der Summe ein Vorteil ergibt.
    Dies ist wissenschaftlich erwiesen und du wirst keinen Experten finden, der dir in diesem Punkt ernsthaft widerspricht.

    Noch ein Wort zu der Thematik abseits wissenschaftlicher Erkenntisse: Mir ist durchaus klar, dass auch Profi-Torh黷er mitunter Techniken entwickelt haben, die rein theoretisch betrachtet, nicht unbedingt vorteilhaft sind und die man als Trainer nicht weitervermitteln sollte. Es handelt sich dabei jedoch zumeist um absolut individuelle "Eigenheiten".
    In diesem Fall des "H黳fers" sprechen wir jedoch nicht von einem einzigen Keeper, der ihn praktiziert. Man kann ihn bei praktisch allen Profitorh黷ern, in mehr oder weniger ausgepr鋑ter Form, feststellen. Daher wird es sich dabei nicht um eine "bl鰀e Angewohnheit", sonderen um einen klaren Vorteil handeln.
    Im professionellen Bereich wird schon seit Jahren gezielt mit Bewegungsanalyse gearbeitet. Dort werden winzigen "Macken" aufgedeckt, die wir Laien mit blo遝m Auge gar nicht feststellen k鰊nen. Sollte der "H黳fer" tats鋍hlich von Nachteil sein, so w鋜e er l鋘gst bei s鋗tlichen Profis beseitigt worden. Er f鋖lt schlie遧ich auch ohne Analyseinstrumentarium sofort ins Auge.

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