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Thema: Schulterluxation: Operation am Freitag

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Freizeitkeeper Avatar von FCH21
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    Ich muss da präzisieren. Ich fing nach 6 Monaten an, wieder mit dem "normalen" Gewicht zu arbeiten. Mit ganz leichtem Krafttraining kannst Du, wie Schnapper gesagt hat, bereits nach 6 Wochen beginnen.

    Die lange Pause musste ich aufgrund der insgesamt 6 Luxationen machen (4 x ganz draussen, 2 x wieder von selbst reingesprungen) bei denen die Schulter regelrecht "zerfetzt" wurde, inklusive die schlecht heilenden Knorpel. Muss natürlich nicht bei jedem so arg ausfallen.

    Kann nur einmal mehr Schnapper zitieren, hör gut auf deinen Physio und Arzt.

  2. #2
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    alles klar....

    kann also sehr unterschiedlich laufen. könte sein das es gut verheilt aber auch das daraus ne höllengeschichte wird. Dann hoffe ich mal das beste.
    Danke für die tipps!

    werd mich mal melden sobald ich wieder aus heidelberg zurück bin!

    gruß

  3. #3
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    hallo,

    wurde arthroskpoisch stabilisiert. klinik in heidelberg ist auf jeden fall das beste was ich je gesehn habe bzgl krankenhäusern. hoffe mal dass alles gut verheilt und die schulter dann auf ewig stabil bleibt.
    wer fragen hat kann mir gerne ne pm schicken

    gruß

  4. #4
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    Hallo jungs aus dem TW-Forum. Wollte mal eben posten wie es bisher läuft für alle die, die vl irgendwann mal nach der gleichen op googeln, so wie ich, und gerne wüßten wie sowas abläuft.

    Bisher sind 30 Tage vergangen. Schmerzen habe ich in ruhe gar keine mehr, wäre auch unnormal wenn wohl. mache seit der op kg wobei ich aber erst seit 10 tagen passiv bewege. dabei wird der arm bis 90° abduktion vom therapeut bewegt, weiter komme ich noch nicht. flexion geht nicht ganz so gut (ca 45, mal 60°) komme nicht weiter weil es dann richtig schmerzhaft werden würde. das geht jetz bis zur 7.woche so weiter. ab dann darf ich auch wieder außenrotieren und nach hinten bewegen, alles aber sehr langsam und vorsichtig.


    @schnapper: du hast geschrieben dass du ab der 6 . woche schon wieder mit leichten übungen trainiert hast. das werde ich selber natürlich nur nach erlaubnis vom arzt machen aber wollte dich triotzdem mal fragen was du da denn schon gemacht hast...

    was hälst du von meiner behandlung bisher, war das bei dir ähnlich?


    GRUß

  5. #5
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    Klingt ähnlich wie bei mir.
    Habe aktive Bewegungen gemacht und das mit etwas Gewicht.
    Natürlich nach Absprache mit meinem Doc und meinem Physio.
    Würde ich an deiner Stelle genau so machen. Machst du zuviel, dann kann und wird es wohl Contraproduktiv sein.
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
    Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
    Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !

  6. #6
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    hey schnapper,

    hattest du während der heilungsphase eig auch manchmal angst das es schlecht heilt?
    ich habe manchmal echt angst und der physio hat auch zum 2. mal bewegungen gemacht die eig noch nicht sollte. (RETROVERSION) das war zwar nur 5 oder 10° aber trotzdem zehn mal bis dahin bewegen. einmal hat der das 2 wochen nach der op gemacht und vorgestern wieder. daraufhin habe ich ihm gesagt dass er sich bitte an den plan halten soll. vorgestern meinte er dann dass ich weiter wäre und nicht dem standardplan folgen müsse. das war 4 wochen post op und da hat er das wieder gemacht obwohl es erst nach 6 wochen darf. habe seit 2 tagen die angst dass das labrum wieder ab sein könnte, auch wenn ich keine schmerzen dabei oder danach hatte. das labrum spürt man ja sowies kaum...

    gruß

  7. #7
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    Mach dir keinen Kopf.
    Als ich deinen Post gelesen habe, habe ich gedacht, dass ich den zur Zeit der Verletzung geschrieben habe.
    Wirklich, deine Gefühlslage ist die selbe, wie meine damals.
    Mein Physio hat die selben Sachen gemacht mit mir. Auch schneller.
    Und ja, ich hatte auch Angst, dass wieder etwas kaputt ist bzw. geht.
    Vor allem diese Angst wird dich auch noch später auf dem Platz begleiten.
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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