Mir fallen zu diesem Thema zwei Dinge ein:
1.
Es ist immer wertvoller den Weg des Erfolges zu gehen. (Das gilt für das ganze Leben.)
Sprich: Stell Dir vor, Du wirst jedes Jahr Meister, erst B-Klasse, dann A-Klasse und dann Kreisliga. Dann bist Du da, wo Du hin wolltest und hast Erfahrung und Titel.
Wer diese Titel nicht wertschätzen kann, sollte mal nachdenken, was er im Sport verloren hat.
2.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Er, der nicht schmiedet, wird nie Glück haben. (Und er hat keine Waffe zum kämpfen...)
EDIT:
Noch eine hoch zynische Anmerkung zu Bob's Post:
Hart zu arbeiten ist out.![]()




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Natürlich, viele Junge Torhüter sehen sich schon in der Bundesliga und stellen sich nicht permanent neueren und mühsameren Aufgaben. Als mein Mitbewerber und Ich letzes Jahr um den ersten Posten kämpften, zeigte sich bezeichnend welcher gedanklich ein stückchen weiter war. Aus irgendwelchen Gründen erschien er nicht mehr regelmäßig im Training, nahm die Aufgabe also nicht an. Also kann man schon irgendwie behaupten, dass ein Teil unserer heutigen TW-Generation, Aufgaben nicht mehr annehmen, eher davon fliehen...
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
