Insbesondere die Geschichte der TSG Hoffenheim darf vollkommen andere Beweggründe für dieses Investment sein Eigen nennen. Diese beinhaltet eine Herangehensweise, die sich auf Pfeiler stützt, die in anderen Gegenden nicht verbaut wurden. Deine Pauschalisierungen reichen daher allemal nur für den Stammtisch in der Eckkneipe.
Dennoch bin ich ebenfalls der strikten Auffassung, dass die '50 + 1-Regel' bleiben muss. Man muss aber fairerweise sagen, dass nicht die Investoren den Fußball alleine kaputt machen, sondern auch die Menschen, die sich für so ein Investment verkaufen. Es gibt allerdings auch andere, sehr schöne Projekte, wie zum Beispiel die TSG Hoffenheim.




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