sry dieses Wort wird anscheinend nur bei uns verwendet, aber bin ja auch aus Österreich!
Ich meine Bälle wo man von vorneherein schon sieht, dass Tw und Stürmer ziemlich gleichzeitig zum Ball kommen werden!!
sry dieses Wort wird anscheinend nur bei uns verwendet, aber bin ja auch aus Österreich!
Ich meine Bälle wo man von vorneherein schon sieht, dass Tw und Stürmer ziemlich gleichzeitig zum Ball kommen werden!!
Dann ist der Fall klar, wenn du die Chance hast vor dem Stürmer an den Ball zukommen, gibts nur eins - Vollgas.
Übrigens, hatte ich immer die Angewohnheit, bei Bällen, von denen ich sicher wusste, dass ich sie locker vor dem Stürmer zu erreiche, etwas langsamer zu laufen, damit der Gegner ganz sicher über mich drüberfliegt...auch so kann man sich Respekt verschaffen und beim nächsten Mal - wo es vielleicht wirklich richtig eng wird, zögert er dann etwas.
Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da
Wer glaubt es reicht, wenn man bis zum Umfallen kämpft irrt sich...kämpfe darum Aufzustehen!!!
Ach, das habe ich zweimal in fast jedem Spiel. Das lustige dabei ist für mich immer das Reklamieren der Gegner auf Elfmeter oder die aggressiven Kommentare "Man kannst du nicht mal aufpassen, du ***!" Nett, nett. Ich habe mich einmal nach dem Spiel mit so einer Gegenspielerin unterhalten. Ihre Rechtfertigung auf meine Frage, was dieses Getue denn sollte, war:
"Ach, das hab ich doch nur wegen dem Schiedsrichter gemacht. Vielleicht gibt er uns ja Elfmeter! Alles vergessen, oder?"
Tja, den Tritt in die Rippe hatte ich nicht vergessen. Elfmeter - darüber lache ich heute noch, wenn ich mir in Erinnerung rufe, wie ich mit dem Ball in den Händen sicher am Boden lag
Aber das nur nebenbei...
Hallo,
ich habe gestern mal striglettis Vorschlag mit dem Werfen des Ball es aus das Gesicht erprobt.
Zwei willige Deliquenten habe ich ja, die zudem ihrem TwT voll vertrauen.
Ergebniss: Nimm man diese Übung als Reaktionsübung auf, sind die meisten Torleute bereit, den Kopf hinzuhalten. mit Gelächter und mit Spaß auch.
Sicher jedoch erfordert es vom Torwarttrainer viel Gefühl, den man merkt rasch, wie schnell man werfen muss, damit der Ball durchschlägt und sollte die Übung dann so steuern, daß es weder einfach, noch unmöglich ist.
Aufgefallen sei aber am Schluss, daß beide den Hals nach hinten biegen, also den Kopf aus der Gefahrenzone bringen, obwohl das Kopf nach vorn, um ggf. einen Kopfball zu machen und nicht an der Nase getroffen zu werden, besser wäre.
Dies klappt dann nicht, der Gefahrenreflex ist dann hier doch zu stark und muss langsam abgestellt werden, trotzdem drehte keiner der beiden Torleute auch nur den Hauch den Kopf zur Seite und beide blieben mit den Augen am und zum Ball gerichtet.
Also, eine Übung, die durchaus sinnvoll sein kann, wenn der TwT nicht versucht, dem Torwart Schmerzen zu bereiten oder es anders übertreibt.
Aber eine Übung, die das Vertrauensverhältnis Tw/TwT bedingt und daher nicht immer und überall eingesetzt werden kann.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Danke fürs Ausprobieren Steffen.
Ist schon mal gut, dass Steffens Torleute mit den Augen am Ball blieben. Viele schliessen anfangs erstmal reflexartig die Augen, wenn ihnen der Ball entgegenkommt. Aber dieser Reflex lässt sich mit der Zeit genauso verändern, wie den Versuch den Kopf aus der "Gefahrenzone" zu bringen.
Denn eins ist klar, bei einem Vollspann aus kürzester Entfernung Richtung Kopf, wird dieser Schuss immer den Kopf treffen, da kriegt man keine Hand mehr dazwischen. Dann aber sollte es zumindest ein Kopfball werden und kein Gesichts- oder Wangentreffer - soviel Zeit ist immer. Und damit dient diese Übung, primär dem Selbstsschutz des Torwarts.
Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da
Wer glaubt es reicht, wenn man bis zum Umfallen kämpft irrt sich...kämpfe darum Aufzustehen!!!
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)