Ich sehe schon, ich werd nächstes Jahr wohl auch auf das Camp gehen müssen um gewisse Sachen zu lernen
Ich sehe schon, ich werd nächstes Jahr wohl auch auf das Camp gehen müssen um gewisse Sachen zu lernen
Grundsätzlich ist mit "modernem Torwartspiel" die Fähigkeit gemeint, das Spielgeschehen aktiv mitzugestalten, d.h. Spielsituationen erkennen und schon frühzeitig eingreifen, bevor es zur Großchance kommt.
Fußballerisches Können wird ebenso erwartet, nicht mehr nur das reine TW-Spiel mit Bälle fangen etc.
Das sind die Ansprüche, die sich eben zum größten Teil aus der Umstellung auf Abwehrketten ergeben haben.
Früher gab es noch den klassischen Ausputzer (für die Jüngeren hier: auch Libero genannt), mittlerweile ist es eben so, dass keine Manndeckung mehr stattfindet und die Pässe gerne durch die Schnittstellen gespielt werden und ein TW durch Spielintelligenz hier sehr viel vereiteln kann, bevor es richtig ernst wird.
Zusammengefasst also Beherrschung des Balls mit dem Fuß, Voraussehen von kritischen Situationen, Beschleunigung des Spiels durch schnelles Einleiten eines Angriffs nach Ballgewinn.
Ich bin der Meinung, dass daher Glanzparaden seltener werden, was eigentlich schade ist. (Im Sinne der heroischen Bildes des Torhüters)
Entweder dadurch dass die Chancen eben vorher vereitelt werden oder weil im Training diversere Dinge geübt werden als auf der Linie Schleifarbeit zu leisten.
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
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