Die Fotos von den Tagen werde ich jetzt in einen extra Beitrag packen. Der andere war schon lang genug.
Day 4
Meine Schwester am Anfang des Seelenwegs auf den Steinen sitzend.
Die erste steinerne Menschen-Statue.
Meine Schwester und ein Gelehrter.
Dieser General guckt schon etwas böser...
Das erste steinerne Tier. Wir sind alle drei im Jahre des Pferdes geboren - das passt ja.
Sofort musste es die Turnübungen meiner Schwester aushalten.
Also Meise besitzt ein Pferd. Man könnte meinen, Sie weiß, wie man auf einem solchen sitzt.
Wir und der kniende Elefant.
Ein Fabelwesen, drachenähnlich & mit Schuppen.
Ein Kamel haben wir auch gefunden.
Mein kleiner Lieblingsdrache mit dem lustigen Gesichtsausdruck. Er sieht doch aus, als hätte er Zahnschmerzen, oder?
Okay, ich musste das unbedingt machen, denn ich habe ihn lieben gelernt.Aber der Drache sieht doch aus, als würde er mich anhauchen, oder?
Sein Partner dagegen war schon etwas ehrwürdiger.
Das Ende des Seelenwegs - ein Blick zurück.
Dann auf zum Sommerpalast. Das ist die Shouzou-Straße, wo ein kleiner Laden den nächsten ablöst.
Den Rest der Straße konnte man nach einer Biegung nur noch per Boot befahren.
Die Chinesen haben im Sommer immer ihre Regenschirme dabei. Hier werden sie aber als Sonnenschirme gebraucht, denn in Beijing gilt das Braun sein als verpönt. Allgemein ist man hier noch den alten Traditionen verfallen. Braun gilt wie damals als niederrangig, da die Feldarbeiter und Bauarbeiter ja braun sind und man seinen "höheren Status" ja zeigen will. Genauso ist das auch mit dem kleinen Fingernagel, den sich viele Pekinger langwachsen lassen, um wie damals zu zeigen: Ich bin etwas besseres. Ich finde es total albern, zu mal selbst Taxifahrer das machen und die sind in Beijing wirklich nicht die Crème de la Crème oder die Helden des Spielplatzes.
Ein traditionell chinesisches Gebäude mit einem Bett aus... (na?) vor sich.
Was ist denn das nun wieder? Manuel?
Ein verdeckter Blick auf die Brücke, die zum Palast führt.
Die Gehwege waren wirklich schmal. Gerade beim Photographieren im knien hatte man große Angst in diesen großen Tümpel geworfen zu werden. Dazu hätte ich gerne eine Statistik gesehen.
Solche Natur sieht man in Beijing nicht oft. Da muss man schon den Kaiser besuchen...
Mittagsschlaf gefällig? Das muss man den Pekinger ja lassen: Sie können immer und überall pennen.
Ein Blick von unten auf die Palastgebäude.
Frontalblick auf den Palast. Das rote Trapez vorne sind Treppen links und rechts, die zum Palast hochführen.
Und wenn ihr mir nicht glaubt, hier ist der Beweis: Wir sind geklettert.
Mit dieser Fähre sind wir dann zur Südinsel übergesetzt.
Die Brücke zum Southern Gate. Auch auf dem See vom Sommerpalast schipperten wie im Behai-Park diese Tret- & Elektroboote herum.
Day 5
Das ist Beijing. Vorne die halbabgerissenen Houtongs, dahinter Skyscraper. Beijing ist für mich ein einziger Kontrast, ein einziges Gegenteil.
Gerade vor der Olympiade 2008 sind etliche Gruppen von Skyscrapern, Compounds genannt, aus dem Boden gesprossen. Das setzen sie jetzt fort. Man kann zur Zeit durch Beijing fahren und sieht ab und zu richtige Geisterviertel bei Dunkelheit, wo nur verlassene, halbfertige Rohbauten von Hochhäusern stehen - so weit das Auge reicht.
Als wir vom Silk Market zurückkamen, regnete es in Strömen. Die Taxis waren alle besetzt, deswegen mussten wir in Top, kurzer Hose und Flip Flops die 25 Minuten durch die Pfützen waten. Ja, waten. So schlimm war es wirklich. Und das nur von 20 Minuten Frühlingsregen. Ich bin einmal mit meinem Flip Flop vom Boardstein abgerutscht und fast in eine Püftze gefallen. Stattdessen stand ich knöcheltief im Wasser. Das wurde mit "MAN SCH***!!" kommentiert. Zwei Chinesinnen, die an uns vorbeiliefen drehten sich aufgeregt um und die eine meinte vollkommen Akzent frei: "Aaah, Deutschland!" Dafür sind wir also bekannt, guys. Für das Fluchen.
Das hier noch zum anarchistischen, egoistischen Beijinger Stadtverkehr...
Und solch überfüllte Karosserien sind in Beijing auch nicht selten zu sehen. Das hier ist noch harmlos. Meist wird noch mehr in die Höhe gestapelt.
Das war es dann für heute.
Es sei denn ihr wünscht noch Fotos von meinen Erwerbungen, aber das halte ich für unwahrscheinlich. *grins*









































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In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.








