Warum soll ich das versuchen?
Warum soll ich das versuchen?
Es gibt nur zwei Männer denen ich vertraue. Der eine bin ich. Und der andere sind nicht Sie!
Also in den Ferien gehe ich immer zwischen 6-8 Uhr morgens schlafen, weil ich einfach keine Lust habe früher schlafen zu gehen, weil auch meine Freunde bis in die später Mittagsstunde schlafen - von daher passt es dann auch. Wenn ich dann um 2-3 aufstehe, hatte ich auch nur "6-9" Stunden schlaf und bin trotzdem Fit abends im Training. Hauptsache du bist ausgeruht und für mich ganz wichtig, kein Stress.
Nur LOSER bleiben liegen.
Der Schlaf vor 12 Uhr ist deutlich gesünder als der nach 12 Uhr. Da gab es gerade eine Reportage drüber im Fernsehen. An deiner Stelle würde ich auch schon die Tage vorher früher ins Bett gehen, denn sonst wird es bestimmt schwer mit dem Einschlafen an dem Abend vor dem Probetraining.
Auch 1 Uhr ist vor 12!
Das mit dem gesunden Schlaf vor 12 Uhr ist doch Quatsch. Jemand der immer erst 1 Uhr ins Bett geht schläft genausogut wie jemand der immer 22 Uhr ins Bett geht. Viel wichtiger ist, dass die Zu-Bett-geh-Zeit gleich bleibt und nicht stark schwankt und das man zwischen 7-9 Stunden schläft. Dem Körper ist es doch völlig egal was der Wecker anzeigt, der denkt sich doch nicht "es ist jetzt nach 12 Uhr, jetzt kann ich mich nicht erholen".
Sonst würden ja Leute die berufsbedingt immer erst nach 0 Uhr ins Bett kommen ständig krank sein.
Das ist nichts weiter als ein Mythos. Wenn man um 6 Uhr oder früher aufstehen muss, ist es für Manchen empfehlenswert, vor 12 schon zu schlafen, das ist alles. Es lässt sich generell nicht so eindeutig sagen, da die Schlafanforderungen von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind. Der eine braucht mehr, der andere weniger. Der eine kommt morgens gut aus dem Bett, der für den anderen ist es ein täglicher Kampf. Manche schlafen komplett durch, wiederum andere wachen regelmäßig zwischendurch bewusst auf. Und so weiter.
Ich gehe da weitgehend mit Schnattl konform. Ziemlich genau so sehe ich das nämlich auch.
Es gibt nur zwei Männer denen ich vertraue. Der eine bin ich. Und der andere sind nicht Sie!
Es kommt doch jeder anders mit Schlaf um. Es gibt Menschen, die kommen mit 6 Stunden aus, es gibt welche, die sind unter 10 Stunden wirklick unausstehlich.
Ich komme unter der Woche mit 5 Stunden aus, wenn ich den Samstag schlafen kann, wie ich will (mach ich natürlich auch net ständig^^).
JEtzt aber von einem Extrem ins andere zu fallen, halte ich für verkehrt. Geh nicht übermäßig feiern, geh nicht übermäßig viel früher ins Bett und gut ist.
gerade gestern habe ich eine sehr interessante arbeit darüber gelesen und die erkenntnisse sind teilweise verblüffend. und sie bestätigen teilweise meine ansicht ebenso wie wie zum teil auch deine. interessant ist, dass langschläfer generell die müderen zeitgenossen sind als frühaufsteher (ja, generell). wie überall bestätigen ausnahmen natürlich die regel.
es ist bekannt (aber das ist ein alter hut), dass die erste hälfte des schlafzyklus übrigens die mit den meisten tiefschlafphasen ist. die wird erheblich vom alkoholgenuss (in zu grossem masse) gestört. die tiefschlafphasen verschieben sich nach hinten, der gesamte schlaf wird unruhiger. also saufen vor dem spiel ist keine gute idee!!!aber das tun wir alle ja nie...
grundsätzlich, und da sind wir uns sicher einig: gut und genügend geschlafen vor einem spieltag ist sicher nicht falsch.
Das sehe ich auch so. Du solltest ausprobieren, wie du am besten aus dem Bett kommst - das ist für mich erstmal am wichtigsten. Die Frage ist: Wie fühlst du dich?
So solltest du auch schlafen. Meistens schlafe ich genau 8 h vor dem Spiel und stehe dann ohne Hast auf, frühstücke und so weiter. Mir ist es sehr wichtig, wie es hier schon genannt wurde, dass dies alles stressfrei verläuft.
Vor allen Dingen ist es wichtig, dass du deinem Körper die Chance gibst, sich an den neuen Rythmus zu gewöhnen. Wenn du erst um 12 Uhr nachmittags aufstehst, dann kannst du nicht erwarten, dass du um 22 Uhr schlafen kannst.
Nur wer vergessen wird, ist tot - Du wirst leben.
Ruhe in Frieden, Robert
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