Ich denke nach einem Gegentreffer immer an die abgeklärten Profis, die schon bei der nächsten Aktion wieder voll da sind.![]()
Das hilft mir ganz gut.
Ich denke nach einem Gegentreffer immer an die abgeklärten Profis, die schon bei der nächsten Aktion wieder voll da sind.![]()
Das hilft mir ganz gut.
Meistens denke ich nichts... einfach das Spiel verfolgen... aber nicht auf 100% Konzentration, denn das schaffe ich nicht... 90 Minuten durchspielen, dabei gerate ich schonmal auf die Sparstufe 70%...
Manchmal schwirrt auch mir Musik ins Ohr, die mir einfach ein Quentchen Lockerheit gibt, was ich auch brauche.
Ich denke im spiel auch nicht nur wenn ich ein gegentor habe dan denke ich einfach es steht immer noch 0-0 aber ich hatte mal das problem das mich ein zuschauer im spiel fertig gemacht hat die gantze zeit beleidich der schiri hat aber nie was gemacht noch nicht mal wo ich den zuschauer beleidicht habe
als er ich beleidicht hat als versager habe ich gedacht er hat rechjt warum soll ich noch weiter machen aber meine kollegen habe mich wieder zurecht gerütellt
Robert wir werden dich nie vergessen ein IDOL ein HELD eine klasse MENSCH ist von uns gegangen R.I.P
Im Spiel denke ich über das Geschehene nach..
Also, machen meine Mädels Fehler reg ich mich drüber auf und natürlich auch, wenn ich einen Fehler mache. Genauso denke ich positiv über tolle Aktionen von mir und meinen Mädels. Allerdings sind diese Gedanken nicht ununterbrochen. Je nach Spielsituation eben![]()
(Auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei): „Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.“ (Paul Steiner)
Kann mir jemand sagen, wie ihr diesen Tunnelblick über eure gesamte Spielzeit beibehalten könnt?
Hier schreibt fast jeder User, dass er diesen problemlos beherrscht. Da frage ich mich natürlich, warum ich das nicht kann, oder interpretiere ich den Tunnelblick falsch?
LG
Du warst so jung, du starbst so früh, wer dich gekannt, vergisst dich nie.
† 28.08.09
Ich danke dir für alles, Thomas. Ohne dich hätte ich es nicht geschafft.
Kenji, die Userin Wiepie hat ja auch geschrieben, dass ihre Gedanken nicht "ununterbrochen" konzentriert seien.
Ich kann dir nur sagen, dass es mir auch immer noch schwer fällt mich zu konzentrieren, deswegen nehme ich mir bewusst bestimmte "Pausen", wenn ich es mir leisten kann. Also mir geht es wahrscheinlich wie dir.
Ich denke, den "richtigen Tunnelblick" kann man wirklich nur erreichen, wenn man in Spielphasen unter permanentem Druck steht. Es gibt ja verschiedene Formen und oftmals wird eine Konzentration auf etwas gemeint, aber es als "Tunnelblick" betitelt. Wenn ich z.B. dem Spiel entgegenfiebere, dann kann ich konzentriert und fixiert darauf sein, aber für mich ist das kein richtiger Tunnelblick. So sollte es auch nicht sein.
"Den Tunnelblick" kann man wirklich nur in bestimmten Spielphasen z.B. unter Dauerbeschuss oder hohem Druck erfahren. Zum Beispiel war ich im letzten Turnier definitiv im Tunnel, als bei uns 2 Spielerinnen vom Feld gestellt wurden und das schon gegen einen sehr starken Gegner und ich sehr offensiv wurde. Wir haben es tatsächlich geschafft das Tor sauber zu halten, obwohl wir nur noch zu 3. auf dem Feld standen gegen 5.
So viel zu meiner Definition "Tunnelblick".![]()
Geändert von Believer (28.01.2010 um 18:30 Uhr)
(Auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei): „Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.“ (Paul Steiner)
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