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Thema: Ausschreitungen in Fußballstadien und auf Fußballplätzen

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  1. #1
    Torwarttalent
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    Und was wird dann passieren? Nichts.
    Die Polizei nimmt die Chaoten mit auf die Wache, um sie bald mit (allerhöchstens) Stadionverbot, wieder auf freiem Fuß zu lassen.
    Man braucht drastische, viel extremere Strafen für solche Chaoten als Abschreckung. Die Behörden hier sind doch viel zu lasch.
    Außerdem kosten solche Polizeiaktionen viel Geld. Ich hab vergessen gegen wen die Fans von Dynamo Dresden wieder Streß gemacht haben, auf jeden Fall kostete der Polizeieinsatz ungefähr 1 Mio. €.
    Geld, was manche Gemeinden in Deutschland dringend bräuchten.
    Naja ich sehs kommen, Stadionverbote als Strafe und beim nächsten Spiel gibts zur Abwechslung mal Tote.

  2. #2
    Nationale Klasse Avatar von vitus
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    Bericht eines Lok "Fans":
    Der Bericht: Wow. Éin geiler Tag seid langen wieder. Ich versuche mal die Ereignisse des Nachmittages zusammen zu fassen. Tatort Stadion: Erste Halbzeit Gesänge und zur Pause Kümmerling im Casino. Dann wieder raus, weil Nebelschwaden nach Anpfiff durchs stadion zogen. Kurz nach Halbzeitpause Sturm auf Zaun Gegengerade zu Gästeblock mit ca. 70 Leuten davon 20 sehr Gute. Auf Zaun und nur durch massiven Angriff von Pfefferspray durch ****** davon gehindert den Block zu stürmen. 1:0 für die ****** Mich hat es dabei echt schwer verletzt, Flüssigkeit direkt ins Gesicht, beide Augen bekommen. Vielen Dank an meinen Begleiter der mir den Weg zur VIP Lounge Toilette frei gemacht hat. Gesicht viertel h gespült, mega Brennen auf Wangen und in den Augen. Wollte echt nicht aufhören. Mittlerweile füllten sich die WCs mmit Verletzten, ich schätze nur das was ich alleine gesehen habe mind. 15 Mann. Habe mich dann aufs damen WC verdrückt, weil mHerren WC Waschbecken echt zu voll wurden und habe dann mit Flüssigseife Gesicht gewaschen. danach ging es wieder. Tatort vorm Stadion nach Spielende: Mit ca. 300 Mann gesammelt und ohne Überlegen gleich ******wagen angegriffen und demoliert. Kurzes Hin und Her mit ****** ohne zu verlieren. 1:1 unentschieden Tatort Kreuzung nach Spielende: Mob gesammelt, wieder rum stehende ******wagen angegriffen und demoliert. Mob auf Kreuzung gesammelt und dann einen massiven Angriff auf Einsatzfahrzeuge und Beamte gestartet wobei mit Hilfe von Steinen und Latten die herbei geeilten Beamten vom feinsten eingedeckt wurden. Die standen echt iin ner Ecke bei der Sparkassen und haben sich ne viertel h nur bewerfen lassen. Ob es da Verletzte gab konnte ich nicht erkennen, ist aber anzunehmen. Mittlerweile verdunkelten rauchschwaden von angezündeten Müllcontailer die als Barrikaden auf die Straße gezogen wurden sowie Nebelbomben die außer halb des Stadion deponiert waren die Kreuzung. Dann kam ich zu meinen Schlüsselerlebnis als mich echt ein Zivibulle in grüner Hose, grüner Jacke und schwarzer Weste und ein kleiner Zivi total in schwarz zu mir kam sich vorstellte als POLIZEI, BITTE MITKOMMEN ! Eh was denkst du denn wem du gegenüber stehst? Ich meine, ich vermummt, ne Nebelgranate und ein Feuerzeug in der Hand drohend vors Gesicht gehalten ... Ich kam mir vor wie ne schwarze Witwe mit nem Sprengstoffgürtel um!! Beide umgedreht, ich den einen ein Schlag auf den Hinterkopf und dann unseren Leuten die ****** zu erkennen gegeben. Folge> Hatz auf die ******> Zick Zack Kaninchenkurs der Zivis mit Purzelbäumen im Laufen. Eh den ging echt der Arsch, von ca. 15mann gejagt. Dann der große war weg, der schwarze durch Beinstellen gestürtzt und am aufstehen panisch sich umdrehend einmal in die Luft geschossen. das ganze spielte sich hinter dem Mob ab, der Steinbeschuss auf die ****** ging unterdessen weiter. Ich denkke das die ****** echt eine Revanche für den Tränengasangriff erhalten haben. 1:2 fÜr uns !!! Was im Anschluss folgte waren lose Angriffe auf vorbeifahrende Streifenwagen, Türe auf, Leuchtspur rein, Steine drauf, sich vor Angst in die Hosen scheisende ****** die versucht haben aus dem Stau auszubrechen und über den Bürgersteig mit den Wagen zu flüchten. Ganz großes Lob an unsere jungen leute für die das echt heute mal ein mege Erlebniss gewesen sein muß, Grüße und Genesungswünsche an alle Verletzten. Rechtschreibfehler seien mir verziehen. Und an alle ******: " Ihr habt heute echt den verkkehrten Leuten Tränengas in Gesicht gesprüht, ich schwöre !!! "

    kann man jetzt für übertrieben halten und gibt ja immer schnell solche Berichte

    hier die Gegenseite:
    KRIMINALITÄTSGESCHEHEN Ergänzung zu den Vorfällen und Ereignissen in Zusammenhang mit dem Fussballspiel Lok Leipzig – Erzgebirge Aue II Im Laufe der fortgesetzten Ermittlungen wurden weitere Sachverhalte bekannt, hierbei stellte sich die Situation am gestrigen Tag um 16.18 Uhr so dar, dass die Besatzung der Verkehrspolizei-Inspektion, welche zur Verkehrsregelung eingesetzt war, durch Gewalttäter angegriffen wurde. Die Chaoten traten zunächst den Außenspiegel ab, öffneten im Anschluss die Tür des Dienstfahrzeugs und schossen mit einer Waffe gezielt auf einen Kollegen. Es handelte sich um einen aufgesetzten Schuss, zum Glück war diese Waffe eine Schreckschusspistole, so dass der Kollege „nur" eine Hämatomverletzung am Oberschenkel erlitt und die Dienstkleidung beschädigt wurde. Allerdings muss man sagen, dass aufgrund der Bauart der Schreckschusswaffen, die Kollegen zunächst davon ausgingen, dass es sich um eine scharfe Waffe gehandelt hat. Während der – wie in der ersten Presssemitteilung - beschriebenen Auseinandersetzungen, war ein Zivilbeamter gezwungen, einen Warnschuss aus der Dienstwaffe abzugeben. Die Situation stellte sich nach den bisherigen Erkenntnissen wie folgt dar: Zwei Zivilfahnder waren im Bereich der Prager Straße / Connewitzer Straße im Einsatz. Sie wurden von den Gewalttätern angesprochen, sich aktiv an den Auseinandersetzungen zu beteiligen, dabei versuchte man den Kollegen pyrotechnische Erzeugnisse zu übergeben, welche diese dann gegen die eingesetzten uniformierten Kräfte anwenden sollten. Daraufhin entschlossen sich die Zivilfahnder zur vorläufigen Festnahme eines der Gewalttäter, welcher sich jedoch zunächst der Festnahme entziehen konnte. Gleichzeitig machte der Gewalttäter weitere anwesende Straftäter darauf aufmerksam, dass es sich um Polizeibeamte handelte, nunmehr formierte sich sofort eine Gruppe von gewalttätigen Personen, welche unsere Kollegen voneinander trennten und gezielt verfolgten. Jeweils 20 Chaoten trieben unsere eingesetzten Zivilfahnder vor sich her, dabei skandierten sie Losungen „Bulle, wir machen dich platt, heute kommst du nicht nach Hause". Ein Kollege wurde massiv mittels Stein- und Flaschenwürfen angegriffen, gleichzeitig setzten die Chaoten körperliche Gewalt gegen unseren Kollegen ein, nur das Tragen seiner Schutzweste verhinderte schwerste Verletzungen. Durch gezielte Würfe von Gegenständen in den Beinbereich des flüchtenden Beamten, kam der Fahnder zu Fall. Die Chaoten handelten weiterhin aktiv gegen ihn, so dass er sich zur Anwendung der Schusswaffe gezwungen sah, um sein Leben zu verteidigen. Die Situation gegenüber unserem Kollegen, war derart lebensbedrohend, dass andere Zwangsmittel in keinem Fall erfolgsversprechend gewesen wären, selbst nach Abgabe des Warnschusses in die Luft, verblieben die Chaoten unmittelbar an unserem Beamten und versuchten, weiter auf ihn einzuschlagen. Erst die in diesem Moment eintreffende Einsatzgruppe der Bereitschaftspolizei konnte den Kollegen aus der akuten Gefahrensituation befreien. Der Kollege erlitt Hämatome und Prellungen, sowie Schürfwunden am ganzen Körper. Die Gewalttäter bewaffneten sich, aus dem unmittelbaren Nahbereich der Auseinandersetzung, mit Steinen, die sie dann gezielt in Kopfhöhe der eingesetzten uniformierten Beamten warfen. Dabei wurde Körperschutzausstattung beschädigt, wir gehen davon aus, dass nur durch diese Schutzausrüstung, schwerste Verletzungen unserer eingesetzten Kollegen verhindert wurden. Es handelte sich um Pflastersteine, Mauerziegel, Betonplatten (ca. 30 x 20 cm), gleichzeitig setzten die Chaoten selbstgebastelte pyrotechnische Erzeugnisse ein, die sich auch in Richtung der Einsatzfahrzeuge bzw. der Kollegen warfen. Stellenweise wurde versucht, gezielt die brennenden pyrotechnischen Erzeugnisse direkt an den Körper der Beamten zu halten. Die Brutalität erreichte eine neue Dimension, dies wird unter anderem damit begründet, dass auch die eingesetzten Dienstpferde und Reiter mit den oben beschriebenen Gegenständen massiv angegriffen wurden. Gleichzeitig setzten die Täter die Steine auch gegen die eingesetzten Diensthunde und Diensthundeführer ein. Versuche der Gewalttäter, sich selbst auf die Diensthunde zu werfen, hatten das Ziel, die Tiere handlungsunfähig zu machen, konnten jedoch glücklicherweise verhindert werden. Einzelne Täter erlitten Bisswunden. Die am gestrigen Tag vorläufig festgenommenen Täter befinden sich noch in Polizeigewahrsam, derzeit prüft die Staatsanwaltschaft, ob eine Haftrichtervorführung erfolgt. Bei den Verletzungen der Polizeibeamten handelt es sich um Prellungen, Schürfwunden, sowie Hämatome. Dank der vollständig angelegten Körperschutzausrüstung erlitten die eingesetzten Beamten keine schwersten Verletzungen. Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich selbst ein Bild von der Aggression und Gewalt der Chaoten gegenüber den eingesetzten Beamten zu machen, ist ein Teil der beschädigten Sonderausrüstung, Dienstfahrzeuge und sichergestellten Wurf- sowie pyrotechnischen Gegenstände am heutigen Tag ab 15.00 Uhr in der Polizeidirektion Leipzig zur Ansicht bereitgelegt. Gemäß Festlegung des Polizeipräsidenten Herrn Rolf Müller, wurde bereits am gestrigen Tag eine Ermittlungsgruppe „Fußball" unter Führung von Kriminaldirektor Matthias bei der Kriminalpolizei gebildet. Die Beamten ermitteln in gesamten Freistaat Sachsen. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei, Personen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 01 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 2234, zu melden. (dP)
    http://www.polizei.sachsen.de/pd_leipzig/3327.htm
    1995-1996 Greifswalder SC(D-Jug) 1999-2000 FSV Blau-Weiss Greifswald(C-Jug) 2001-2002 Greifswalder SC(B-Jug) 2003-2004 FSV Blau-Weiss Greifswald(A-Jug)Kreisliga 1.Platz(Aufstieg) 2004-2005 FSV Blau-Weiss Greifswald(A-Jug)Bezirksliga 7.Platz 2005- SV Gützkow Kreisoberliga 2.Platz(Kreispokalsieger 05 und 06)http://www.sv-guetzkow.de/

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