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Thema: Marten Aarts beim Torwarttrainertag

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  1. #1
    Torwarttrainer Avatar von zooropa28
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    Ich rätsel noch ein wenig. Ich will ein wenig vorsichtig urteilen, weil ich das gefühl hatte, das dieses filmchen vielleicht aus dem zusammenhang gerissen wurde. Vielleicht kam noch was wichtiges davor oder danach, das die sache genauer erklärt. Aber nur nachdem geurteilt was ich da sah, ist es auch nicht so nach meinem geschmack. Auch die aussage, das damit vielleicht verhindert wird das der ball unter dem körper durchrutscht ist zweifelhaft. Wenn überhaupt, sollte das doch dann aus dem stand trainiert werden. Weil, was nützt dir diese technik wenn du es nicht schaffst schnell genug am boden zu sein.
    Wie schon oft erwähnt, versucht halt jeder TW- Trainer auf seine ganz eigene art die dinge zu vermitteln. Wäre halt nur schön wenn man´s auch versteht.
    Für mich persönlich gibt es daher nur eine richtung- es wird immer versucht den ball mit zwei händen zu erreichen, bzw fest zu halten. Das ist das ziel, das optimum.
    Eh isch misch uffresch, iss mirs libber egal!

  2. #2
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    Avatar von Believer
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    Steffen, ich verstehe was du und auch Mathias gerade angesprochen hat/hast. Man kann es vielleicht als "Stil" des Torwarttrainers bezeichnen. Ich merke das selber an meinem Torwarttrainer, der die spanische Torwartschule praktiziert und mir deswegen schon - gerade neulich haben wir uns kurz mit dem Aufstehen beschäftigt - so manche Technik gezeigt hat, die er so gewohnt ist, ich aber noch nie gesehen habe. Ich finde auch, dass eine Vielseitigkeit - sofern möglich, dabei denke ich an Trainingszeit - die beste Variante ist.

    Zu dem Video muss ich sagen, dass ich auch, rein von diesen Informationen ausgehend, bei der Technik so meine Bedenken habe. Das hat einmal mit der bereits von La_Chat angesprochenen Möglichkeit des zurückspringenden Balles zu tun und zum anderen damit, dass für mich dieses vermeintliche Argument, der Ball könne nun unter dem Körper nicht mehr durchrutschen, nicht unbedingt zählt. Es wurde hier ja auch angesprochen, dass ich sowieso rechtzeitig unten sein muss und dann kann ich genauso gut gleich den Ball mit beiden Händen sichern. Ich würde hier das Risiko, dass mir der Ball entweder durch beide Hände rutscht und ich nicht mehr nachfassen kann oder vom Körper abprallt und zum Stürmer zurückspringt. Beides ist eine Frage des Trainings, aber dennoch erscheint mir die erste Variante sicherer. Wahrscheinlich auch, da ich sie gewöhnt bin.
    "Bangerang"

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  3. #3
    Torwarttrainer Avatar von zooropa28
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    Believer, erzähl mir doch mal ein wenig von der spanischen torwartschule. Ich hab schon mal was von ner spanischen grippe gehört, auch sind mir schon spanische fliegen untergekommen.....ist die denn so gut??? Ausser casillas waren die spanischen torhüter in den vergangen jahrzenten eher spanische fliegenfänger!
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  4. #4
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    Das stimmt allerdings, wenn ich da an einen abdankenden Canizares denke...

    Spanische Torwartschule ist vielleicht zu viel gesagt - so gut kenne ich mich ja in solchen Fragen nicht aus - zumindest unterscheidet sich seine Philosophie schon von derjenigen, mit der ich bisher durch das Camp, Lektüre und meine alte Torwarttrainerin (die ich ja leider nur sehr kurz hatte) konfrontiert bin.

    Er bringt also neue Impulse in das Torwarttraining und teilweise auch neue Techniken, die unsere alte Torwarttrainerin ganz anders hielt und führt sie dann auf seine Ausbildung in Madrid zurück.
    Der erste Kontakt mit einer neuen Technik, die im Gegensatz zu einer bereits gelernten steht, war seine Methodik zum Aufstehen. Ich habe das schon einmal in einem Thread erläutert. Ich kenne ja nun das Aufstehen über die Torwartwippe. Er meinte natürlich, dass ich das so machen könne, wenn ich dabei schnell wieder zum Ball komme. Dazu zeigte er mir noch eine andere Technik, bei der man, auf der Seite liegend - wie nach einer Parade - die nun bodennahe Hand nimmt, sich abstützt, so aufrecht im Oberkörper wird, dann die Beine auf die andere Seite zieht (dabei muss der Oberkörper aufrecht bleiben, um den Körperschwerpunkt nicht zu weit nach hinten zu verlegen) und so gleich wieder in die andere Richtung reagieren kann. Ich hatte nach diesem Training Steffen nach dieser Technik gefragt und er sagte mir, dass dies eine gängige Methode im Raum Spanien (z.B.) sei.
    Das ist jetzt nur ein Beispiel.
    Er hat außerdem eine andere Vorstellung von der aktiven Bewegung in den Ball, auf die man hier immer wieder stößt. Allerdings weiß ich bei manchen Dingen auch nicht, ob das nun wirklich auf die spanische Torwartschule zurück zu führen ist. Explizit darauf angesprochen habe ich meinen Torwarttrainer noch nicht.
    Geändert von Believer (04.11.2009 um 00:04 Uhr)
    "Bangerang"

    Krieger des Lichts
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  5. #5
    Torwarttrainer Avatar von zooropa28
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    ich wollte dich jetzt nicht testen oder so. Es sagte mir einfach nix. Vielleicht hab ich banause mich auch einfach nur zu wenig damit auseinander gesetzt......schande schande...
    Eh isch misch uffresch, iss mirs libber egal!

  6. #6
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Matthias,
    die von mir angesprochene "spanische" Torwartschule sind so ein paar Charakteristika, wie eben das "Wenden".... Hier bevorzugen bestimmte Trainer bestimmte Methoden.
    wir in Deutschland, wir finden alles, was nicht Torwartwippe ist, meist für inkorrekt.
    Beispiel ist im Training eine Doppelballübung: Erster Ball links flach, zweiter Ball rechts flach, beide neben dem Torwart und nun flott. Der Torwart ist genötigt, am Boden eine rasche und schnell Wendung auszuführen, um nach dem zweiten Ball möglichst rasch zu agieren.
    Schaut man sich die Sache an, stellt man rasch fest, daß die Torwartwippe viel Zeit kostet, wenn diese nicht 100%ig beherrscht wird.
    Oliver Kahn ist nun das beste Beispiel für eine eigenwillige Lösung, nämlich das Rollen. Dabei fällt er nach links, streckt beide Arme dem Ball entgegen, nimmt aber den Schwung der Hüfte nicht, um den Oberkörper aufzuwippen, sondern läßt die Hüfte nun über die Schultern wegrollen, wobei er sich über den linken Arm und die linke Schulter abrollt. Er hat nun sofort das rechte Bein aufgestellt am Boden und kann sofort starten, in die andere Richtung... Eine Technik, die ich mir damals abgeschaut habe und in den vielen Jahren kaum einen Nachteil daran entdecken konnte. Ausser der viel besungenen Sache, daß man kurz das Spielfeld nicht im Blickfeld hat, was ich in vielen Situationen einfach für Übertrieben halte.
    Jetzt guggt man nach Spanien, aber auch Italien.. es wird auch in Brasilien und Mexiko so gern gemacht...
    Gleiche Übung. Der Torwart richtet sich nach dem Fall nach links in eine leicht sitzende Haltung auf, schwingt nun die Beine nach vorn und nach links, so daß der Oberkörper als Gegengewicht nach rechts kommt... um zu starten muss er nun nur sich leicht auf den Bauch drehen, die Beine anziehen und sich aufdrücken...
    An sich nicht schlecht... Wie die Rolltechnik, die bei einem Rebound in die gleiche Ecke, also rechts flach, zweiter Ball rechts flach danach, das Problem offeriert, daß der Torwart in die falsche Richtung hochkommt und damit bei der Variation völlig Banane ist, ist die von mir sogenannte "spanische Wende" bei einer anderen Rebound Situation, - erster Ball seitlich flach neben den Torwart, zweiter Ball andere Seite und halbhoch - absolut im Nachteil.

    Und nun schließt sich der Kreis, denn ich habe lernen müssen, daß es günstig ist, einem Torwart nicht nur eine Lösung angedeihen zu lassen, sondern diesen, wie Hans Leitert immer ausgeführt hat, nicht nur physisch zu fordern, sondern gerade in Bezug auf Finden von Lösungen und Lösungswegen unter Stresssituationen, mit einer Vielzahl von Möglichkeiten auszurüsten. Ein starres System ist da hinderlich, man muss lernen, viele Dinge, wenn diese passen, zu akzeptieren und zuzulassen, anstelle diese abzulehnen und strikt eine andere Form zu fordern, auch wenn diese Nachteile hat.
    Dies wird bei den Robound Sitationen deutlich, und mit wenig Aufwand, kann man hier einen Torwart völlig Banane bekommen. Gut, wenn man nun Lösungen hat und drann bleibt. Dr Torwart verlernt ja nichts, nein, er lernt neue Wege zu gehen und andere Lösungen zu akzeptieren, ja sich anzueigenen.
    So ist das auch bei der von Marten van Aarts gezeigten Technik.

    Ich bin mir sicher, im geht es nicht allein drum, das Durchrutschen des Balles zu verhindern. Ich für meinen Teil glaube, im geht es allein um die Reichweite!
    Er läßt seine Torleute mit der Übung oder sagen wir der Form immer die maximale Reichweite ausführen. Der untere Arm erreicht also auch weit entfernte Bälle.... Es ist daher egal wohin der Ball kommt, ob nun Hüfte, Brust, Oberarm oder nur die gestreckte untere Hand: Der Torwart liegt zwischen Ball und Tor, der Ball kann nicht durch und nun muss nur die zweite Hand den Ball sichern...
    Logischerweise ist das ein Vorteil, denn der Torwart muss sich in einer Situation nicht "lang" machen, sondern er ist dies schon und das immer. Selbst wenn der Ball mal kürzer kommt, der Torwart geht lang.
    Dies befreit den Torwart von der komplexen Aufgabe des Timings und der Distanzachse , denn er muss sich nur lang, daß Toreck abdeckend werfen.
    Ich denke just dies ist, was Marten van Aarts mit schneller als der Ball zu sein meint. Der Torwart kann nicht zu kurz oder zu langsam sein. Er reagiert, zack auf volle Länge... alles andere macht er mit der zweiten Hand.
    Eine Idee, wenn diese so richtig ist, doch Vorteile zeigt. Ob dann abr wirklich immer und überall von Vorteil, daß kann ich so nicht ersehen, denke aber zu verstehen, was Marten van Aarts damit bezwecken will: Dem Torwart einen Vorteil verschaffen, und Ihn aus der "Denkecke" zu bekommen, sich explizit auf jeden Ball einstellen zu müssen, sondern mit einer Bewegung einen großen Bereich von Bällen abzudecken, deren Sicherung allein dann gemacht wird, wenn man eigentlich das Tor schon verhindert hat...
    An sich lobenswert. Doch nun muss man das im Training mal durchspielen, mal schauen, ob es wirklich so toll ist. Und man wird auch Schwächen finden, und muss sich dann überlegen, wie man diese abstellt.
    Doch allein dieses unkonventionelle Denken, die sich in dieser recht unkonventionellen Technik äussert zeigt für mich: Ein Mensch, der sich nicht zufrieden gibt, sondern andere, neue Lösungen sucht.. diese vermittelt und damit zur Diskussion stellt.

    Nun müßte Marcel nur mal auflösen...
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  7. #7
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    Zitat Zitat von zooropa28 Beitrag anzeigen
    ich wollte dich jetzt nicht testen oder so. Es sagte mir einfach nix. Vielleicht hab ich banause mich auch einfach nur zu wenig damit auseinander gesetzt......schande schande...
    Puuh, also ich dachte schon...
    Nein nein. Ich wollte nur verdeutlichen, dass ich nur vermute, dass er so etwas wie eine spanische Torwartschule lehrt, da es den Eindruck macht und es eben passen würde aufgrund seiner Ausbildung. Das ist vorher nicht so ganz ersichtlich gewesen.

    Zitat Zitat von Steffen Beitrag anzeigen
    ... um zu starten muss er nun nur sich leicht auf den Bauch drehen, die Beine anziehen und sich aufdrücken...
    Ja, so ähnlich hat er es uns auch gelehrt, nur, dass der Oberkörper keinerlei Bodenkontakt hat bzw. wir sollen uns nicht leicht Richtung Bauch drehen, sondern die ganze Zeit im Oberkörper aufrecht bleiben und dann normal seitlich zum Ball reagieren. Das ist gar nicht so leicht, weil man immer automatisch mit dem Oberkörper nach hinten gehen will, um sich die ganze Sache zu erleichtern.
    Geändert von Believer (04.11.2009 um 07:57 Uhr)
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Steffen Beitrag anzeigen
    So ist das auch bei der von Marten van Aarts gezeigten Technik.

    Ich bin mir sicher, im geht es nicht allein drum, das Durchrutschen des Balles zu verhindern. Ich für meinen Teil glaube, im geht es allein um die Reichweite!
    Er läßt seine Torleute mit der Übung oder sagen wir der Form immer die maximale Reichweite ausführen. Der untere Arm erreicht also auch weit entfernte Bälle.... Es ist daher egal wohin der Ball kommt, ob nun Hüfte, Brust, Oberarm oder nur die gestreckte untere Hand: Der Torwart liegt zwischen Ball und Tor, der Ball kann nicht durch und nun muss nur die zweite Hand den Ball sichern...
    Logischerweise ist das ein Vorteil, denn der Torwart muss sich in einer Situation nicht "lang" machen, sondern er ist dies schon und das immer. Selbst wenn der Ball mal kürzer kommt, der Torwart geht lang.
    Dies befreit den Torwart von der komplexen Aufgabe des Timings und der Distanzachse , denn er muss sich nur lang, daß Toreck abdeckend werfen.
    Ich denke just dies ist, was Marten van Aarts mit schneller als der Ball zu sein meint. Der Torwart kann nicht zu kurz oder zu langsam sein. Er reagiert, zack auf volle Länge... alles andere macht er mit der zweiten Hand.
    Eine Idee, wenn diese so richtig ist, doch Vorteile zeigt. Ob dann abr wirklich immer und überall von Vorteil, daß kann ich so nicht ersehen, denke aber zu verstehen, was Marten van Aarts damit bezwecken will: Dem Torwart einen Vorteil verschaffen, und Ihn aus der "Denkecke" zu bekommen, sich explizit auf jeden Ball einstellen zu müssen, sondern mit einer Bewegung einen großen Bereich von Bällen abzudecken, deren Sicherung allein dann gemacht wird, wenn man eigentlich das Tor schon verhindert hat...
    An sich lobenswert. Doch nun muss man das im Training mal durchspielen, mal schauen, ob es wirklich so toll ist. Und man wird auch Schwächen finden, und muss sich dann überlegen, wie man diese abstellt.
    Doch allein dieses unkonventionelle Denken, die sich in dieser recht unkonventionellen Technik äussert zeigt für mich: Ein Mensch, der sich nicht zufrieden gibt, sondern andere, neue Lösungen sucht.. diese vermittelt und damit zur Diskussion stellt.

    Nun müßte Marcel nur mal auflösen...
    Gut, dass Marcel noch nicht aufgelöst hat; denn ich will da noch einen Gedanken anfügen.

    Sicher ist es immer gut, wenn der Torwart aktiv und mit beiden Händen zum Ball geht; ich denke, das ist ein Grundsatz der unbestritten ist und den auch Marten van Aarts nicht aushebeln will. Schauen wir uns aber doch mal an, wieviele Schüsse ein Torwart zu halten hat, die aus dem Nahbereich und dann häufig sogar ganz oder teilweise verdeckt durch Freund und Feind kommen.

    Ist es nicht oft so, dass wir bei diesen Bällen gar nicht gezielt mit beiden Händen zum Ball gehen können, da wir im Grunde gar nicht wissen, wo der exakte Schnittpunkt unserer Bewegungslinie mit der Schussbahn ist? Gar nicht davon zu reden, wie schnell und oft so ein Ball minimal abgefälscht wird und dann nicht mehr mit beiden Händen festgehalten werden kann

    Wir sehen oftmals nicht einmal die eigentliche Schussabgabe, die für uns enorm wichtig ist, um unsere Aktion zum Ball exakt ausführen zu können. Insofern springen bzw. tauchen wir quasi "auf Verdacht" bzw "intuitiv" in den bedrohten Bereich und gar nicht gezielt zum Ball. In diesem Fall bietet die Technik, die im Video gezeigt wird, eine Möglichkeit, einen großen Bereich des Tores mit dem Körper und dem langen Arm zu blockieren und anschliessend den Ball mit der zweiten Hand zu sichern. Ausserdem bleibt der zweite Arm frei um bei Bedarf ( z.B. Aufsteigen des Balles nach Abfälschen) reflexartig einen halbhohen Ball noch "rauswischen" zu können.
    Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da

    Wer glaubt es reicht, wenn man bis zum Umfallen kämpft irrt sich...kämpfe darum Aufzustehen!!!

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