Womit du meiner Meinung nach absolut richtig liegst, Steffen.
Denn: Je mehr automatisierte Bewegungsmuster ein Torwart zur Verfügung hat, umso mehr Bewegungs-Effekt-Assoziationen stehen zur Verfügung, die mit dem Geschehen auf dem Platz abgeglichen und eingesetzt werden können.




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In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
