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Thema: Psychischer Druck nur bei Profis oder auch bei Amateuren?

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  1. #1
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von Paulianer Beitrag anzeigen
    Ich finde es einfach nicht schön, wenn ich in die Uni gehe und gleich so etwas höre wie "Na, scheinst ja einen richtig schlechten Tag gehabt zu haben?!". Und das von Leuten, mit denen ich eigentlich nichts zu tun habe.
    Was ist daran so schlimm? Gib es doch zu! Du hast doch nichts zu verlieren und vielleicht entwickelt sich dann ein tolles Gespräch und das hilft, die Sache aufzuarbeiten...
    Yannick, solches Unglück aber zu verdrängen... ich halte es nicht für sinnvoll.
    WEißte, es ist ein Zeichen von Stärke, auch mal zu so einem Ding zu stehen und einfach auch mal zurück zu stecken.

    Das kann nicht jeder Torwart, aber ich finde es im Amateurbereich für sehr, sehr wichtig.
    Mein Torwart kann er auch nicht, aber er hat mich zum Reden und damit hat er seinen Puffer... doch Du...
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  2. #2
    Nationale Klasse Avatar von ollie1
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    Ich denke im Amateurbereich gibt es mehrere Quellen von Druck: Zum ersten den Druck, den sich viele selbst auferlegen. Schließlich wollen wir alle persönlich oder mit der Mannschaft gewisse sportliche Ziele erreichen. Zum Sport gehört auch immer ein gewisser Ehrgeiz, der uns antreibt. Und der Grat zwischen Ehrgeiz und sich selbst Druck machen ist sehr dünn und der Übergang bisweilen fließend. Bis wohin muss ich mir selbst Druck auferlegen um meine Ziele zu erreichen und ab wo lege ich mir zu viel auf und verkrampfe in der Folge?

    Eine andere Quelle von Druck ist das direkte sportliche Umfeld, also Mannschaft und Trainer. Die Mitspieler machen zwar auch Fehler, aber als Keeper hat man oft das Gefühl, dass die Mannschaft eine gewisse Erwartungshaltung an einen stellt, schließlich wollen sie auch nicht verlieren, weil ihr Keeper "mal wieder" gepatzt. Somit üben sie bewusst oder unbewusst Druck auf ihren Keeper aus. Die Trainer haben natürlich auch Erwartungen an ihren Keeper und nicht selten machen sie dem Keeper mit Äußerungen bezüglich der Konkurrenzsituation noch mehr Druck. Oft haben Trainer auch nicht genug Einblick ins Torwartspiel um die Leistungen ihrer Schützlinge richtig einschätzen zu können und erwarten von ihrem jungen Keeper zu viel. Ein C-Jugend-Torhüter muss nicht perfekt, souverän und absolut fehlerlos spielen, sondern in diesem Alter ist es wichtig, dass die Keeper sich etwas trauen, auch wenn es mal daneben geht.

    Die dritte Quelle von Druck ist das indirekte Umfeld, sprich Zuschauer, Gegner und unter Umständen auch die Presse. Die Zuschauer haben eine gewisse Vorstellung wie ein Keeper zu spielen hat. Oft ist es so, dass sie dazu gar nicht genug Kompetenzen haben, aber sie haben ein klares Bild im Kopf, dass sie umgesetzt sehen wollen. Sie haben das in bei Rene Adler gesehen und jetzt erwarten sie, dass ihr Kreisliga-Keeper genauso hält wie ein Bundesliga-Keeper. Es baut auch immer Druck auf, wenn man weiß, dass Menschen, die einen kennen unter den Zuschauern oder Gegnern sind. Patzt man sehen die das, erzählen es weiter und man ist nicht selten Spott und Hähme ausgesetzt. Wenn ich am Samstag mal danebengegriffen habe und muss Montags mit Zuschauern oder Gegner wieder in die Schule gehen, dann habe ich persönlich immer eine gewisse Furcht davor ausgelacht oder verspottet zu werden.

    Wie man sieht stehen auch Amateure unter großem Druck. Inwieweit man einen der obigen Punkte für sich selbst ausblenden kann ist immer die Frage, eine Frage der inneren Stärke. Bin ich stark genug zu sagen:"Lass die doch lachen, die müssen die Bälle ja nicht halten", oder nicht?
    Nur wer vergessen wird, ist tot - Du wirst leben.
    Ruhe in Frieden, Robert

  3. #3
    Amateurtorwart
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    Paulianer du stehst in der Zeitung ??
    Mein Problem die Größe! Ich kämpfe trotzdem weiter!

    Bisherige Vereine:
    Eintracht Frankfurt 2001-2006
    Fsv Frankfurt 2006-2009
    Germania Enkheim 2009-??

    Ich fing oben an und falle immer tiefer.
    Aber ich sage nur eins
    Weiter immer weiter

  4. #4
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Wo ist da was besonderes?

    Mein Torwart stand letzte Woche in der Zeitung und diese Woche schon wieder... so ist das eben
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  5. #5
    Nationale Klasse Avatar von ollie1
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    Es ist doch keine Seltenheit, das auch Berichte über niedrigklassigere Spiele in Lokalzeitungen stehen. Als wir Entscheidungsspiel um die Meisterschaft hatten in der C-Jugend waren fast 300 Zuschauer da (Kreisliga) und über unser B-Jugend-Kreispokal-Finale war ein halbseitiger Bericht mit Bild in der Lokalpresse.
    Nur wer vergessen wird, ist tot - Du wirst leben.
    Ruhe in Frieden, Robert

  6. #6
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    Ok

    ja ich stand auch schon in der Zeitung

    Bei Bundesligatunieren oder wenn wir gegen kleinere Teams gespielt haben.

    Aber ich habe noch nirgents hier gesehen wo es jedes mal ein ausführlichen Bericht über die Spiele gibt.

    Aber das ist ein anderes Thema also jetzt wieder zurück zum Thema
    Mein Problem die Größe! Ich kämpfe trotzdem weiter!

    Bisherige Vereine:
    Eintracht Frankfurt 2001-2006
    Fsv Frankfurt 2006-2009
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    Ich fing oben an und falle immer tiefer.
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  7. #7
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    Zitat Zitat von max1_elferkiller Beitrag anzeigen
    ...

    Aber ich habe noch nirgents hier gesehen wo es jedes mal ein ausführlichen Bericht über die Spiele gibt.

    ...
    Bei uns gibt es jedes Spiel einen ausführlichen Bericht auf unserer Vereinsseite und auch in der örtlichen Tageszeitung, aber man muss ja nicht alles posten. Nur so am Rande...
    "Das ganze Stadion wird gegen uns sein. Ganz Deutschland wird gegen uns sein. Etwas Schöneres gibt es gar nicht."
    Oliver Kahn

  8. #8
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    Zitat Zitat von max1_elferkiller Beitrag anzeigen
    Paulianer du stehst in der Zeitung ??
    Woche für Woche.
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  9. #9
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    Danke für eure vielen Meinungen und Berichte.

    Ich kann ja ersteinmal nur für mich sprechen und sehe es im Prinzip so wie Steffen, denn der Druck, den man sich selber macht, der kann lähmen.
    Wozu Druck machen. Man weiss doch im Prinzip was man kann. Klar ist man Ehrgeizig, aber man sollte doch jede Minute auf dem Platz geniessen, denn es kann schnell vorbei sein mit Fussball und das aus den verschiedensten Gründen. Beruf, Verletzung, Umzug, was auch immer. Also geniesse ich jede Minute auf dem Spielfeld, da ich den Sport liebe.

    Der Druck von intern, also aus der Mannschaft, vom Trainer und vom Vorstand ist da schon ernstzunehmender, denn hier geht es um das, was den meisten Menschen leider am meisten bedeutet - Geld.
    Patzt man hier, kann es der Mannschaft die Prämie kosten, dem Verein einen Sponsoren, dem Trainer seinen "Job". Das ist dann Druck, mit dem man umgehen muss. Man muss lernen dieses zu ertragen. Ist es so schwer? Nein, denn in erster Linie soll Fussball im Amateurbereich halt Hobby bleiben, auch wenn manchmal enorme Summen an Geld fließen.
    Hier sehe ich den Verein aber auch in der Pflicht sich um einen kompetenten TWT zu kümmern, der nicht nur mit dem Torhüter trainiere soll, sondern auch eine Art Vertrauter sein muss. Ein Psychologe sozusagen für den Keeper. Denn sind wir mal ehrlich: Mit welchem Trainer oder Mitspieler oder aber auch FUnktionär kann man wirklich über das TW-Spiel reden? Richtig! Mit keinem, denn diese Menschen glauben an Floskeln: "Moderner Torwart"; "Alles im Fünfer muss der Torwart haben!"; "Auf der Linie nen ganz guter aber dann...ui"; "Torwartecke, den muss der doch haben!"
    Diese Dinge kann und soll man nicht verallgemeinern, also bildet sich um einen Torhüter eine Art "Aura der Arroganz!", ein Schild, dass den Keeper hart werden und erscheinen lässt, denn wer will einen weichen Keeper, einen Waschlappen. Und jetzt sind wir an dem Punkt, wo es nach hinten losgehen kann. Es interessiert nämlich im Normalfall niemanden, ob der Torhüter mit diesem Druck klar kommt oder halt nicht. Patzt er, wird er ersetzt. Ich kenne viele junge Keeper, die an solchen Dingen zerbrochen sind. Sie haben aufgehört mit dem Fussball, weil sie diese Dinge nicht ertragen konnten. Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch geht anders mit Kritik um. Egal ob berechtigte Kritik oder unberechtigte.

    Der Druck, der von den Medien entsteht ab einer gewissen Spielklasse ist natürlich auch nicht zu verachten. Da wird geschrieben, was man will. Draufgehauen ohne Ende und jeder geht anders damit um, wenn er angesprochen wird oder es sogar nur liest.
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
    Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
    Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !

  10. #10
    Amateurtorwart
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    Ich kann zu dem Thema auch etwas beisteuern, da ich letztes jahr wirklich beinahe an dem Druck zusammengebrochen wäre und die Handschuhe für immer an den Nagel hängen wollte.
    Kurz der Sachverhalt:
    Hatte bei meiner ersten Herrenstation ein überragendes Team mit einem riesen TW-Trainer, etc. Hab mich dann auch schnell eingefunden und mich über 5 jahre immer weiterentwickelt und super gehalten da ich immer die Unterstützung von allen hatte auch wenn ich mal nen fehler gemacht habe. dies hat aber auf alle Spieler, von mir bis zum Stürmer zugetroffen, jeder durfte Fehler machen. Wir waren dann auch sehr erfolgreich und sind 2x hintereinander aufgestiegen und haben die klasse immer gehalten (wenn´s auch trotzdem niederklassig war).
    Da dann private veränderungen kamen und ich umgezogen bin war mir der WEg zu weit und ich bin zu nem höherklassigen Verein in meinem neuen Ort gewechselt die schon 2 jahre vorher angefragt hatten.
    Das erste Jahr lief noch gut, gleich den Aufstieg geschafft. Das zweit jahr war ein Katastrophe. Ich habe zu Beginn nicht wirklich gut gehalten aber die komplette Mannschaft hat schlecht gespielt.
    Das Schlimme war das die Schuld hintenrum immer mir zugeschrieben wurde was ich nur manchmal zufällig mitbekommen habe. Solangsam hat sichs dann aber auch bemerkbar gemacht das sich die mannschaft von mir distanziert durch verschiedenes Verhalten der MItspieler.
    Zu dieser Zeit war für mich Fussball das schlimmste was ich mir vorstellen konnte, ich wollte nicht zum training habe oft abgesagt und am Tag des Spiels wollte ich nicht aufstehen oder das Haus verlassen. Da ich aber der einzige TW war hab ich mich halt doch aufgerafft, immer mit dem gleichen ergebnis das ich keine spaß hatte und selbst bei gegentoren wo die abwehr gepennt hat noch die fehler bei mir gesucht wurden.
    Zur winterpause wurde dann ein neuer TW für viel Geld verpflichtet und ich hab mich nach der Winterpause nicht mehr blicken lassen, weil ichs nicht ausgehalten hab und wirklich Angst vorm Training hatte.
    Ich hab dann bis zum Sommer nichts gemacht, mich nur durch joggen, etc fitgehalten. Dann hab ich vom Verein aus dem Nachbardorf (zweitniedrigste Liga) ne Anfrage bekommen und habe zugesagt, und es war das beste was ich machen konnte. Die mannschaft ist vergleichbar mit meiner ersten Station, alles super und es passiert nichts hintenrum, und ich hab wieder richtig spaß und halte gut.
    Aber meine Erkenntnis ist das man auch im Amateurbereich durchaus psychische Probleme bkeommen kann, nicht nur wenn man sich selber Druck macht sondern wenn man weiß was hinter dem Rücken über einen geredet wird.

  11. #11
    Internationale Klasse Avatar von strigletti
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    Zuerst mal mein Dank an Schnapper für die Eröffnung dieses Threads.

    „Psychischer Druck nur bei Profis oder auch bei Amateuren“ ist eine Frage, die sich mit einem klaren Ja beantworten lässt, da Druck letztendlich immer aus der Differenz zwischen der eigenen Erwartungshaltung und dem gefühlten eigenen Leistungsvermögen entsteht. Aus diesem Grund kann psychischer Druck immer und überall und bei jedem entstehen. Es ist daher notwendig, sich beide Faktoren näher anzusehen, um zu verstehen, wie es zu diesem Druck kommt.

    Die eigene Erwartungshaltung wird aus vielen Bausteinen zusammengesetzt, die aus einem Wechselspiel mit unserer Umwelt entstehen. Zunächst sind wir Torleute und das Wesen des Torwartspiels besteht darin, dass es sicherheitsorientiert ist, also keine Fehler erlaubt; im Gegensatz dazu sei der Stürmer genannt, der einen Volley mit vollem Risiko Richtung Tor hämmert, egal wo der Ball landet. Jeder weiss im Grunde aber auch, dass Fehler ein Merkmal der menschlichen Natur sind, und sich daher nicht immer vermeiden lassen. Unsere Umgebung setzt diese menschliche Grundeigenschaft aber für Torhüter allzu oft ausser Kraft und lässt uns dies auch spüren. Sätze, wie „Du darfst heute keinen Fehler machen“, „Da hast du heute wieder daneben gegriffen“ oder „den musst du haben“ gehören für uns zum Alltag.

    Derartige Worte hören wir von unseren Mitspielern, dem Trainer, den Zuschauern oder eben auch den Medien und unserem sozialen Umfeld wie Familie, Beruf, Schule oder Freundeskreis; unabhängig davon, ob wir Profi oder Amateur sind. Da gibt es nämlich nur einen wesentlichen Unterschied: Die Kritik am Profi findet in breiter Öffentlichkeit statt und ist in der Masse angelegt und somit, trotz persönlicher Angriffe, gewissermassen anonymisiert und oft nicht greifbar. Der Amateur dagegen steht meist in ständigem persönlichen Kontakt mit denen, die mehr von ihm erwarten und er muss diese Angriffe oft Auge in Auge mit seinem Gegenüber hinnehmen. Diese Problematik wird durch das allgemeine Unverständnis des Torwartspiels zusätzlich verschärft, so dass zum einen viele Angriffe ungerechtfertigt sind und zum anderen eine Verteidigung nur sehr schwer möglich ist.

    Durch die Nullfehlertoleranz, die dem Torwartspiel zugrundeliegt kommt es zu einem weiteren Problem für den Amateurspieler. Jeder kennt die Paraden eines Lehmann, Neuer, Adler, Wiese etc. aus dem Fernsehen und erwartet die gleiche Leistung von einem Amateurkeeper. Im Gegensatz dazu, erwartet niemand von einem Kreisliga-Feldspieler ein Hochgeschwindigkeitsdribbling ala Robben. Warum? Ganz einfach, der Feldspieler hat das Recht Fehler zu machen, ganz im Gegensatz zum Torwart. Deswegen wird beim Feldspieler Müller1 mit Müller2 und Müller3 verglichen, während der Kreisliga-Keeper mit National- und Welttorhütern verglichen wird.

    So wird von aussen eine Erwartungshaltung erzeugt und von vielen Torleuten leider übernommen und verinnerlicht, die weit über ihrem abrufbaren Leistungsvermögen liegt. Und diese Diskrepanz wird als Druck spürbar; ein psychischer Druck, der sich meist auch leistungsmässig negativ bemerkbar macht und so zu noch mehr Druck führt. Ein Teufelskreis indem sich viele Keeper in unteren Ligen befinden. Für uns gibt es nur einen Ausweg aus diesem Dilemma: Eine realistische Erwartungshaltung an unsere Leistung, im Wissen um unser Können, aber auch um unsere Fehlerhaftigkeit.

    Dazu muss man sich im Klaren sein, dass es Fehlerlosigkeit nicht gibt und es immer nur darum geht unsere Fehler zu minimieren und dass wir trotz allem Leistungsanspruch im Grunde nur eines tun: Wir spielen ein Spiel – weil es uns Freude macht!

    Ich persönlich habe nie Druck empfunden, denn ich wusste immer was ich kann und habe versucht genau dies zu spielen. Ich war nie ein Sepp Maier oder Oliver Kahn, sondern immer nur strigletti und habe das gespielt, was strigletti konnte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
    Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da

    Wer glaubt es reicht, wenn man bis zum Umfallen kämpft irrt sich...kämpfe darum Aufzustehen!!!

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