Nee.
Er stützt sich nicht allein auf den Zeitfaktor... Sondern er überläßt es eigentlich eher seinen Torleuten.
Schau, auch Nadine Angerer agiert, wenn Matthias Bolz Bälle auf das Tor zimmert, eher seitlich.
Doch im Training, da achtet Matthias Bolz sehr darauf, daß die Torleute nach vorn agieren...
Wie gesagt, es scheint nicht schädlich zu sein, wenn man es tut, vor allem weil es den Torwart nötigt, schneller zum Ball zu agieren.
Auch scheint es aber im Gegenzug ab und an für den Torwart aber nötig zu sein, auch mal seitlich agieren zu müssen, um einen Ball zu halten.
Aber dazu muss ich auch hier beide Bewegungsmuster entwickeln und eigentlich meinem Torwart immer im Training dazu fordern, daß er in der kürzesten Zeit zum Ball agiert, also den Torwart wieder stressen. Letztendlich macht das den Torwart auch wieder besser, weil er wieder weniger Zeit hat, seine Aktion auszuführen.
Also, wie man es dreht und wendet... Beide Seiten haben Recht, aber auch unrecht... es gibt für und wider, aber generelle Ablehnung ist mal wieder mit Nachteilen behaftet...




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In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.

), mit der ich in den Bewegungsablauf hineingehe, bestimmt auch die Zeit, die ich zum Ball brauche. Und ich denke schon, dass der Schritt schräg nach vorne mehr Kraftentfaltung ermöglicht, als der reine seitliche Schritt. Immerhin erfolgt der Stemmschritt vor dem Hechten auch schräg nach vorne, nicht?
