Das denke ich auch!
Naja ich würde einen 6-jährigen auch noch gar nicht zu sehr auf die Torhüter-Position fixieren! - Also lass das lieber mit dem "Torwartraining"!
Das denke ich auch!
Naja ich würde einen 6-jährigen auch noch gar nicht zu sehr auf die Torhüter-Position fixieren! - Also lass das lieber mit dem "Torwartraining"!
Wer nicht an Wunder glaubt ist kein Realist!
Mit der Angst glaube ich nicht,weil er sich bei hohen Bällen auch schmeisst! Er macht das normale Mannschaftstraining auch mit, denn er soll ja auch Fußball spielen lernen!Aber er bekommt dann immer noch 1x pro Woche extra TW-Training weil er das gerne möchte!
Also an der Angst liegt es eher weniger, er ist zu langsam unten finde ich.
Gruß
daan96
Kuck mal hier, hier findest du jede Menge lehrreiche Anregungen
http://www.torwart.de/forum/showthread.php?t=59226
Das Problem mit dem Runterkommen kenne ich auch von mir. Bei normalen geschossenen Bällen ist das alles kein Problem, da gehe ich runter und fange/sichere die Bälle. Bei schärfer geschossenen Bällen, auch auf den Körper, nehme ich aber immer den Fuß.
Mein Gott, daß Kind ist 6 Jahre alt. Wenn ich das hier immer lese.
Was wollt Ihr züchten?
Einen neuen Nationaltorwart?
Bringt Ihm eine saubere Technik bei, der Rest kommt mit der Erfahrung und dem Alter.
Es ist völlig überzogen, den Kleinen auf Geschwindigkeit zu drillen!
Daher: Es gibt Übungen dafür, aber die gibt es nicht für 6 jährige Kinder!!!
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Danke Steffen...danke...
Das KInd soll Spass haben am Sport und vor allem Techniken spielend erlernen. In erster Linie wirklich die Techniken, die das Kind braucht, um das Training verletzungsfrei zu absolvieren.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Schnapper,
mich erreichen auf YouTube immer wieder Anfragen, warum ich nicht mal das Training filme, man wollte sehen, wie ich dies oder das trainiere, ob ich nicht, hier oder da mehr machen sollte.
Weißte, die Blaue Mauer ist mit seinen 9 Jahren "verrückt" genug, es mit zu machen. Ich habe mich ja jetzt schon breit schlagen lassen, mal wieder eine 'Serie' von 10 bis 15 Bällen im Sommer mit Ihm zu machen und auch zu filmen. Logo, in Internet stelle ich das nun nicht, aber ich bin auf den Vergleich gespannt
Trotzdem mache ich viele Sachen, die ich bei den Erwachsenen gern und häufiger mache, bei den Kindern gar nicht, und ich mach bei Kindern Dinge, die ich bei den Erwachsenen nie durchgehen lassen würde.
Trotzdem: Die Anfragen zeigen aber, was ab geht.
1. ein Torwart mit einem hohen Potential wird meist gnadenlos überschätzt und dann überfordert. Die natürliche, spielerische Entwicklung geht völlig unter, schon in der Jugend haben wir dann einen mentalen Krüppel geschaffen
2. ein Torwart mit Potential wird meist gnadenlos übertrainiert. Er bekommt Training, welches in keinster Weise seinem Alter und seinem Entwicklungsstand entspricht. Übungen mit hohen Anforderungen z.B. an das räumliche Orientierungspotential und das unterentwickelte Rhythmusgefühl werden auf dem höchsten Level der Leistung 'durchgezogen'
Schon in der Jugend zeigen sich körperliche Dysbalancen im Knochenbau und der Muskulatur, als auch andere Fehler aufgrund der nicht optimalen Entwicklung sichtbar werden. Dies sind dann zum Teil Schwächungen bestimmter Bereiche durch nicht optimal ausgebildete Strukturen und muskuläre Anlagen.
3. das nicht kindgerechte Training in jungen Jahren läßt für später keine Steigerungen zu. Das Training wird langweilig und natürlich gewöhnt sich der junge Torwart daran, seinen Trainer zu 'bemogeln'. Er kennt die Übungen und es schleichen sich Nachlässigkeiten ein, die zu einer Schwäche in der Leistung während des Spiels führen. Denn der Torhüter gewöhnt sich einfach, um besser aus der Übung zu kommen, es schnell hinter sich zu haben, Nicklichkeiten an, die im Spiel dann Timing und Leistungsprobleme verursachen können.
Für Kinder ist Torwarttraining daher etwas besonderes, etwas zusätzliches. Ein Streicheln der besonderen Position.
Und wenn ein Kind heute z.B. nicht auf die Linke Seite fallen kann, werde ich das sicherlich nicht trainieren, sondern im Gegenteil es zulassen und langsam nur auf eine Änbderung einwirken.
Denn das koordinative System muss sich erst entwickeln, muss erst links und rechts langsam in Gleichklang bringen, dies dauert.
Und auch das hoch und runter ist davon betroffen, so daß man auch hier Geduld an den Tag legen muss.
Es hat seine Gründe, warum Bambini und F-Jugend nur "Freudschaftsspiele" in der Runde austragen. Sie sollen Fussball spielen, sich an einen Spielbetrieb und Wettkampf gewöhnen, aber völlig ohne Zwang und Druck.
Den Druck immer und immer wieder hier reinbringen zu wollen, ja nun einen Drill zu versuchen - geht gar nicht
Leider aber, es ist immer und immer wieder zu finden - der Grund warum der DFB nahezu Torwarttraining im Bereich U10 verbietet / nicht sehen möchte.
Und ich kann den DFB verstehen....
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
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