Wenn ich mir die Kommentare bei 11freunde schon wieder anschaue, kommt's mir hoch. Sicher ist das Ganze ein Kasperltheater, aber Hauptsache man lässt sich drüber aus, dass Amerell gesagt hat, er ist bisexuell und nennt die beiden schonmal "Schwuchteln". Intoleranz ahoi! Es sollte doch eigentlich wurst sein, wer mit wem in die Kiste steigt. Das zeigt nur mal wieder, dass der Zwanziger nach Enkes Tod Recht hatte - im deutschen Fußball ist weder Platz für Depressionen, noch für Homosexuelle oder Leute, die aus anderen Gründen und wegen anderen "Schwächen" nicht dem stereotypen Fußballer entsprechen.