Und wenn dan so eine Entscheidung zum Tor führt ^^
ist das einfach nur schei*e also wofür denn![]()
Und wenn dan so eine Entscheidung zum Tor führt ^^
ist das einfach nur schei*e also wofür denn![]()
Ich beschimpf teilweise meine und auch die Gegenspieler wenn sie nach einem Foul lange am Boden liegen bleiben. Bei anderen Sportarten gibt´s das auch nicht sich ewig am Boden zu wälzen.
Auch wenn ich gefoult werde steh ich schnell auf. Der Gegenspieler soll merken, dass mir sein unfaires Spiel nix ausmacht.
Gerne gebe ich auch Berührungen zu, die dann einen Eckball nach sich ziehen. Schließlich heißt das ja, dass ich den Ball gehalten habe.
Geändert von goalie-heiner (14.04.2010 um 16:05 Uhr)
Iech bin a Glubberer und iech wer´s immer bleim!
Und wenn ihr dann wegen der Ecke ein Tor kassierst interessiert das keinen mehr, dass du vorher ja dran warst.
Ich würde mir den Vorteil für meine Mannschaft nicht nehmen lassen, wenn der Schiri sich nicht sicher ist. Unter dessen Fehler hat jeder mal zu leiden und jeder profitiert auch mal davon.
Fliegen ist der Versuch, sich auf den Boden zu werfen und nicht zu treffen.
Na ja, ich sag aber, diese "gesunde Arroganz" die darf man auch manchmal an den Tag legen. Ich meine, wenn ich die richtige Einstellung habe bin ich davon überzeugt dass bei der Ecke nichts passiert weil ich das Ding eh halteDas mach mindestens 60 % wenn nicht mehr deiner Leistung aus ob du von dir überzeugt bist oder nicht, vor allem als Keeper.
Wenn er meint er hat das Ding gut gehalten nur keiner hats gemerkt dann kann man das schonmal machen. Aber es ist wie gesagt Situationsabhängig. Bei knappem Spielstand in einem Punktspiel und der 90. laufenden Minute würd ich da auch auf die Ehrlichkeit verzichten.
Zumindest wenn wir jetzt davon ausgehen dass man es zugibt weil man den "Save" selber klasse fand.
Hat aber dann eigentlich nichts mit Fairness zu tun sondern mit Selbstbestätigung![]()
Ruhe in Frieden, Robert Riese !
Ich werde dich vermissen .......
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"Für Tormänner hat sich nichts geändert. Sie dürfen immer noch kein Tor zulassen." (Lew Jaschin zum Thema moderne Fußball Strategien)
Ich beschimpf sie nicht mit Schimpfwörter. Ich sag halt dass es albern ist liegen zu bleiben und dass sie fix aufstehen sollen es war ja nicht so schlimm.
Tja, ob man den Eckball zugibt ist halt ne Charakterfrage. Ich hab kein Problem damit. Für mich gehört das zur Sportlichkeit.
Iech bin a Glubberer und iech wer´s immer bleim!
Also in Freundschaftsspielen bin ich da meistens auch ehrlich, aber in Punktspielen kenne ich nichts. Ich bin auf dem Feld um punkte zu gewinnen, und nicht um die Fehler des Schiris auszubügeln![]()
Wie weit mag man manchmal mit "Ehrlichkeit" kommen?
Fair Play erwarten alle doch gehört dazu die Ehrlichkeit, die wir hier ansprechen? Beispiele habe ich genug, die dafür und dagegen sprechen.
Gestern, gegnerische Spielerin bleibt vorm 16er mit Krampf liegen, wir sind in Ballbesitz Richtugn gegnerisches Tor. Unsere Abwehrspielerin hilft der Gegnerin, wir brechen den Angriff halb ab - der Gegner schnappt sich den Ball und will einen Konter starten! Gott sei Dank hat der Rest der gegnerischen Mannschaft ihren Verstand noch beisammen gehabt und nicht mitangegriffen (Schiri hätte zu der Situation durchaus schon abpfeiffen können), so dass wir den Ball letztendlich ins Aus spielen. Witz an der ganzen Sache: Die gegnerische Sürmerin, die den Konter spielen wollte, sagt zu ihrer Spielerin, die den Einwurf machen soll, das sie in Ballbesitz bleiben - soviel zum Fairplay-Gedanken... diese hat jedoch mitgedacht und den Ball zurückgespielt..
Ist das Ehrlichkeit? Ist das Fairplay?
Rede ich nicht, wenn ich über Ehrlichkeit rede auch gleichzeitig über Fairplay? ODer umgekehrt?
Ich habe es schon öfters erlebt, wenn man (in der Halle bspw.) mal zugibt, das es ne Ecke oder n Einwurf war, die gegnerische Mannschaft den Grundgedanken der Ehrlichkeit ebenfalls aufnimmt und dem Schiri seine Arbeit erleichert.
Habe es auch schon selbst erlebt, das sich selbst meine Traine rnicht einig sind, was richtig ist: Habe in der Halle mal ne Ecke zugegeben, da fragt mich unser Cotrainer, was das denn nun bitte soll... ein Turnier später führe ich den unberechtigten Abstoß aus und unser Trainer meinte nur, wäre ja eigentlich Ecke gewesen...
Das ist mein Eindruck, auch wenn bestimmte Mannschafte ihrem schlechten Ruf drinnen wie draussen leider allzu oft alle Ehre machen.
Seien wir mal zu uns selbst ehrlich: Wie oft ärgern wir uns, wenn der Schiri mit einer seiner Entscheidungen mal daneben liegt? Wie viel einfacher wäre es, wenn alle auf dem Feld "ehrlich" wären?
Der Grundgedanke mag toll und lobenswert sein, dennoch ist dies reine Utopie. Kindern sollte sowas immer vermittelt werden, das Ehrlichkeit und Fairplay sich lohnt, doch spätestens im Erwachsenenbereich kommt man damit nicht sehr weit, denn wenn man das alleine versucht, ist man dami sehr einsam.
An Fairplay sollte man sich halten, wer mag schon die ganzen Schwalbenkönige und Meckerheinis?
Also ich würde lieber einen Ball nur für mich halten als eine Ecke zu riskieren. Aber du hast recht, das ist, wie so vieles, situationsbedingt. Wenn's um nichts geht ich mich vielleicht auch eher fürs Ego-Stäken entscheiden.
Ich denke zum Fair-Play gehört mehr als Ehrlichkeit und teilweise gehört ehrlich sein gar nicht dazu. Beim ehrlich sein habe ich meistens nur zwei Möglichkeiten, entweder ich gebe etwas, z.B. dass ich noch am Ball dran war, zu oder ich lasse es sein.Zitat von Sina
Fair-Play hingegen heißt für mich Dinge wie z. B. Fouls, bei denen man klar eine Verletzung des Gegners in Kauf nimmt von vornherein zu unterlassen. Mit Einsatz spielen, aber den Gegner nicht respektlos behandeln.
Wenn der Schiri nun eine Fehlentscheidung trifft, wäre es ehrlich, wenn ich es richtig stelle. Wenn ich dies nicht tun würde, wäre das in meinen Augen nicht unfair von mir. Man muss akzeptieren, das Schiris Fehler machen und mal trifft es die Gegner mal einen selber. Wie oft es wen trifft, diese Verteilung ist sicherlich auch nicht fair allen gegenüber. Aber wie du schon richtig meintest: Fair-Play ist eine schöne Sache, funktioniert mit dem besten Ergebnis für alle aber nur dann wenn es auch alle praktizieren, und das ist wirklich utopisch.
Fliegen ist der Versuch, sich auf den Boden zu werfen und nicht zu treffen.
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