Icewolf,
es ist schwer zu erklären. Schau, man sollte vermeiden, in der Bewegung das Knie am Boden zu haben. Dies begünstigt einfach ungünstige Lastverteilungen und damit Lastmomente auf das Knie, die nicht sein sollten, als auch, daß ggf. Bewegungsmomente vom Knie aufgenommen werden, die dann zu Schürwunden führen können, weil das Knie nun einmal nicht für solche Aktionen ausgelegt ist (jedenfalls nicht, nachdem man den aufrechten Gang beherrscht )
Somit berührt man auch beim Hechten den Boden mit dem Knie, es ist nur der Moment, wann dies passiert und wie dies passiert, entscheidend.

Beim tiefen Umarmungsgriff geht man also tief in eine Kniegebeugte Haltung, mit einem auftaktschritt schräg nach vorn, oder gerade nach vorn dem Ball entgegen und schiebt so den Oberkörper in gebeugter Haltung nach vorn, die Hände dem Ball entgegen. So nehmen die Hände im Korbgriff den Ball auf, die Arme dämpfen den 'Aufprall' und er wird in den Umarmungsgriff gezogen, wobei nun der Körper nach vorn auf die Unterarme gleitet. Dabei wirken die Arme und der Ball wie ein Stoßdämpfer und erst zum Schluss kommen die Beine nach, wobei diese völlig entlastet sind, daher die Knie kein Moment aufnehmen müssen und somit man sich hier auch nicht an diesen verletzten sollte.