Das ist beim Jabulani halt so. Da müssen wir Amateure viel mehr drunter leiden...
Das ist beim Jabulani halt so. Da müssen wir Amateure viel mehr drunter leiden...
Farblegende: Moderator | Privatperson
Dann weisst du ja, wie das Teil auf Asche springt.
Aber auf so was kann und muss man sich halt einstellen.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Und man muss auch davon ausgehen, dass die Torhüter beim Training genug Zeit haben, sich auf den Ball einzustellen.
ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
Danke an alle Beteiligten.
Es gibt nur einen Gott
BELAFARINROD
Der Jabulani springt meiner Meinung nach nicht recht viel schlimmer als der Europass/Terrapass. Flummis sind doch auch was Tolles!![]()
Der Libero ist immer ein ziemlich freier Mann, oder eben eine freie Frau. Also hat er grundsätzlich sehr viele Freiheiten.
Nunja Traningsspiel und WM-Begegnung sind zweierlei paar Schuhe. Aber im Prinzip hast du/ihr Recht, darauf muss sich ein WM Torhüter einstellen.
Mal im Ernst, wer würde mit so einem teuren Ball auf Asche spielen?![]()
Also das Eröffnungsspiel hat mir recht gut gefallen, wobei die Mexikaner das Spiel bereits im ersten Durchgang hätten entscheiden können. Insbesondere Giovani Dos Santos hat mir imponiert, der seit jeher von den Bewegungen und seinem Spielstil an den jungen Ronaldinho erinnert. Sollte er aus seiner Stagnations-Phase der letzten 2 Jahre heraustreten und den nächsten Schritt machen, könnte noch ein großer des Weltfußballs aus ihm werden. Die Südafrikaner waren sehr nervös im Spielaufbau, was die Mexikaner, wie gesagt, besser hätten ausnutzen müssen. In der gegnerischen Hälfte war ihr Spiel aber recht flüssig und der Führungstreffer war nicht nur ansehnlich verwertet, sondern vor allem mit starkem Kurzpassspiel initiiert. Das Unentschieden geht letztendlich in Ordnung.
Beim zweiten Spiel des Tages war die alte Frankreich-Krankheit wieder zu erkennen. Wenig Bindung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen und generell kein klares Konzept. Ihr Spiel ist wie schon 2006 und 2008 einzig auf die individuelle Klasse der einzelnen Akteure gemünzt. So gewinnt man gegen halbwegs passable Gegner allerdings kaum. Und schon gar nicht wenn ein rein defensiv eingestellter Gegner wie Uruguay auf dem Platz steht. Die konnten jedoch auch keine Akzente setzten, was dem schwachen Verhalten bei Ballgewinn geschuldet war. So konnte auch der Sahne-Sturm um Forlan und Suarez nichts bewegendes ausrichten.
Ruhet in Frieden Robert Enke & Spideratze...
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