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Thema: Horn, Timo (1. FC Köln, Bundesliga)

  1. #101
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    Was denkt Ihr, was lief genau schief, beim unglücklichen Gegentreffer zum 2:2?

    Welche Technikfehler sind Horn dabei unterlaufen?
    Hat er die richtige Technik für diesen Ball gewählt?
    Hätte er andere Techniken, die für diesen Ball besser gewesen wären anwenden können?



  2. #102
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Hallo und herzlich Willkommen zu Steffens kleiner Video Analyse.
    Wir schauen uns heute den Flappes von Timo Horn in der Partie gegen Ingolstadt an, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Bild Fussball auf Youtube

    Wir spulen auch gleich vor zu Minute 1:22 wo wir Timo Horns mächtige Auftaktbewegung erkennen. In Frame 20 ist die Schusslösung, aber das ist Timo Horn noch in der Luft und macht zudem einen deutlichen Jesus, erst bei Minute 1:23 Frame 6 kommt er in den Stand.
    Im folgenden sehen wir, wie er den Ball mit dem tiefen Umarmungsgriff versucht zu sichern, doch die Technische Ausführung ist nicht gut. Weil er durch den Einsprung zu wenig Zeit hat, kann er nicht in den Ball operieren, macht also keine Bewegung in den Ball, sondern nimmt den Ball mit recht steifen Knien auf. So scheint es.

    Genauer wird es dann in Minute 1:23 Frame 23 - wo wir Timo Horn jetzt erkennen können, daß er sich zwar zum Ball verschiebt, aber der Oberkörper viel zu hoch ist, zudem sind die Hände nicht eng zusammen, sondern haben einen großen Abstand . In Frame 24 sieht man das ebenfalls und es ist der Moment, wo der Ball in die Handflächen kommt.
    Durch den Abstand der Hände kann er den Ball nicht kontrollieren. 1:24 Frame 0 sieht man die der Ball durchpeitscht und die Hände seitlich zum Ball stehen schon einen Frame später schließen sich die Handrücken nach vorn zum Schützen und der Ball ist durch.

    Was hätte Timo besser machen können:

    • Auftaktbewegung . weniger groß und weniger weit (rechtzeitig fertig!)
    • Auftaktbewegung zum Ball (schnell und aktiv zum Ball)
    • Wenn dies zeitlich nicht geht, tiefer gehen und Oberkörper tiefer bringen, damit man mehr in den Ball eintauchen kann
    • Hände eng zusammen, die Spitzen der kleinen Finger müssen sich fast berühren, damit ein sauberes Fangdreieck gebildet werden kann
    • Den Ball möglichst weit vorn mit den Händen ergreifen wollen, um diesen aufzunehmen, zu kontrollieren und Fahrt zu nehmen



    So, Hr. Alexander Bade, das sieht man mit dem unzureichenden Video Material. Was sagt den der Profi Tw Trainer?
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  3. #103
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    Da der Schuss noch an der 16Meter-Linie abgefälscht wurde und sich somit nicht zentral, sondern sich leicht seitlich auf Horns rechte Seite zubewegte, wurde die Anwendung des tiefen Umarmungsgriffs technisch sehr anspruchsvoll, wie Steffen super erläuterte.

    Eine Alternative hätte daher für Timo Horn auch sein können, wenn er statt dem tiefen Umarmungsgriff, die (seitliche) Abtauchtechnik verwendet hätte. Das rechte ballnahe Bein nach der Auftaktbewegung bzw. nach Erkennen der Richtungsänderung sofort entlasten und den flachen Ball seitlich sichern. Das wäre technisch einfacher und wenig fehleranfällig gewesen und die bei der Abtauchtechnik geringere Reichweite wäre für diesen Schuss auch ausreichend gewesen.
    Geändert von torwart (14.03.2017 um 14:00 Uhr)

  4. #104
    Blickfeld Avatar von Vice
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    Möglich wäre auch gewesen, den Ball mit dem Fuß abzuwehren. Aufgrund des unkontrollierten Abprallens hätte es hier viele Möglichkeiten gegeben, den Ball im zweiten Versuch zu versenken. Den Ball im Umarmungsgriff zu sichern war schon eine gute Idee, aber die Ausführung - wie Steffen oben anschaulich beschrieben hat - mangelhaft. Das meiste liegt wohl an dem Hüpfer mit gespreizten Armen, wäre durch eine korrekte Handhaltung aber wohl noch zu korrigieren gewesen.

    Ich denke bei solchen Situationen gerne an Jens Lehmann, der mit festem Stand agierte. Dieser hat in solchen Situationen den Körperschwerpunkt seitlich verlagert und dann mit dem Korbgriff den Ball gesichert. Warum kommt mir das in den Sinn? Weil Lehmann einer der wenigen war/ist, die diesen Korbgriff nicht durch Querstellung der Beine oder ihre Knie abgesichert haben und dabei trotzdem sehr sicher agierte. Dies erfordert Konzentration und Athletik (wegen des breiten Stemmschrittes dabei).
    tl;dr

  5. #105
    Blickfeld
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    Zitat Zitat von Vice Beitrag anzeigen
    Möglich wäre auch gewesen, den Ball mit dem Fuß abzuwehren.
    Da hätte er sich aber gefühlt genauso viel anhören müssen. Und wenns schief gegangen wäre -> Scheiterhaufen (aus Tw-Trainer Sicht)
    Wer immer gut aussieht, bei dem fällt es irgendwann nicht mehr auf. (Toni Schumacher)

    Handschuh-Sammler (153 Paar, Stand 13.07.2018) und ausgewiesener Tester sowie Berater

  6. #106
    Blickfeld
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    Das war zu 100 % ein sau blödes Ding. Er hätte alles anders machen können oder müssen ( hinterher ).

    Schwamm drüber und weiter, immer weiter.


    der Wächter

  7. #107
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von torwart Beitrag anzeigen
    Eine Alternative hätte daher für Timo Horn auch sein können, wenn er statt dem tiefen Umarmungsgriff, die (seitliche) Abtauchtechnik verwendet hätte
    Ja, das habe ich am Anfang auch gedacht, doch dann nach Besehen der Szene immer und immer wieder, auch in der Bild für Bild Weiterschaltung, komme ich zu dem Schluss, daß dies eine sehr, sehr schwere Sache gewesen wäre - wenn nicht unmöglich.
    Daher gehe ich damit nicht wirklich konform.

    Das rechte ballnahe Bein nach der Auftaktbewegung bzw. nach Erkennen der Richtungsänderung sofort entlasten und den flachen Ball seitlich sichern. Das wäre technisch einfacher und wenig fehleranfällig gewesen und die bei der Abtauchtechnik geringere Reichweite wäre für diesen Schuss auch ausreichend gewesen.
    Der Satz implementiert schon das Hauptproblem.
    Schauen wir aber erst einmal an eine andere Stelle, gehe wir doch mal ins Judo. Hier wird beim De-ashi-barai oder dem Okuri-ashi-barai der Fuss des Gegners mit einer fegenden Bewegung der Fusssohle wegbewegt. Beim Okuri ashi barai bewegt man sich seitlich mit etwas Schwung und in dem Moment, wo der Gegner den Fuss hebt um den Schritt zu beginnen, wir der Fuss in die der Bewegung entgegengesetzten Richtung gefegt, weil damit der Gegner den Fuss nicht aufstellen kann, gerät er aus der Balance und fällt zu Boden.
    Beim De ashi barai hingegen, versucht der Gegner einen Wurf anzusetzen, wobei er einen Schritt vor den zu Werfenden setzen möchte/setzen muss. Der Werfende, Tori genannt, bemerkt diesen Schritt, und bevor der Gegner nun seinen Fuss komplett aufsetzen kann, wird dieser in Bewegungsrichtung durch eine fegende Bewegung mit der Fusssohle weiter geführt. Dabei wird der Gegner in das entstehende Gleichgewichtsloch gezogen, er gerät aus der Balance, kann den Fuss nicht setzen und fällt daher.
    In beiden Fällen, und das müssen wir bemerkten, hat der Fuss kein Gewicht, einmal ist er gerade entlastet um zum neuen Standpunkt geführt zu werden, beim zweiten Fall soll er gleich belastet werden, kann es aber nicht, weil er keinen Stand bekommt.

    Betrachten wir nun den Sasae tsuri komi ashi, so ist hier der Fuss belastet, daher wird der Fuss auch nicht gefegt. Der Gegner wird zu einer Bewegung genötigt, wobei er den Fuss, auf dem er steht, eigentlich versetzen müßte, um nicht aus der Balance zu gelangen. Dies kann er jedoch nicht, weil der Fuss durch eine haltende Bewegung mit der Fusssohle an einer Bewegung verhindert, also gehalten wird. Der Gegner wird dadurch gekippt, gerät aus der Balance und fällt zu Boden.

    Warum ist das? Nn, es ist deshalb wichtig, weil wir verstehen müssen, daß man ein Bein nur dann bewegen kann, wenn es nicht mit Körpergewicht belastet ist. Das versucht man nicht mal im Kampfsport, sofern man nicht Techniken benutzt, wo das Verletzen durch Tritt und Schläge ursprüngliches Ziel war. Doch hier wird ein Standbein mit Gewalt weggeschlagen und dann der Gegner so zu Fall gebracht. Es fehlt hier die Eigenbewegung des Beines.

    Betrachten wir nun Timo Horn, stellen wir fest, daß er viel Zeit verliert, bis er überhaupt in den Stand kommt, um eine Bewegung einzuleiten - weshalb ein Einspringen nicht immer positiv ist. Er braucht 11 Frames, sind wir gnädig und attestieren wir nur 6 Frames, bis er beide Beine auf dem Boden hat und die Bewegung beginnen kann. Ein Frame sind 0,04 Sekunden, oder 4 Hundertstel. 6 Frame, was wirklich nicht der Tatsache entspricht, wir aber einfach Timo Horn begünstigend anrechnen, sind 24 Hundertstel, das ist fast eine Viertel Sekunde - und wir wissen es, daß Timo fast die doppelte Zeit braucht... aber wir geben im Einfach einen Bonus.
    Jetzt passiert die Abflachung bei 1:23 Frame 8, Timo Horn scheint dies zu bemerken, denn von Minute 1:23 Frame 9 bis Frame 13 nimmt er das Standbein nach innen, legt sein Gewicht darauf und führt die Hände abwärts. Rechnen wir den Bonus nicht ein, ist das nur 8 Hundertstel nach dem Moment, wo er wirklich zum Stand kommt.
    Und wir räumen Ihm schon einen Bonus ein... Trotzdem bleibt die Bewegung einfach klar - sie beginnt nun einmal 0,04 Sekunden nach dem Abfälschen des Balles, und zwar mit dem leichten Einziehen des rechten Beines und der Gewichtsverlagerung auf das rechte Bein.
    Dies dauert jetzt nur 0,16 Sekunden. Wie hätte er, nur rund 0,08 Sekunden nach dem Abfälschen also seine Bewegung zum Kippen ändern sollen?
    Denn aus dem obigen Beispiel des Judo wissen wir: Ist Gewicht auf dem Bein, ist es unbeweglich, oder nur mit Fremdeinwirkung. Aber selbst, daß verdeutlichen uns die Beispiele der beiden Fussfeger, bewegen kann er den Fuss nur, wenn dieser kein Gewicht trägt, und zum Tauchen muss der Fuss komplett entlastet werden und in Gegenrichtung der Fallrichtung bewegt werden. Wie soll er das schaffen?
    Kippt mit einer Teilentlastung, bleibt der Fuss, der Ballnäher ist, vor dem Körper und der Ball prallt ggf. gegen Knie oder Unterschenkel.. es gibt einen unkontrollierten Abpraller... sehr unsicher und Timo Horn entscheidet sich ja, den Ball zu sichern...

    Daher erachte ich ein "Umentscheiden" einfach für überhaupt nicht praktikabel.

    Er hat die Bewegung zum tiefen Umarmungsgriff also eigentlich in der Luft schon antizipiert, bleibt aber nicht stehen, sondern verlagert die Bewegung nach rechts.
    Um aber zu Tauchen, müßte er das Bein entlasten. Allein 0,16 Sekunden braucht er um das Gewicht nach rechts zu verlagern, sagen wir es sind nur 0,08 Sekunden, doch just diese Zeit braucht er, um das Bein zu entlasten, wobei er den Körper entgegen der Bewegung nach oben ziehen muss, um sein rechtes Bein in der Bewegung zu stoppen and anstelle nach rechts, jetzt nach links zu schwingen - und den Körper abwärts zu ziehen.
    Das Zeitfenster ist so minimal, wie hätte er das schaffen sollen? Er hätte also das Abfälschen gleich antizipieren müssen. Halte ich für gewagt.

    Da er in der Hüfte aber frei und beweglich ist, der Ball jetzt nicht so weit seitlich neben ihn kommt, ist es einfach so, daß ich von einem Torwart, der den tiefen Umarmungsgriff sicherlich so oft ausgeführt hat wie sonst kaum jemand, verlange, daß er diesen ganz sicher holt.
    Denn letztendlich: Eigentlich sind beide Hände dahinter, nur der Abstand der Hände stimmt nicht - daher hätte er nicht zwingend tauchen müssen oder brauchen, sondern hätte nur den tiefen Umarmungsgriff technisch sauber zur Anwendung bringen müssen. Doch der Ball geht durch, weil einfach die Handhaltung nicht passt.
    Macht er das richtig, müßten wir nicht über Tauchen oder tiefer Umarmungsgriff diskutieren und die Frage nach der korrekten Lösung würden wir uns gar nicht stellen...
    Geändert von Steffen (16.03.2017 um 17:57 Uhr)
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  8. #108
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    Die Argumentation mit dem Gewicht auf dem ballnahen Bein und der kurzen Zeit kann ich voll mitgehen.

    Interessant finde ich jetzt die Frage, wie ein Torwarttrainer derartige Situationen im Training nachstellen kann, so dass der tiefe Umarmungsgriff auch noch sicher ausgeführt werden kann, wenn es zu einem Abfälschen des Balles kommt. Ich denke, eine derartig Spielszene, wie sie Horn widerfahren ist, kann sogar relativ häufig im Spiel vorkommen.

    Wie würdet ihr entsprechende Trainings dazu aufbauen?

  9. #109
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    Ich glaube, Du musst hier über Reaktion nachschärfen...

    Also hier finde ich die Shutter Brillen hilfreich, aber auch diese variablen Rückprallwände oder eben wenn man Abfälscher auf den Boden legt.

    Persönlich hingegen verkürze ich die Distanz - sprich ich lasse als Beispiel den Torwart in einem Tor aus Pylonen mit dem Rücken zu mir stehen, vor diesem 4 farbige Markierungskegel. Du rufts eine, zwei, drei oder mehr Farben, die er mit einem Schritt vorwärts und von Dir weg an den Hütchen berühren muss, dann darf er sich rumdrehen und aus vielleicht 3-4 Metern kommt dann ein Schuss - zentral vor die Füsse, also in die mitte des Pylontors.
    Der Torwart muss also nach dem letzten Hütchen sich rumdrehen, die Zentrale möglichst erreichen und mit einem Schritt nach vorn eröffnen, den Ball daher auf oder zumindest leicht vor der Linie des Pylontors sichern.
    Viel Zeit bleibt nicht und die seitlichen Abweichungen sind nicht groß, also kommt in der Regel nur der Umarmungsgriff, nur ganz flinke schnellen dann mal in eine Art Ballangriff, hingegen wird auch mal gekippt.
    Wahnsinnig einfach, wahnsinnig effektiv - und im Rahmen der Möglichkeiten der kleineren Vereine, die eben nicht mit Hochtechnik oder umfangreichem Trainingsmaterial punkten können.

    Oft ist man auch mit zwei drei oder vier Torleuten konfrontiert.
    Nehmen wir mal 3 Torleute, man legt jetzt 3 flache Markierungshütchen in unterschiedlichen Farben, Beispiel Blau, Gelb und Rot in einem Dreieck aus, Distanz so, daß die Torleute kippen können. Auf jedes Hütchen legt man einen Ball.
    Die Torleute kommen in die Tore der Hütchen, so daß ein Torwart rot blau, der Nächste blau gelb und der Andere gelb rot zu decken hat. Jetzt wirft man in die Mitte des Dreiecks eine farbige Kugel. Und die Farbe muss von den entsprechenden Torleuten gesichert werden.
    z.B. rote Murmel wird in die Mitte geworfen, so müssen zwei Torleute zu rot reagieren - der schnellere gewinnt einen Punkt.
    Auch hier steht die Technik des Kippens und Tauchens im Vordergrund und muss rasch aufgrund des visuellen Reizes ausgeführt werden...
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  10. #110
    Blickfeld
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    Sah beim 1. Tor sehr blöd aus, das Tor schreibe ich auf seine Kappe



    der Wächter

  11. #111
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    Bei Sky hieß es, dass er aus der Entfernung (und Sichtbehinderung) nicht viel mehr machen kann. Sah für mich auch blöd aus. Aber seine Kappe.

    Aber ich glaub ich exe ne Flasche Sekt, wenn er einmal einen Helfer hält. Aber da selbst Zieler, dass zuletzt schaffte, wirds bei ihm vielleicht auch bald der Fall sein.
    Sonst muss er sich mal Rat vom König himself (Toni Schumacher) holen.
    Bei 10 Elfern gegen ihn, springt er bei 8 in die falsche Ecke.
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  12. #112
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von derwaechter Beitrag anzeigen
    Sah beim 1. Tor sehr blöd aus, das Tor schreibe ich auf seine Kappe
    Naja, ich weiß nicht. Er kommt schon richtig raus, und muss es auch, blöd nur, daß die Defensive weiter im Tiefschlaf ist und damit Burgsteller sich 'einschleichen' kann...
    Ich denke, versucht er den Ballangriff hat er vielleicht eine Chance, so bleibt er stehen, um den Abschluss zu verhindern, der Stürmer läuft weg und es ist kein Defensiver da, der nun den Stümer stellt, wärend hinten schon Burgsteller reinläuft, den Ball bekommt und damit ins Leere schieben kann...

    Wie oder was hätte er den da wirklich besser machen können und sollen?

    Was mit generell auffällt ist, daß er bei vielen, vielen Schüssen immer die Fäuste an dfen Ball nimmt, anstelle den Ball mit offenen Händen zur Seite abzulenken, oder vielleicht auch mal zu versuchen, den festzuhalten!

    Auch beim 2. Tor ist er nur den Hauch zu spät mit seiner Grätsche, beobachtet man das aber in der Bild zu Bildschaltung, wie Timo Horns extremer Skispringer Ihm hier zum Verhängnis, denn die Arme sind hinten und auch der Hinten ist hinten, als der abschluss kommt, der durch die Beine geht... es dauert daher extrem lange, bis Timo wieder Gewicht auf dem Vorderfuss hat und losspurten kann - und das sind die Sekundenbruchteile die Fehlen, damit er die Grätsche sicher ansetzen kann...
    Zumal die Grätschen in der Form auch immer erst einmal "hoch" sind, also selten wird das Bein, was schon biomechanisch hohe Schule ist, über den Boden in die Grätsche geschoben, es bleibt also Platz unter dem gestreckten Bein, da geht der Ball durch... Sekundebruchteile früher angesetzt, und der Ball prallt ans Bein... Also, Kleinigkeiten führen zum Gegentor verfehlt eine großartigen Parade....
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  13. #113
    Blickfeld
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    Bekommt einen neuen Torwarttrainer.

    Bade geht Menger kommt.


    http://www.msn.com/de-de/sport/fussb...pbN?ocid=ientp



    der Wächter

  14. #114
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    Eigentlich genießen die TW-Trainer im Profibereich einen sehr guten Ruf! Allerdings ist es nichts außergewöhnliches, wenn ein Trainer mit seinem gesamten Stab den Verein wechselt. Man kennt sich, hat Vertrauen zueinander, sodass die Arbeitsschnittstellen allseits bekannt sind.

    Insofern sind es auch die Torleute gewohnt nach der Verpflichtung mit einem neuen Chefcoach mit einem neuen TW-Trainer zu arbeiten. Weil die Qualität der Torleute wie auch beim TW-Trainer vorhanden ist, hat man sich rasch aneinander gewöhnt.

    Sicherlich wird auch TW-Trainer Bade rasch einen anderen Verein finden. Denn gute TW-Trainer sind fast noch seltener als gute Mannschaftstrainer.

  15. #115
    Amateurtorwart
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    Zitat Zitat von twtrainer Beitrag anzeigen
    Eigentlich genießen die TW-Trainer im Profibereich einen sehr guten Ruf! Allerdings ist es nichts außergewöhnliches, wenn ein Trainer mit seinem gesamten Stab den Verein wechselt. Man kennt sich, hat Vertrauen zueinander, sodass die Arbeitsschnittstellen allseits bekannt sind.
    Da stimme ich dir zwar zu, ABER: Ruthenbeck hat nie mit dem Menger zusammengearbeitet. Die Entscheidung für A. Menger kommt zu 99,9% von Armin Veh (Stichwort Vetternwirtschaft aus VFB-Zeiten).
    Ich hoffe nur, dass Timo Horn nicht in ein Loch fällt und sich zurückentwickelt wie Ulreich, Kirchbaum und wie sie alle hießen, die durch Menger einen Riesenrückschritt gemacht haben.
    Ich dachte eigentlich, dass Menger sehr geschätzt wird in der Branche. Kann dazu jmd. was sagen?

  16. #116
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von keeper186 Beitrag anzeigen
    Kann dazu jmd. was sagen?
    Ja, ich könnte - aber ich werde das hier nicht öffentlich tun.
    Andreas Menger hat viel Erfahrung in der Bundesliga, wurde bei Eintracht Frankfurt unter Veh stark geschätzt und galt als einer der Torwarttrainer, die von vielen anderen Tw Trainern aufgrund seiner besonderen und von vielen als fortschrittlich bezeichneten Trainingsformen, die mit das "moderne Torwartspiel" geprägt haben.
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  17. #117
    Amateurtorwart
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    Zitat Zitat von keeper186 Beitrag anzeigen
    Da stimme ich dir zwar zu, ABER: Ruthenbeck hat nie mit dem Menger zusammengearbeitet. Die Entscheidung für A. Menger kommt zu 99,9% von Armin Veh (Stichwort Vetternwirtschaft aus VFB-Zeiten).
    Ich hoffe nur, dass Timo Horn nicht in ein Loch fällt und sich zurückentwickelt wie Ulreich, Kirchbaum und wie sie alle hießen, die durch Menger einen Riesenrückschritt gemacht haben.
    Ich dachte eigentlich, dass Menger sehr geschätzt wird in der Branche. Kann dazu jmd. was sagen?
    Natürlich wird von Armin Veh als Geschäftsführer erwartet, dass er Unstimmigkeiten im Trainerstab schnellstmöglich zu einer besseren Lösung führt.

    Allerdings wäre es mir lieber, wenn man vakante Stellen wie in der freien Wirtschaft ausschreiben würde, um den bestmöglichen Kandidaten eine Chance zu geben. Jedoch gibt es Haedhunter, wenn es aufgrund der Profilanforderungen schwierig ist geeignete Funktionsträger zu finden.

    Vor dem Hintergrund der Entlassung von Stöger, der beim BVB schon in der Kürze seiner Amtszeit offenbart, weil hervorragende Trainerqualitäten er besitzt, läßt sich denken, wie hektisch es derzeit beim Kölner Tradtionsclub zugeht.
    Der einzige Kandidat mit Bleibegarantie dürfte derzeit wohl der Kölner Geißbock "Hennes der VIII" haben. Kaum ist das Meckern gewohnt. Seit seiner Unterbringung im Kölner Zoo gehen ihm die Verantwortlichen der Geschäftsstelle auch nicht mehr so tierisch auf den Sender.

    Natürlich bedaure ich den Jobverlust von Bade als TW-Trainer, dessen Anteil am Zwist mit dem Chefcoch ich nicht beurteilen kann und hoffe, dass er rasch einen neuen Verein findet. Allerdings würde auch ich nicht so weit gehen zu behaupten, Timo Horn und Kollegen könnten mit Menger in ein sportliches Loch fallen. Man sollte so fair sein und auch ihm eine Chance geben.

  18. #118
    Blickfeld
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    Leistete sich einen dicken Bock beim 1-2.
    Mir ist es komplettt unerklärlich, warum er nicht einfach sich nur bückt und den Ball aufnimmt.

    Beim 1-3 sieht er auch nicht gut aus. Ich vermute hier, dass er irritiert von Merge war und vielleicht auch noch vom 1-2
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    Handschuh-Sammler (153 Paar, Stand 13.07.2018) und ausgewiesener Tester sowie Berater

  19. #119
    Amateurtorwart
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    @Bahnschranke
    Zu diesem Ergebnis kommt auch Timo Horn! Er sagte nach dem Spiel, es sei ihm unerklärlich, wie ihm so ein harmloser Ball ins Tor gehen konnte? Er hätte auch angeben könnten, dass er in dem Moment nicht voll bei der Sache war!
    Aber Timo Horn macht m.E. dennoch einen Riesenjob, weil er seinen Anteil dazu beigetragen hat, dass sich sein Club wieder etwas herankämpfen konnte. Aber es kommt leider manchmal vor, dass die schlechtere Mannschaft ein Spiel gewinnt.
    Ich hoffe, dass es im Kampf um den Klassenerhalt bis zum letzten Spieltag spannend bleibt?

  20. #120
    Blickfeld
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    Kann ich mich nur anschließen.Sowohl was Horn's (sonstige) Leistungen angeht als auch die Hoffnung auf Köln's Verbleib in Liga 1
    Wer immer gut aussieht, bei dem fällt es irgendwann nicht mehr auf. (Toni Schumacher)

    Handschuh-Sammler (153 Paar, Stand 13.07.2018) und ausgewiesener Tester sowie Berater

  21. #121
    Nationale Klasse
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    Als Kölner hoffe ich, dass dieser "elitäre Arroganzverein" wieder absteigt. Schon der Name 1.FC Köln ist falsch, denn der erste in Köln gegründete Verein war der VfL Köln 99. Da gefallen mir Fortuna und Viktoria köln wesentlich besser. Falls Horn den FC nach dem Abstieg verlässt, soll der Klub an Julian Pollersbeck interessiert sein:
    https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln...isier-29833280
    Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

  22. #122
    Blickfeld
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    Das er in Köln bleibt zeugt von Eiern.



    der Wächter

  23. #123
    Freizeitkeeper
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    Auf jeden Fall Respekt für die Einstellung!

  24. #124
    Amateurtorwart
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    Ob es klug ist, mit dem 1. FC Köln in die 2. Bundesliga zu geben, läßt sich schwerlich sagen. Denn einerseits ist der diesem Verein schon sehr lange treu und hat ihm viel zu verdanken. Hinzu kommt, dass Timo eigentlich erst in dieser Saison Begeisterung entfachen konnte. Er hat gemerkt, dass das Vertrauen, was man ihm bei den U - Nationalmannschaften geschenkt hat, in der 1. Bundesliga noch härter erkämpft werden muß.

    Alllerdings ist auch er als Jg. 1993-er Keeper in ein Alter gekommen, wo Fehlentscheidungen kaum noch zu korrigieren sind. Er wird sicherlich beim 1. FC Köln auch in Liga Zwei nicht am Hungertuch nagen müssen. Allerdings ist er hier nur noch für ein paar Insider interessant. Ja und die Hyp nach jungen, ehrgeizigen Keepern ist viel zu groß, um sich mit einem 25-jährigen Ex-1.Liga-Keeper als zukünftige Nr. 1 für einen Topclub intensiv auseinander zu setzen.

    Aber das Geld ist selbst dann nicht alles, wenn es in großer Menge zur Verfügung steht. Denn noch wichtiger ist, dass man sich in seinem aktuellen Verein wohl fühlt. Das gilt insbesondere für einen Torwart, bei dem schon ein kleiner Fehler manchmal dazu führt, dass er auf die Bank oder sogar auf die Tribüne verbannt wird. Da braucht es einen starken Rückhalt, wenn man nicht Opfer von Managern mit der "Western-Menthalität = jetzt oder nie" werden möchte.

  25. #125

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    Zitat Zitat von twtrainer Beitrag anzeigen
    Ob es klug ist, mit dem 1. FC Köln in die 2. Bundesliga zu geben, läßt sich schwerlich sagen. Denn einerseits ist der diesem Verein schon sehr lange treu und hat ihm viel zu verdanken. Hinzu kommt, dass Timo eigentlich erst in dieser Saison Begeisterung entfachen konnte. Er hat gemerkt, dass das Vertrauen, was man ihm bei den U - Nationalmannschaften geschenkt hat, in der 1. Bundesliga noch härter erkämpft werden muß.

    Alllerdings ist auch er als Jg. 1993-er Keeper in ein Alter gekommen, wo Fehlentscheidungen kaum noch zu korrigieren sind. Er wird sicherlich beim 1. FC Köln auch in Liga Zwei nicht am Hungertuch nagen müssen. Allerdings ist er hier nur noch für ein paar Insider interessant. Ja und die Hyp nach jungen, ehrgeizigen Keepern ist viel zu groß, um sich mit einem 25-jährigen Ex-1.Liga-Keeper als zukünftige Nr. 1 für einen Topclub intensiv auseinander zu setzen.

    Aber das Geld ist selbst dann nicht alles, wenn es in großer Menge zur Verfügung steht. Denn noch wichtiger ist, dass man sich in seinem aktuellen Verein wohl fühlt. Das gilt insbesondere für einen Torwart, bei dem schon ein kleiner Fehler manchmal dazu führt, dass er auf die Bank oder sogar auf die Tribüne verbannt wird. Da braucht es einen starken Rückhalt, wenn man nicht Opfer von Managern mit der "Western-Menthalität = jetzt oder nie" werden möchte.
    Sicher spielte auch eine Rolle, dass er nicht unbedingt im Blickfeld der Nationalelf steht.
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  26. #126
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    Zitat Zitat von Tobias Beitrag anzeigen
    Sicher spielte auch eine Rolle, dass er nicht unbedingt im Blickfeld der Nationalelf steht.
    Mit dieser Rolle dürften sich wohl die meisten deutschen Keeper aus der 1. Bundesliga identifizieren? Aber erstklassig zu bleiben kann für die weitere Karriere von großer Bedeutung sein, weshalb es genügend Beispiele gibt, dass der Keeper im Falle eines Abstiegs den Verein wechselt. Es sind Profis, die nur selten durch die "Vereinsbrille" blickend ihre Entscheidung treffen. Es sei denn, sie fühlen sich in diesem Verein sauwohl, dass man sich nur für ganz, ganz viel Geld von dieser harmonischen Umgebung trennen möchte.

    Ich denke, er wird kein attraktives Angebote aus der 1. Bundesliga bzw. interessanten europäischen Vereinen bekommen haben, so dass der 1. FC Köln für ihn weiterhin die 1. Wahl sein wird? Letzendlich muß das jeder für sich ausmachen. Ob man mehr Respekt für den Verbleib oder den Wechsel bekommen muß, das sollen andere entscheiden.

  27. #127

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    Ob er wirklich nach Barcelona ginge?
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  28. #128
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    Naja er wäre da aber klare Nummer 2

    Und außerdem wäre es menschlich enttäuschend...

  29. #129
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Menschlich enttäuschend... ich weiß nicht.
    Ich habe mich persönlich davon "getrennt" den Profi Fussball irgendwie mit einem dorfverrein zu vergleichen, wo der Wechsel zu einem anderen Verein immer irgendwie eine menschliche Note mitbringt. Es ist ein Beruf, die Vereine sind eine Firma.
    In einer modernen Firma regt sich keiner auf, wenn morgen jemand in den Sack haut und beim direkten Konkurenten für die gleiche Tätigkeit arbeitet, aber eben mehr Geld oder andere Vorzüge bekommt.

    Warum regt man sich dabei im Profi Fussball auf? Was ist den an den Profi-Vereinen noch wirklich "menschlich"? Okay, überspitzt gesagt, ist der Profi Fussball irgendwo auch der größte weltweite legale Sklavenmarkt... denn Menschen werden hier regelrecht verkauft. Der Spieler prostituiert sich, mit seiner Spielfähigkeit und Leistung, aber auch für Werbezwecke - sein Name, sein Körper und damit seine sportliche Fähigkeit sind für seine Einnahmen verantwortlich.
    Das ist schon ein Unterschied zu einem Menschen, der aufgrund einer anderen Leistung bezahlt wird, wie z.B. in 4 Stunden so und soviel Vortrieb in Schacht Eins vorgenommen haben zu müssen, oder so und soviel Anträge in 8 Stunden abgearbeitet haben zu müssen...

    Das ist alles irgendwo ein wenig verschoben und man sage mir, in welcher Firma es noch "menschlich" zugeht... Längst hat unseren einst eher stabilen, und eher familiär geprägten Arbeitsmarkt eine "Bäumchen Wechsel Dich" Geschichte eingeholt, die einem "Hire and Fire" in den USA nur wenig nachsteht...

    Und im Fussball?

    Was ist bitte im Profi Fussball denn noch "menschlich"?
    Es geht um Geld, um richtig viel Geld - es geht um Geld, wo ich bei einigen Summen schlicht sage: Gibt mir das, und ich werde morgen finanziell sorgenlos sein....
    Es geht um Geld, wo sogar einige Manager schlicht Peanuts verdienen im Vergleich... was bitte ist und soll daran menschlich sein?

    Wenn also Horn wirklich wechselt, wird Geld der ausschlaggebende Faktor sein - und für die entsprechende Summe, warum sollte er dann nicht als Ersatzmann hinter einem der besten Torleute der Welt Platz finden????
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  30. #130
    Internationale Klasse Avatar von Cologne Keeper
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    Horn spielt seit dieser Saison mit Puma Handschuhen....so auf alle Fälle beim Spiel in Bochum.. Horn hat ja seit ca 7 Jahren einen Nike Vertrag gehabt daher schon verwunderlich das er wechselt...das Angebot war wohl besser oder Nike wollte nicht mehr...


  31. #131
    Blickfeld
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    Zitat Zitat von Cologne Keeper Beitrag anzeigen
    ...das Angebot war wohl besser oder Nike wollte nicht mehr...

    Oder Nike wollte nicht mehr so viel zahlen für 2. Liga. Die Handschuhe werden sich in der 1 oder 2 BL nichts geben in Punkto Belag. Die bekommen das so wie se es wollen.



    der Wächter

  32. #132

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    TORWART-Award – 2.Liga: Timo Horn (1.FC Köln) - Zu gut für Liga zwei!

    Timo Horn war schon einmal der Sieger der beim TORWART-Award in der 2.Bundesliga - das war 2013/14! Es hätte wohl niemand gedacht, dass der Keeper diesen Preis noch einmal gewinnen könnte. Er hätte sicher in der 1.Liga bleiben können, doch ging der Torwart in die 2.Liga. mehr
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  33. #133
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    1. Tor sein Fehler, beim 2. und 3. schlecht ausgesehen

    Dann aber 3 11 er gehalten, glück gehabt


    https://www.youtube.com/watch?v=vOZQtN5RQ_M



    der Wächter

  34. #134
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    Aus meiner Sicht eindeutig 1. und 3. Tor sein Fehler.
    Den ersten muss er festhalten. Beim dritten verschätzt er sich und läuft völlig falsch heraus.

  35. #135
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von derwaechter Beitrag anzeigen
    1. Tor sein Fehler,
    Zustimmung. Jemand mit seiner Klasse, der eigentlich oft genug als Mann für die Nationalelf diskutiert worden ist, ist das schon hart.
    Weißt nicht, was er da mit seinen Händen macht... doof.

    beim 2. und 3. schlecht ausgesehen
    Beim 2. Tor stimmt das Timing nicht. Er ist nicht rechtzeitig fertig, daher kommt die ganze Bewegung Milisekunden zu spät (ca. 2-3 Frames) - holt er den aber, kann man schon von einer klasse Parade sprechen, denn de Ball passt mal 100%ig in die Ecke
    Beim 3. Tor verschätzt er sich... Anstelle sich taktisch zurück zu ziehen (1 gegen 1 fern), kommt er sehr früh raus, weil er wahrscheinlich das Gefühl hatte (von denken, will ich nicht schreiben), der Stürmer nimmt den Ball an. Dann hätte sein Stellungsspiel 100%ig gepasst. So aber dotzt der Ball, der Stürmer kann diesen nicht kontrollieren und eigentlich nur so lupfen, und weil der Overhead in der Position von Horn nicht mehr zu verteidigen ist, ist die Kiste drinne.
    Doof - falsche Entscheidung
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

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