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Thema: torwart.de-Camp 2010: Believers "Rückblicktagebuch"

  1. #51
    Amateurtorwart Avatar von torfrauen
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    Zitat Zitat von Believer Beitrag anzeigen

    In dieser Zeit fiel uns dann auch auf, dass uns der Laptop hintergangen und den Camp-Blog nicht abgeschickt hatte. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt fiel dann auch das Projekt, da keiner von uns beiden Lust hatte, den ganzen Text noch einmal zu tippen.
    Frauen und Technik! Das kann ja nicht gut gehen, oder?
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  2. #52
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    Also Vorurteile zu bekräftigen, wenn du selbst von ihnen betroffen bist, ist keine allzu gute Strategie, oder?
    "Bangerang"

    Krieger des Lichts
    06.11.09 † 10.11.09

  3. #53
    Amateurtorwart Avatar von torfrauen
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    Das mag wohl sein, aber als ich meinem Bruder davon erzählt habe, war dass sein erstes Kommentar.
    Dann kam eins, was nur auf mich bezogen war.
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  4. #54
    Welttorhüter
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    Da gucke ich heute morgen in diesen Thread und mir wird auf einen Schlag klar: "Hilfe, das Tagebuch ist ja unvollständig?" Ich weiß auch nicht, wie ich das aus den Augen verlieren konnte. Jedenfalls musste ich das natürlich sofort korrigieren und hier ist er, Tag 3. Ich hoffe, ihr nehmt mir diesen Fauxpas nicht so übel

    __________________________


    27.06. Sonntag: Camp-Tag 3



    Der Wecker klingelt.
    „Oh sch*...“ Einmal umdrehen – Muskelkater.
    „Oh verdammte Sch*...“ Nach links drehen, nach rechts drehen... – Nein, ich hatte mich nicht geirrt.
    Mit einem Ächzen und Stöhnen, das mich sicherlich rein akustisch 20 Jahre hat altern lassen, kam ich am Sonntag Morgen gerade so aus meinem Bett. Selbst noch schlaftrunken konnte ich feststellen, dass sich bei mir über Nacht ein fieser Muskelkater eingeschlichen hatte. Selbst diese Erfahrung durfte ich im Camp zum ersten Mal machen, denn – und ich würde gerne den Grund dafür erfahren – im Vorjahr war ich erst zu Hause in diesen Genuss gekommen. Lag es an diesen Stationen mit den fantasievollen Namen wie „BodyCore“ oder „10-20“ – keine Ahnung – jedoch möchte ich mich an dieser Stelle mit aller Herzlichkeit für diese Quälerei bedanken lach Spaß beiseite.
    Josi und ich quälten uns also, nach dem wir unsere Körperteile wieder geordnet oder zumindest den Versuch dazu unternommen hatten, aus unseren Betten. Etwas später wie wir zugeben mussten.
    Muskelkater siegt wohl gegenüber Disziplin was das betrifft.
    Im Frühstücksraum war nur der Tisch der Trainer schon besetzt. Der Rest des Teilnehmerfeldes ließ also erneut auf sich warten. Von den bereits Anwesenden wurden wir allerdings sehr charmant begrüßt und gefragt, was wir denn in der letzten Nacht so angestellt hätten, so, wie wir aussähen.
    Muskelkater siegt wohl auch gegenüber kaltem Wasser am Morgen.
    Größtenteils noch ziemlich verschlafen und gerädert trafen irgendwann auch die letzten Teilnehmer ein. Zu diesem Zeitpunkt hatten Josi und ich uns fast schon wieder verkrümelt – die Haare warteten ja vor der Trainingseinheit noch auf ihre obligatorische Dröhnung Haarspray.

    Unten am Platz ließ die Campbesetzung diesmal etwas länger auf sich warten. Offenbar steckte nicht nur mir der gestrige Tag in den Knochen und so erwischte ich mich dabei, mich im Gras liegend Tagträumereien hinzugeben, in denen Cocktails mit Crushed Ice den Platz eines Fußballs einnahmen. Doch irgendwann hatte dann auch die Lethargie ein Ende und wir begannen mit der Erwärmung. Unsere erste Station sollten wir bei Carsten bestreiten. Unsere Freunde vom Nachmittag des Vortages, die Air-Bodys mussten natürlich mit von der Partie sein, wenn es um hohe Bälle und Flanken geht. Ich kann mich nicht mehr an ihre Namen erinnern, aber ich bin mir sicher noch genau zu wissen, dass ich einen von ihnen immer am „Glitzern“ in den Augen erkannte habe! Diesmal wurde die Teilnehmergruppe in „Übende“ und „Helferlein“ eingeteilt. Letztere schlugen von links und rechts und unterschiedlichen Positionen die Flanken Richtung (imaginären) 5er und Elfmeterpunkt oder gruppierten sich als aktive Gegner in der Nähe der Air-Bodys. Die Anderen versuchten sich nacheinander die Kugel aus der Luft zu fischen. Leider wurde ich in dieser Übung etwas abgelenkt, denn in einem verzweifelten Versuch meinen Muskelkater im Nackenbereich zu bekämpfen, hatte ich zur Option Wärmesalbe gegriffen und dabei vollkommen meinen Sonnenbrand außer Acht gelassen. Und nun bekam ich die Quittung für diese Schnapsidee. Da hätte ich mir auch gleich Perperoni auf die Haut reiben können (obwohl war nicht in der Wärmesalbe Cayenne Pfeffer?).
    For the Record: Wärmesalbe auf Sonnenbrand siegt gegenüber Muskelkater.
    Denn von dem habe ich nichts mehr gespürt...
    Von Malheuren nun zurück zur Übung. Durch die Ergänzung der aktiveren Gegenspieler wurde die Übung, im Vergleich zum Vortag, noch um einen Schwierigkeitsgrad gesteigert, da nun der spielnähere Aspekt deutlicher wurde. Die zentrale Frage: Gehe ich raus? Bin ich vor dem Stürmer am Ball? Beschäftigte nun jede unserer Ladies deutlich. Letztendlich ist es ja genau diese Schwelle, die wir im Spiel auch passieren müssen. So konnte in dieser Übung sicherlich jeder etwas lernen. Gerade im Bereich Strafraumbeherrschung sind Erfahrungen das A und O. Nach dem letzten Shake-Hands mit Carsten für dieses Jahr wanderten wir zu unserer nächsten Station.

    Hier erwartete uns Simon, der als letztes Thema „Spielformen/Wettkampf“ gewählt hatte. Für uns versteckte sich hinter diesen Begriffen eine Grundübung und ein Wettkampf zum Thema Fangsicherheit. Wir fanden uns in Zweierpaaren zusammen und übten in einem kleinen Hütchenfeld. Den schnellen Schritten um die Hütchen herum (auch eine gute Übung zum Thema „Quick Feet“) folgte ein harter halbhoher Ball auf die Frau geschossen vom Partner. Nach ein paar Runden wurde dann gewechselt. Simon fand zum Glück fast immer etwas Kritik an unseren Bewegungsabläufen, so dass er uns auch genügend Tipps mit auf den Weg geben konnte. Zum Ende der 30 Minuten hin wurde es dann noch etwas lustig. Wir übten nun auf das große Tor, dass eine Kandidatin von uns in Beschlag nehmen durfte. Zwei Andere postierten sich links und rechts neben Simon, der am Elfmeterpunkt Stellung bezogen hatte. Nun feuerte er – und ich meine wirklich „feuern“ – einen Ball auf die Übende im Tor, während links und rechts von ihm im Vollsprint auf das Tor gezogen wurde. Im Tor versuchte man natürlich den Ball zu fangen und festzuhalten. Gelang dies nicht, hieß es so schnell wie möglich hinter her, denn zwei hungrige Konkurrentinnen hatten das gleiche Ziel: den Ball. Für die Übende gab es bei jedem Tor, das durch Eigenverschulden verursacht wurde – und Simon zielte wirklich selten daneben – einen Minuspunkt. So war auch für die Motivation und Konkurrenzsituation innerhalb der Gruppe gesorgt. Und wir kamen eben alle in den Genuss, mal ein paar ordentliche Pfunde in die Hände gezimmert zu bekommen! Auch diese Übung hat wegen der simulierten Drucksituation großes „Tunnelblick-Potenzial“ und gefiel mir deshalb sehr gut. Dieses Gefühl, wenn man nichts außerhalb dieser 7,32 m des Tores wahr nimmt, ist wirklich eine starke Erfahrung. Nicht umsonst wird es im Sport mit dem, wie ich finde, passendem Begriff „Flow“ beschrieben. Alles läuft von selbst.
    An dieser Stelle sei gesagt, dass diese Übung auch meine Mädels im Verein klasse finden. Danke Simon!

    Noch 3 Stationen. Der Countdown des Camps 2011 lief wieder, doch für diese Gedanken hatte wohl keine von uns Zeit. Wir trotteten schon wieder fröhlich und aufgeregt schwatzend zur nächsten Station. Diese war wohl von uns heute mit der größten Spannung erwartet worden, hatten wir uns doch beim Teilnehmerworkshop am Vorabend selbst das Thema aussuchen dürfen. Natürlich war sofort das Grübeln losgegangen. Es gibt eine Vielzahl an Themengebieten. Welches sollten wir nehmen? Irgendwann erinnerten sich die Teilnehmerinnen von 2010 an die damalige Übung zur Reaktion und Koordination zurück. Sie war damals mit „Hören, Fühlen, Sehen“ beschrieben worden. Wir waren leider nur in den Bereich Hören gegangen und damals schon gespannt gewesen, was sich wohl hinter den anderen Teilen verbergen mochte. So entschieden wir uns letztendlich einstimmig für die Variante „Fühlen“. Das passte doch zu uns! So liefen wir an diesem Sonntag Vormittag gespannt die 30 m weiter zur nächsten Station. Uns erwartete das Trainerduo Mathias-Klaus, die am Samstag Reunion gefeiert hatten, in den Händen eine rote Stange. Der Versuchsaufbau war nun simpel wie effektiv. Klaus kniete vor der Übenden und tippte sie mit dem Stab auf einer Schulter an. Nach einer schnellen Drehung kam nun der Ball, den wir sichern sollten, auf dieselbe Seite. In den Variationen wurden später dann auch die Seiten getauscht, damit wir noch einmal umdenken durften. Dazu war es natürlich eine Herausforderung für uns diese Stationen mit dem Gelernten vom Freitag und Samstag zu verbinden. Dazu gehörte schon eine gehörige Portion Konzentration. Doch blieb auch da der Spaß nicht auf der Strecke, denn lustige Situationen schienen in unserer Gruppe wirklich vorprogrammiert und kommentiert wurde natürlich alles – ganz klar.
    Wir verabschiedeten uns von unserem erfolgreichen Trainer-Duo für dieses Jahr und machten uns auf zur vorletzten Station, die mindestens genauso viel versprach.

    Hier sollten wir nämlich zum ersten Mal mit der Ballkanone in Berührung kommen. Diese hatte Christian mitgebracht, der am Sonntag die Trainingszeit von Philipp übernahm – auch hier noch einmal einen Dank an Philipp, der mit seiner Ballabfälschmaschine viele teils bizarre und lustige Aha-Momente bei uns verursachte! Als ich die Ballkanone das erste Mal in Erscheinung nahm, musste ich gleich an einen Zyklopenkopf denken. Letztendlich sieht sie so aus. Ein ovales Konstrukt auf einer schwarzen Stange mit einer Öffnung in der Mitte und zwei Rädern links und rechts, die de Ball, der in dieses Loch gehalten wird, sofort auf Touren bringen. Unten befand sich dann noch ein Regler, mit der sich die Geschwindigkeit der sich drehenden Räder einstellen ließ. Zu erst nahmen wir alle mit gehörigem Respekt und viel Interesse die Ballkanone in Augenschein und ließen uns ein paar Details erklären. Danach ging es zum Übungsaufbau. Unser „einäugige Feind“ durfte etwa am imaginären 16er Eck bzw. auf der linken Halbposition näher am Tor Platz nehmen, während uns noch zwei Airbodys (etwa am 5er) von ihm trennten. Der Rest der Übung war einfach – zumindest was die Geschehnisse betraf. Christian schnippte die Bälle durch die Ballkanone und pfefferte sie uns so, mal als Hereingabe, mal als Schuss aufs Tor, um die Ohren. Durch den beweglichen Kopf der Konstruktion variierte er auch immer wieder den Winkel. Nahm man die ungewohnte Geschwindigkeit des Balles hinzu, kamen mit unter interessante Flugkurven zu Stande, die fast alle von uns alt aussehen ließen. Selbst Mathias probierte am Ende des Trainings diesen Machtkampf – leider habe ich nicht mitbekommen, ob die Ballkanone nun in ihm ihren Meister fand. Fakt ist, sie zeigte uns allen die individuellen Grenzen auf, was eine beeindruckende Erfahrung darstellte. Einen Schuss so präzise und kontrolliert auf das Tor zu bringen ist sicherlich der Traum eines jeden Stürmers und so wäre die Ballkanone eine Bereicherung für jedes Torwarttraining. Danke, Christian!

    Die Aufregung nach dieser Station war natürlich bei uns groß und so tröpfelten wir erst nach und nach zur nächsten Station. Steffen sollte für uns das Camp 2010 passenderweise unter dem Motto „Spieleröffnung – Abwürfe, Abrollen, Abschlussspiel“ beenden. Bei dieser Station waren links und rechts in unterschiedlichem Abstand zwei Pilonen-Tore aufgebaut worden, während sich noch ein paar Meter weiter ein Kleinfeldtor bestand. Die Aufgabe war nun, den Ball nach einer Abwehraktion (flacher Ball li, re/halbhoher Ball auf den Mann) per hohem Abwurf, Abrollen oder Abstoß/Pass in eines dieser Tore zu befördern. Da war natürlich die Kompetenz zur Selbsteinschätzung bei den Teilnehmern gefragt. „Hamstere ich mir jeden Durchgang die handvoll Punkte beim Pilonen-Tor gleich neben mir zusammen und fahre damit sicherer oder gehe ich aufs Ganze und hole mir mit einem Treffer ins Kleinfeldtor den Jackpot?“ Für welche Taktik man sich auch entschied – am Ende versuchten es fast alle beim Kleinfeldtor – Steffen bekam auf jeden Fall mit, dass wir Ladies weniger „einsatzfreudig“ sind als die Männer. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn während bei den männlichen Teilnehmern diverse Eisfabriken auf dem Spiel standen, drückten wir uns mit einem Einsatz fast bis zur vorletzten Runde herum. Das Eis, das Josi oder Doro gewannen – ich mag mich irren? – wurde auch nie ausgezahlt. Gelegenheiten zu Lachen hatten wir trotzdem genug und so konnten wir auch die letzten Minuten auf dem Trainingsplatz des Camps dem eigentlich wichtigsten am Fußball zu schreiben: Spaß. Letztendlich ging also auch diese Zeit wieder vorbei. Und die letzte Station endete sowohl mit einem Hand-Shake, als auch mit einer Wasserdusche. Hier eine eindringliche Bitte für das Camp 2011: Lasst es nicht zur Routine werden! Danke!

    Die letzte Einheit analysierend und Erfahrungen austauschend verließen wir den Rasen Richtung Zimmer, denn uns stand nach dem Duschen der unerfreulichste Teil des Camps auf dem Programm: Sachen packen. Zwar waren Josi und ich natürlich auch traurig, dass dieses Wochenende wieder mal ein Ende genommen hatte und doch war es diesmal nicht wie 2009. Letztendlich hatte das Wochenende bei mir seinen Tribut gefordert und war mir auch an die Substanz gegangen. Wenn ich mir dann wieder einmal unsere Einwürfe vor Augen führe, dass das Camp doch um 2 Tage hätte verlängert werden sollen, konnte ich nur dieses Mal den Kopf schütteln. An Erfahrungen war ich auch dieses Mal voll auf meine Kosten gekommen, hatte mich kritiseren, loben und neu entdecken können. Mehr konnte und kann mir das Camp nicht geben. So hatte ich die 3 Tage vollkommen ausgenutzt.

    Kurz nach 12 Uhr hatten Josi und ich dann auch in Windeseile unser Zimmer geräumt und die Klamotten in unseren Koffern verstaut. Nach dem Check-Out trafen sich noch einmal alle – bis auf ein paar wenige Ausnahmen – im Essenraum zum letzten gemeinsamen Mittagsessen in der Sportschule.
    Danach fanden wir uns noch einmal in einem Kreis zusammen, in dem Marcel mit ein paar abschließenden Worten und unserem Beifall das torwart.de-Camp 2010 beendete. Für jeden Teilnehmer gab es auch wieder eine Teilnahmeurkunde.
    Ich verabschiede mich von den vielen alten und neuen Gesichtern, mit dem meist festen gegenseitigem Versprechen sich in einem Jahr wieder zu sehen. Hände wurden geschüttelt, Hugs verteilt und nach und nach leerte sich die Sitzinsel vor dem Essenraum.
    Chris hatte sich bereit erklärt, Yannick und mich zum Flughafen zu kutschieren und so kam ich noch einmal in den Genuss seines hervorragend unklimatisierten Wagens
    Am Flughafen trennten sich dann auch unsere Wege Richtung Hannover, Bochum und Berlin.
    16:50 Uhr lehnte ich mich dann endlich im Sitz des kühlen Flugzeugs zurück und ließ mir das letzte Camp durch den Kopf gehen. Die Frage, die mich im Vorfeld gar nicht so beschäftigt hatte, ob das Camp genauso war wie 2009, stellte sich mir am meisten.

    __________________________________


    Ruit reloaded. Letztendlich war es für mich kein Ruit reloaded. Nein, es war nicht wie 2009. Es war ein anderes Camp wieder mit vielen neuen Gesichtern und ein paar fehlenden alten. Wir hatten wieder neue Übungen gezeigt bekommen und viele Ansätze mitgenommen. Dass ich sie ein paar Monate später selbst auf dem Platz als Torwarttrainerin umsetzen würde, konnte ich natürlich wissen, aber durch diese Erfahrung erscheint mir dieser Aspekt des Camps umso wichtiger. Wir wurden in diesen drei Tagen wieder mit Wissen vollgepumpt, haben uns ausgepowert, uns gewundert, hatten Kritik mitgenommen und den Vorsatz, daran zu arbeiten und es bald besser zu machen. Und ich hatte wieder die gemeinsame Zeit mit euch.
    Wenn man danach geht, dann war es sicherlich wie 2009 und doch wieder ganz anders.
    Letztendlich ist kein Camp wie das letzte und es wäre ja auch eine Schande, wenn dem so wäre, oder nicht?

    Und so freue mich auf ein drittes, anderes und neues Camp. Mit Euch. Und vielen anderen, neuen Gesichtern. Mit neuen Übungen, neuen Erfahrungen und fantastischem Essen in der Sportschule Ruit.

    Ruit 2012 – Einsen, Zweien und Nullen!

    "Bangerang"

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  5. #55
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Jetzt kommt erst einmal 2011, Ruit go four!
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  6. #56
    Amateurtorwart Avatar von torfrauen
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    Ulli, da hast du aber wirklich was geschafft...haha, einfach mal den 3. Tag vergessen

    Übrigens, ich hab mein Eis bekommen.
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  7. #57
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    Hey, das war einfach. Ich hatte nach dem Camp so viele Dinge im Kopf und dann habe ich das immer verschoben, weil ich nicht die nötige Kreativität gefunden habe und schwupps. Vergessen.

    Echt? Na dann liege ich ja wenigstens in meiner Erinnerung richtig
    "Bangerang"

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  8. #58
    Blickfeld Avatar von La_Chat
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    Pf.... nur am moppern die Frau... Dieses Jahr gibt es ein Auto mit Klimaanlage! Wobei mein altes Wägelchen auch eine hatte, die funktionierte nur nicht mehr.
    Früher war er der Panther im Verein, neulich meinte jemand: "Guck mal! Ein fliegendes Schwein!"

  9. #59
    Amateurtorwart Avatar von torfrauen
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    Ach, ihr zwei...
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  10. #60
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    knapp 6 Wochen noch... Der Countdown läuft...
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  11. #61
    Blickfeld Avatar von La_Chat
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    Zitat Zitat von torfrauen Beitrag anzeigen
    Ach, ihr zwei...
    Wat is mit uns beiden?! ^^
    Früher war er der Panther im Verein, neulich meinte jemand: "Guck mal! Ein fliegendes Schwein!"

  12. #62
    torwart.de-Team
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    Bei der Geburt getrennt.
    Farblegende: Moderator | Privatperson

  13. #63
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    wirklich Getrennt, oder vom Laster gefallen?
    *Duck-und-weg...*
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  14. #64
    torwart.de-Team
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    Beide gleich?
    Farblegende: Moderator | Privatperson

  15. #65
    Blickfeld Avatar von La_Chat
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    Nee, Steffen. Wenn, dann hab ich Ulli vom Laster geworfen...
    Früher war er der Panther im Verein, neulich meinte jemand: "Guck mal! Ein fliegendes Schwein!"

  16. #66
    Welttorhüter
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    Puuh... also bei diesen Kreativitätsausbrüchen halte ich mich lieber vornehm raus.
    "Bangerang"

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  17. #67
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Also hast Du den Schritt ins Leere gemacht, Ulli und bis damit von der Ladefläche gekippt?
    Naja, zum Glück biste nicht auf'n Kopp gefallen
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  18. #68
    Welttorhüter
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    Nein, ich hätte mich natürlich - vorausgesetzt, die Situation hätte sich tatsächlich ereignet - exzellent abgerollt
    "Bangerang"

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