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Thema: Ich spiele besser mit "Kater" als nüchtern!

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  1. #1
    Nationale Klasse
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    Also unter einem Kater verstehe ich mehr als zwei, drei Bier.
    Man wacht in der Früh auf, hat erstmal wahnsinninge Orientierungsschwierigkeiten, einen flauen Magen und einen dumpfen Kopf.
    Wer bei sowas noch gut oder sogar besser spielt, lügt.
    Diese Sachen wirken sich 100%ig auf die Leistungsfähigkeit am Spieltag aus. Definitiv.

    Redet man nun vom Weggehen, zwei, drei Bierchen und ca. 7-8 Stunden schlaft, kann das bei dem ein oder anderen hilfreich sein. So kann man eine gewisse "Überanspannung" vor dem Spiel vermeiden und sich nicht permanent Gedanken machen.

    Ich trinke in der Regel nichts vor Spieltagen. Ausnahmen wie Grillabende oder spontane Geschichten bestätigen die Regel!

    Übrigens:
    Ich war mal so extrem, dass ich sogar einen Tag vor einem Spiel und am Spieltag keinen Verkehr mehr gehabt hab...
    Meine Freundin war darüber immer sehr erbost, bis ich mal dazu "gezwungen" wurde und gemerkt hab, dass ich gar nicht schlechter gespielt habe!

  2. #2
    Nationale Klasse Avatar von nik1904
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    Bringen wir es auf eine Formel

    Wochenende vom Amateursport über das Spiel hinaus bestimmen lassen? Nein! Das braucht es nicht. disziplin allerdings sehr wohl.

    Spielt die ganze Mannschaft oder Teile davon jeden Sonntag mit Restpegel? Jeder so wie er will. Ich persönlich könnte so oder in so einer Mannschaft nicht spielen. Das ist nicht mein Anspruch. Aber das muss jeder selbst entscheiden.

    Gibt es eine klare persönliche Ambition, ordentlich und unter den bestmöglichen Voraussetzungen zu spielen, eine klare sportliche Zielsetzung und Absprache sowie eine Verpflichtung gegenüber den Mitspielern, die sich ebenfalls verantwortungsvoll verhalten? Rausgehen ist ok, zwei, drei oder fünf Bier sind ok (wenn es kleine sind ), bis vielleicht zwei oder drei Uhr ist auch ok - zumindest solange man "nüchtern" bleibt und weiß, dass man ausreichend Schlaf bekommt, was ja individuell unterschiedlich ist.

    Wer behauptet, ein Kater sei förderlich, der kennt es traurigerweise nur nicht anders oder hat ein ausgeprägt kurios funktionierendes zentrales Nervensystem, eine wissenschaftlich interessante Physiologie oder ist so schlecht, dass Alkohol die Sache abgesehen vom verringerten Schmerzempfinden auch nicht mehr verschlimmern kann.

    So eine Antwort gefällt nicht jedem. Aber, sorry, die Fragestellung impliziert Dummheit oder es folgt daraus die dringend erforderliche Selbsterkenntnis, den Hausarzt aufzusuchen und mit ihm über Alkoholismus zu sprechen.

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