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Thema: Schult, Almuth (SC Bad Neuenahr, Frauen-Bundesliga)

  1. #1
    Internationale Klasse Avatar von Cologne Keeper
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    Standard Schult, Almuth (SC Bad Neuenahr, Frauen-Bundesliga)

    Almuth Schult vor DFB Debüt
    http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=31250&tx_dfbnews_pi4[cat]=57


  2. #2
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    "Hautnah" bei torwart.de
    Frauen-Nationalelf: Almuth Schult, die kommende Nummer eins?

    Almuth Schult gilt als die neue Hoffnungsträgerin im DFB-Team. Mit guten Leistungen konnte sich die Nachwuchstorfrau ins Rampenlicht spielen und gilt in Expertenkreisen als mögliche Nachfolgerin für Nadine Angerer. Im torwart.de-Gespräch gibt sich Schult dennoch bescheiden und bestens informiert.

    Weiterlesen

    Quelle: torwart.de
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  3. #3
    Blickfeld
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    Ein Paar Eindrücke vom Training

    http://tv.dfb.de/video/angerer-co-to...-hautnah/9507/


    Quelle: dfb


    der Wächter

  4. #4
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Seit zwei Jahren nix Neues mehr, Frauen Fussball ist scheinbar im Forum nicht wirklich angekommen... Dabei werden die Frauen fast ausnahmslos nach dem aktuellen DFB Programmm trainiert und geschult.

    Gerade Almuth Schult ist seit dem Ende der Ära Nadine "Natze" Angerer die Nummer Eins im DFB Frauen Nationaltor - und steht jetzt gerade zu den olympischen Spielen im Focus. Ich weiß nicht, was Michael Fuchs hier so sich ansehen muss, doch schon im ersten Spiel war es ein wenig... und das Gegentor gegen Simbabwe muss eine Nationaltorhüterin einfach weg machen. Den Ball darf Sie so nie und nimmer klären, halbherzig und verschätzt.
    Sicher, ein wenig unglücklich... doch zeigt sich hier eine Eigenart, die einfach Torleute nicht machen dürfen.
    DFB Frauen gegen Simbabwe - Sportschau.de YouTube Kanal

    Der Torschauss kommt 3:53 Frame 9, schon da steht Almuth Schult nicht in der Mitte des Schusswinkels.... in 3:54 Frame 4 setzt sie scheinbar zum tiefen Umarmungsgriff an, aber 3:54 Frame 5 entscheidet sie sich dann scheinbar um... und lenkt den Ball halbherzig zur Seite weg.. aber nicht seitlich rückwärts ins Aus, sondern seitlich in Richtung 5er Eck... und dort steht blank die Stürmerin und schiebt ein.
    Sieht man auch in 4:24 Frame 6 gut... in 4:32 Frame 11/12 sieht man dann, daß sie kaum Druck hinter den Ball bekommt. Sehr holprig...
    Sieht man dann auch Ab 4:43 Frame 11 auch, daß die Umentscheidung nicht passt und was ab dann kommt, ist einfach nicht nur unsauber, sondern ... naja, reden wir nicht drüber.

    DFB Frauen gegen Australien - Sportschau.de YouTube Kanal

    Doch jetzt.... nee.
    Zwei völlig vermeidbare Tore, daß erste ist so ein Tor, da schämt man sich.
    Schult_Australien1-0.jpg
    Beim ersten Tor, ein Stellungsfehler, sehr deutlich im Bild dargestellt... was aber dazu kommt, der Schuss kommt bei 0:03 Frame 18, bei 0:03 Frame 21 hat Almuth Schult die Knie beide nach innen gedreht, steht sehr breit und dann mit X-Beinen...
    Wie will ich aus so einer Stellung explosiv reagieren? Warum läßt man diese Stellungen, und Frauen stehen gern mit x-Beinen im Tor, durchgehen? Sie steht da völlig auf den Fussinnenkanten...
    Schult_Australien1-0_2.jpg

    Du lieber Himmel, was dann kommt, entbehrt jeder Technik... Bis sie überhaupt das Gewicht über dem Fuss hat, vergehen 9 Frames... Das ist eine verdammt lange Zeit, zumal Sie dann erst in der Abdruckstellung wäre, da ist der Ball aber schon durch.
    Da stimmte mal gar nichts - keine Berreitschaftsstellung, Füsse zu breit, auf den Innenkanten weil x-Beine, kein Auftakt, kein Abdruck...

    Wenn Sie dann in Blockstellung gehen will, muss Sie nicht 3 Meter vor dem Tor warten, sondern aktiv auf den Stürmer schieben, denn nur dann deckt Sie mehr des Tores ab... So war das nix, aber leider auch mal gar nix. Dieses notdürfte mit dem Arm den Ball hinterher angeln, es sieht einfach nur Käse aus.
    Beim 2:0 sieht sie auch nicht gut aus... denn sie verlagert zuerst Richtung Mitte, löst die Stellung wieder auf, verlagert an den kurzen Pfosten zurück... Beim Pass steht sich daher irgendwie im Niemandsland, so rechter Fuss auf Höhe kurzer Pfosten, ca 1 Meter im Spielfeld.... und was dann kommt, ist kollektives Versagen. Die vor dem 5er Eck stehende Defensive bekommt den Fuss nicht raus, um das Ding zur Ecke zu klären, dreht sich daher nur dem Ball hinter her... Lang läuft im Rücken der Defensive die Stürmerin weg und platziert sich aggressiv zum und vor die Defensive. Almuth Shult verschiebt in Richtung Tormitte... Dann Ball kann Sie kaum holen, jedenfalls nicht so, wie sie steht, denn sie steht im Moment des Passes (00:41 Frame 5) schlicht viel zu seitlich... eine Stellung mehr dem Ball zugewandt, wäre besser gewesen, sie steht aber fast mit der Schulterlinie parallel zum Tor. Aber die Stellung ist ja nicht das Problem. Sie startet daher vorwärts, und dann misslingt der Ballangriff.
    Das ist so etwas, wo die Defensive im Kollektiv einfach mangelhaft agiert.
    Die erste wird ausgespielt (beinschuss), kann ja mal passieren, die zweite ist nicht rechtzeitig da zum Sichern, eilt noch hin, kann aber den Pass nicht blocken und die dritte am 5er Eck agiert eher Teilnahmslos.. der vierten Zentral am 5er entgeht das Starten der Angreiferin.. und damit kommt irgendwie ab dem Beinschuss alles und jeder zu spät.
    Almuth Schult agiert dann auch nur noch irgendwie zum Ball, denn aus der raschen Beschleunigung kommt der torwart nicht einfach wieder zum Stehen - denn Newtons Gesetze Bewegter Körper gelten nun einmal auch für Torhüter - und muss daher irgendwie in das Ding reinrutschen. So bissi Tim Wiese, Oliver Kahn und so alles gemischt, nimmt Sie sich damit auch jeder Abwehrchance.
    Der Ballangriff, also voraus mit den Händen zum Ball hätte vielleicht (!!!) funktioniert, doch Sie hat hier wenn nur eine geringe Teilschuld.
    Vielleicht wenn die Entscheidung früher gefallen wäre, die Bewegung den Hauch früher gekommen wäre, sie mehr mit Schultergürtel zur Seitenauslienie gedreht gestanden hätte... Hähhe, hätte, Fahrradkette... alles viel zu spekulativ... Das Ding ist im Kollektiv verbaselt worden...

    Macht aber nix, der Auftritt der deutschen Nationaltorfrau bisher.. wenig glanzvoll.
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  5. #5
    Internationale Klasse Avatar von Icewolf
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    Ganz unabhängig von Almuth Schult habe immer schnell den Eindruck, dass die Keeper im Frauenfussball die Achillesferse sind.
    Bei der Kunstrasen-WM in Kanada, was da auch für Fehler passiert sind und wie viel Unvermögen aufblitzte... Oh Mann...

    Aber bei einer DFB-Torfrau hätte ich solche Schwächen eigentlich nicht gewähnt...
    Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.

  6. #6
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Ice,
    das Problem liegt auch in der Qualität der ausbildung... viele Vereine leisten sich im Profi Bereich, wenn man das mal so nennen kann, weil viele Mädels der 1. und 2. Liga können vom Fussball gar nicht leben, haben hier zwar einen Tw Trainer... doch es gibt nur wenige Vereine, die sich eben auch wirklich gute Trainer erlauben.
    Das sieht man dann (leider) auch an den Leistungen der Torfrauen im Tor.

    Weißte, daß DFB Programm, also der Leitfaden Torfrauen von Michael Fuchs ist ja wirklich gut... aber letztendlich: Was nutzt das alles, wenn das in den Vereinen nicht statt findet.

    Ich läster ja schon über Manuel Neuer, weil der nun mal technisch überhaupt kein Vorzeige Objekt des DFB sein könnte, aber bei den Torfrauen fällt mir echt nix ein... und ich habe bisher nur die Zusammenschnitte angeschaut, aber das ist echt nicht so überragend, was da passiert.

    Somit kann ich auch nur befinden, was ich erlebt und so in Videos gesehen habe... die Spanne von Hui und Pfui ist dabei sehr, sehr krass.
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  7. #7
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    2 krasse Fehler, die beide zu Gegentoren geführt haben.


    https://www.youtube.com/watch?v=MtCOJIoeLJs


    Sie spielt seid fast 6 Jahren in Wolfsburg. Wäre schön wenn die Vereinszugehörigkeit mal angepasst würde

    https://www.vfl-wolfsburg.de/teams/f...muth-schult-1/



    Anmerkung zum Spiel:
    kein Spieler hat beim 2 - 2 der Deutschen Mannschaft reklamiert, Männer hätten die Taschentücher rausgeholt und geflennt.



    der Wächter
    Geändert von derwaechter (10.04.2019 um 10:16 Uhr)

  8. #8
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    Soetwas wünscht man keinem Torwart gleich zweimal in einem Länderspiel solche Patzer zu produzieren!

    Dazu kommtiert die Bundestorwart-Trainerin: "Rottenberg hat zudem Unterschiede im Mitspielen mit und gegen den Ball beobachtet. "Das machen erfahrene und gute ausgebildete Torhüterinnen wie unsere Almuth Schult meist souverän, aber auch ihnen passiert immer noch ein Fauxpas zu viel." Alle Torhüterinnen seien im Luftzweikampf nicht ausreichend sicher und hätten große Probleme im Timing und Durchsetzungsvermögen, sagt Rottenberg. "Vermutlich wird dieser Bereich am wenigsten trainiert. Nun ist dieser Part aber im Torwartspiel mit am wichtigsten."

    Ich kann ihr da eigentlich zustimmen. Denn ihr Team leistet seit Jahren vorbildliche Arbeit in der Ausbildung von Torhüterinnen, die regelmäßig vom DFB eingeladen werden. Zwar waren die Fußstapfen, in die Almut Schult nach ihren Vorgängerinnen Silke Rottenberg und Nadine Angerer treten mußte, zu Beginn noch zu groß. Aber sie arbeitete fleißig an ihren Defiziten und wurde zur Stütze im DFB-Team und ihrem Heimatverein.

    Derzeit gibt es erfreulicherweise eine Reihe junger Torhüterinnen, die sie in ein paar Jahren beerben könnten. Denn im Frauenfussball ist es harte Arbeit, weshalb man im Profibereich kaum über Dreißigjährige sieht.

    Beim 2 : 2 konnte man im neuen Trainerstab bereits erste Ansätze einer positiven Veränderung erkennen. Denn eine "Runderneuerung" des taktischen Konzepts war nach Sylvia Neids Abgang von Nöten. Leider fehlte Steffi Jones dafür die praktische Trainererfahrung noch, um ihre Ideen in der Mannschaft umzusetzen.

    Deshalb wünsche ich mir, dass der Frauenfussball nicht nur eine Rolle spielt, wenn es um Patzer der Keeperin geht!

  9. #9

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    eutschland: A. Schult: "Ohne meinen TWT M. Fuchs wäre ich nicht hier!"

    Almuth Schult vom VfL Wolfsburg gehört zu den besten Torhüterinnen der Welt. 2014 wurde sie zur sogar zur Welttorhüterin gewählt. 2019 will die deutsche Torfrau mit den DFB-Frauen bei der WM in Frankreich für gute Schlagzeilen sorgen. torwart.de sprach mit ihr! mehr
    torwart.de-Team

  10. #10
    Amateurtorwart
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    Für mich war Almuth Schult bereits die Nr. 1 als noch Nadine Angerer das Tor hütete. Schult hatte bereits das bessere Stellungsspiel und eine variantenreichere Spieleröffnung. Angerer war vielleicht etwas athletischer und konnte sich durch sensationelle Paraden auszeichnen. Das hat sich erst etwas später bei ihr entwickelt. Sie ist in meinen Augen dennoch die komplettere Torhüterin.

    Andere Interview-Elemente haben mich ein wenig überrascht. Insbesondere die von ihr angenommenen Entwicklunszeiträume. Weil ich nun eine der beiden neuen Nationaltrainerinnen etwas genauer kenne, kann ich da nur sagen: bei der braucht es nicht lange, bis sie mit ihrem ausgeprägten Selbstbewußtsein die Defizite klar und deutlich anspricht. Aber die Presseleute schreiben ja auch manchmal das, was sie wollen?

    Mit TW-Trainer Fuchs gebe ich ihr absolut recht. Er ist ein Spitzen-Analytiker und macht schon seit vielen Jahren einen tollen Job. Er ist ein Glückfall für den DFB. Die DFB-Torwart-Camps sind schon legendär. Anfangs gabs jedoch hier und da keine Probleme. Aber wo gibt es die nicht?

    Gestutzt hab ich bei der Bemerkung, es gäbe kaum einen Unterschied, ob man Männer oder Frauen auf der Torwartposition trainiert! Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht.
    Wenn ich eine Keeperin, die ja mit deutlich geringerer Reichweite und Muskelkraft ausgestattet ist, so intensiv trainiere, wie ihren männlichen Kollegen, wie lange würde wohl Kraft ausreichen? Der größte Unterschied liegt m.E in der Intensivtätssteuerung. Die Mädels brauchen häufiger kleine Regenerationspausen. Mit Kraft-Schnelligkeitsübungen sollte man sorgfältig umgehen.
    Es gibt eine etwas andere Gewichtung bei den Trainingsinhalten, welches ans Frauenspiel angepaßt ist. Das Stellungsspiel bei den Mädels ist noch differenzierter als bei den Männern. Zwar kommen die Flanken und Schüsse nicht mit der selben Härte aufs Tor, weshalb hier noch mehr Tore aus einer Distanz von 8 - 11 Metern erzielt werden. Andererseits ist gerade diese geringere Schußhärte die Chance die Distanz zum Ball rechtzeitig zu verkürzen.
    Schwächen haben fast alle Mädels mit hohen Bällen, insbesondere beim Fausten. Hier findet man mehrere Ursachen. Zum einen ist es der Stemmschritt, der nunmal notwendig ist, um gut hochzukommen und sicher in der Luft zu sein. Eine weitere Ursache liegt im Ballkontakt. Statt ohne Handschuhe den exakten Druckpunkt zu spüren und den Ball mit beiden Fäusten gleichzeitig in die gewünschten Richtung zu fausten, tragen viele Mädels bereits während der Ausbildungszeit "Fingersave-Handschuhe", die es besonders schwer machen, den Ballkontakt präzise zu spüren. Bei mir mußten selbst die Nationalkeeperinnen manchmal ihre Handschuhe ausziehen, wenn ich das Gefühl hatte, sie behindern bei den Details. Sobald es gut funktionierte, wollten sie ihre Arbeits-Handschuhe wieder anziehen, weil sie die im Wettkampf ja auch tragen.

    Frauen-Torwarttrainer gelten als Exoten. Man hat aber noch mehr Respekt voreinander, weil jeder etwas weiß, was andere auch gerne kennenlernen würden. Torhüterinnen haben es aber ungleich schwerer an gute Torwarttrainer zu geraten, weil hier die Leidenschaft sehr viel größer sein muß als das Geld, was sich dabei verdienen läßt. Andererseits geben die Keeper ihren TW-Trainer sehr viel an Begeisterung und Herzlichkeit zurück. Aufgrund der weitaus geringeren Konkurrenz ist es für die Mädels etwas einfacher sich für hohe und allerhöchste Herausforderungen zu qualifierzen, wenn sie mit einem hohen Maß an Eigenmotivation ausgestattet sind und vor großen Verletzungen verschont bleiben.
    Während gute Beziehungen im "Netzwerk" bei den Männern eine bedeutende Rolle spielt, ob man sich für einen TW-Trainer-Job in einem bedeutenden Verein qualifiziert, bekommen auch solche TW-Trainer bei den Mädels und Frauen eine Chance, sich über Engagement und Fleiß mit ehrlicher Arbeit einen Trainerjob zu verdienen. Wer viel Geld, Ruhm und Ehre sucht, sollte sich allerdings etwas anderes suchen. Dafür kann er in Ruhe arbeiten und seine Ideen einbringen.

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