Du darfst es nicht persönlich nehmen, aber viele unterlassen einfach solche Sachen.
Federgriffhanteln sind Blödsinn. Besser ist Physioknete, weil hier die Finger in der Gesamtmotorik wesentlich besser trainiert werden, als nur die pure Greifkraft, die sich hauptsächlich auf Daumen, Zeige und Mittelfinger beschränkt... hier darf man mit der Physioknete auch schlicht andere Finger gleich mal mittrainieren - es schadet nicht, zudem ermöglicht es einzelnes und relativ umfangreiches Bewegungsmotorisches Kräftigen....
Findet man z.b. bei Sport Thieme unter Therapie Knete, oder swchlicht auch im Physikus Shop als "intelligente Knete" verkloppt.
Allerdings würde ich immer anstelle Fitness Studio versuchen, eine andere Sportart zu machen, wie eben Judo - es schult das Fallen, man trainiert den ganzen Körper und auch die Hände...
Kampfsport, den man mit geschlossenen Händen ausführt, wo man nie jemand richtig 'rumzerren' muss, schult die Hände eher weniger. Das gesamte Boxsacktraining ist daher für die Kräftigung der Finger zum Fangen völliger Blödsinn. Denn die Muskulatur muss nur für einen kurzen Moment die Sache stabilisieren, nie aber wirklich Wucht auffedern und trotzdem stabilisieren über einen längeren Zeitraum als bloß den Aufschlag. Zudem ist die Haltung beim Boxen anders, als beim Fangen...
Ist gut für die Fitness und Beweglichkeit, nicht aber für die Hände als Training. Da muss man eher raufen als den Sandsack kloppen. Und mit Raufen meine ich, daß man groben Stoff greift, daran zerrt, diesen verdreht und daran arbeitet, anstelle jetzt Hände und Füsse direkt zu greifen - also ein klarer Unterschied zum Grappling... es ist das Bearbeiten des groben Stoffes, was förderlich ist, nicht das Greifen an sich wieder...
Und wenn man Probleme hat, geht man eben zum Arzt - das vergessen hier auch die Leute...
Denn wenn einer von uns hier Diagnosen stellen könnte und damit zudem die Trefferquote von 99% hätte und dann auch ohne alles helfen könnte, der würde sicherlich für den bestbezahlten Posten an Hamburgs Küste ausschließlich in Frage kommen - für den des Quarantänearztes.





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