Halten wir mal fest:
Unter Tuchel, daß habe ich schon mal gesagt, wird Weidenfeller kein Spiel mehr machen. Der Wechsel von Bürki bestätigt diesen Gedanken auf eindrucksvolle Weise. Denn man holt sich damit eine klare Nummer Eins.
Da mag Langerack nicht gefallen, aber er muss der Sache ins Auge sehen - entweder er wird in besser und seine Entscheidungsfindung erfolgreicher, oder aber er muss sich mit der Nummer 1B zufrieden gfeben, wie die Jahre zuvor. Ansonsten zieht er an Bürki einfach nicht vorbei.
Für Roman Weidenfeller hingegen ist Bürki kein Konkurrent, sondern das Aus. Das ist mal Fakt. Weidenfeller kann keinesfalls damit rechnen, aufgestellt zu werden und verliert damit mit der Nominierung von Bürki als BVB zugehörig, eigentlich alles.
Nummer 1B beim BVB sollte und wird er sich eigentlich nicht geben, bleibt also nur, sich im Ausland umzusehen (ich hoffe nicht, daß er Wrestler werden will) oder sich eben bei einem Verein, der wirklich gutes Geld bezahlt, dann doch als 1B seinen Ausstand zu begehen.
Letzteres würde ich fast raten, oder mir für Weidenfeller wünschen - doch Hand auf's Herz: Welcher Verein nimmt Weidenfeller als 1B?
Hier sind jetzt die Berater gefragt, die für Weidenfeller den besten Deal machen müssen/machen sollten... und Weidenfeller kann nur hoffen, daß alles gut geht.
Aber für Bürki ist es die einfachste Situation: Er kam, sah und Nummer 1
Ich denke, daß kann man auch hier nachlesen:
http://www.sueddeutsche.de/sport/nat...eden-1.2521321




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