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Thema: Was bringen statistische Werte für Torhüter?

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  1. #1
    Welttorhüter Avatar von Torbinho
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    Natürlich muss man das. Und zwar nach beiden Maßstäben. Im englischen System kommt er zu weit raus, im deutschen System nicht weit genug.
    Wie ein Typ, der beim Münzwurf auf die Kante setzt, weil die einen ihm zu "Kopf" raten, die anderen zu "Zahl" und der das Mittelding nimmt.

    So ist es dann für mich kein Wunder, dass ein Tor passiert. Und daher ist dann m.E. die Szene ungeeignet, um Komfortzone vs. Zonenspiel zu bewerten.

  2. #2
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    Ja, das ist schlüssig!Wenn ich nicht weiss , welches Tw-System ich spielen will, ist das suboptimal!Wie wird das denn in Frankreich gelehrt????
    Trotzallem erschliesst sich mir einfach immer noch nicht wirklich, was das alles mit der Reaktionszeit zu tuin hat, denn halten wir fest, Reaktionszeit bleibt gleich, in der Komfortzone bleibt dem Tw etwas mehr Zeit, meiner Meinung nach, sogar zu viel,er muss warten bis zu seiner Aktion . das ist verschenkte Zeit! Im klassischen deutschen Zonenspiel, wird diese Zeit max.ausgenutzt, so das ich in der Regel näher zum Schützen stehe, entweder so nah, das ich gar keine Reaktion mehr brauche oder so nah, das meine Reaktionszeit allemal ausreicht zum agieren, vorausgesetzt ich bin in der Lage handlungsschnell meine korrekte Position zu antizipieren ! Sehe ich das so richtig?

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