Natürlich sollte man die Anforderungen die Veh an ihm stellt intern formulieren.Nichts desto trotz hat Veh inhaltlich Recht . Heutzutage mzss der Torwart mitspielen und der erste Angreifer sein .Schliesslich sind 2 Drittel aller Akktionen nunmal fussballerisch zu lösen. Man sieht das in der Buli gerade die Schweizer , wo Zielverteidigungsschwächen in Kauf genommen werden , die aber fussballerisch den deutschen Torhütern überlegen sind. Da geht es darum in der Zielverteidigung die Bälle irgendwie zu halten , ob technisch korrekt spielt keine Rolle ,das wird durch Reaktionstraining kompensiert. Der moderne Weg muss aber beide Komponenten gerecht werdrn,deshalb muss der Torwart heutzutage in der Ausbildung fast doppelt zuviel trainierrn.Je nach Alter bis zu 400 Minuten wöchentlich. Schade bei Ullreich ist ,vieleicht durch Vehs Druck bedingt, das er seine Stärke in der Zielverteidigung in der jungen Saison nicht gezeigt hat , im Gegenteil.




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