Es passt wirklich excellent in die Thematik.
Weil er ein Spiel nicht ganz auf der Höhe spielt und die Mitspieler auch noch dröhnen, fällt alles auf den Keeper zurück. Den Ball unmotiviert zur Seite zu kloppen, kann doch nicht ernsthaft als Lösungsmöglichkeit für die gezeigte Situation taugen.
Es ist nicht nur, dass es mich persönlich aufregt, weil ich auch Keeper bin und bei solchen Schlussfolgerungen die geistige Gesundheit der Protagonisten in Zweifel ziehen würde, sondern es ist auch einfach der falsche Schluss, der daraus gezogen wird.
Das ist ungefähr so: Es tropft durchs Dach. Ein Topf wird untergestellt. Der Topf läuft über.
Anstatt zu forcieren, dass das Dach repariert wird, reden alle darüber dass der Topf durch einen Eimer ersetzt werden muss, weil der Topf zu klein ist.





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