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Thema: Revolution in der Mauerstellung in Zone 2

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Ok ein Querpass von Spieler 4 haben wir nicht getestet , von daher kann ich da keine Erfahrungswerte abgeben. Die Flanke auf den langen Pfosten haben wir getestet und waren eigentlich sehr zufrieden.Von 400mal - 14 Tore , davon 8 bei unserer B-jugend . Die kleine Mauer rückt ja auch ein ,so das selten Überzahl in Zone 2 langer Pfosten bestand . Von 400mal 39 mal - 6 Tore dadurch gefallen. Für mich situationsbedint am gefährlichsten war , obwohl nur 9 Tore , die direkte Flanke in Zone 2 , dabei muss ich erwähnen das wir die kleine Mauer nach 100 Versuchen einfach weggelassen haben -die Spieler natürlich auch - , da wir sonst kein objektives Ergebnis gehabt hätten , da die Mauer diese Flanken immer wieder abgefälscht hatte . Am erfolgsversprechendsten blieb der direkte Abschluss. Lange Ecke 27 Tore , kurze Ecke 17 Tore -davon 2 Torwartfehler- in jeweils 400 Versuchen. Letzlich 57 Tore bei 2000 Versuche. Ich denke ein beeindruckendes Ergebnis.
    Geändert von xirram (29.01.2015 um 13:27 Uhr)

  2. #2
    Welttorhüter Avatar von Torbinho
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    Zitat Zitat von xirram Beitrag anzeigen
    Ok ein Querpass von Spieler 4 haben wir nicht getestet , von daher kann ich da keine Erfahrungswerte abgeben. Die Flanke auf den langen Pfosten haben wir getestet und waren eigentlich sehr zufrieden.
    Bei Flanke meine ich jetzt aber schon eine Flanke von Spieler 4 (statt Querpass). In meinen Augen ist das sehr gefährlich, quasi vom Rücken der Abwehr vors Tor geflankt. Vielleicht gibt es ja Möglichkeiten, diese Option zusätzlich noch zu testen?
    Aus Interesse 2 Fragen: Waren die Verteidiger grundsätzlich in die Bandbreite der Offensivoptionen eingeweiht oder mussten die intuitiv und unvorbereitet verteidigen? Und gibt es Vergleichswerte der Erfolgsaussichten bei klassischer Mauerstellung? Das Ergebnis klingt erstmal gut, nur würden mich die Zahlen bei gleichen Bedingungen (sprich: gleiche Schützen) bei normaler Mauer interessieren. Hier würde es ja erstmal reichen, die direkten Abschlüsse zu vergleichen, da die ja am aussichtsreichsten sind.

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